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#moo3planet

Newscomments (Storycontest zweite Runde)

Puffy

>Oh, es mangelte nicht etwa an Personal. Im Gegenteil. Anscheinend war man >der Meinung, je mehr Personal man auf ein Schiff packt, desto größer ist die >Wahrscheinlichkeit jemanden zu finden, der sich mit dem defekten Teil >auskennt.

*LOL*
Das ist der beste Satz (der unschlagbar ironischte Satz) den ich bisher in einer Geschichte gelesen hab!! Einfach nur geil... :-))

Pygmalion

Lieber Muside...
Dankeschön für deine Kritik, und dein Lob...
Ich muß ja beschämenderweise zugeben, daß ich kein einziges Werk von Hemingway bisher gelesen habe. An sich aber kenne ich ihn, und ich werde versuchen, mir deinen Rat zu Herzen zu nehmen, auch wenn er wahrscheinlich nur sporadisch sein konnte (da ich eben die stilistischen Erkenntnisse der genannten Autoren nicht kenne). Leider auch deswegen sporadisch, weil ich nicht so ganz begreifen konnte, wie man Texte reduziert - und zwar in dem Sinne, wie du angesprochen hast. Es ist äusserst schwer, von etwas, was man selbst als makellos sieht, noch abzuschaben. Dazu muß man auch das eigene Auge trainieren - sich nicht nur darauf verlassen, daß die Kritiker schon Fehler finden. Ohne das man selbst den Fehler sieht, kann man auch nicht wissen, in welcher Weise man herangehen könnte, um den Fehler zu beheben. Würde ihn ein anderer aber beheben, würde sicher ein Stück Individualität zerstört werden. Damit möchte ich sagen: der Autor wird denselben Fehler sicher anders beheben, als einer der sein Werk gelesen hat - weil es für einen Fehler sicher nicht nur eine Lösung gibt - aber nur eine individuell (dem Autor nachempfindende) Lösung da ist. Und die kann und muß eben der Autor sehen können/lernen.
Meine Schule des Schreibens, sofern man das so nennen kann, waren im Grunde die Bücher die ich gelesen habe. Darunter fallen einige Scifi-Klassiker, einige Horrorbücher, Jugendbücher, usw..
Werke von Poe und Hemingway hab ich nicht gelesen - vermutlich ist darauf mein mangelnder Stil zurückzuführen. Ich habe zwar schon auch einen eigenen Stil im Sinn - allerdings muß der noch zur Entfaltung gelangen - so wie bei einem der anfangen will, ein Kunstwerk zu machen ; das Bild auch schon perfekt in seinem Kopf hat, aber es dennoch nicht vollbringt, einen halbwegs ordentlichen Strich auf die Leinwand zu setzen. Zwischen Erdachtem, und der Umsetzung liegt eben ein schwerer Weg, der gegangen werden muß. Nur so lassen sich Träume die man im Kopf hat, in die Realität umsetzen.
Vielen Dank also für deinen Ratschlag. Ich will mir Mühe geben in zu beherzigen. Ob ich die Fähigkeit habe, ihn zu befolgen, liegt auf einem anderen Blatt...
Liebe Grüße und "Alles Gute und Gerechte uns allen."
dein Pygmalion

Muside

Hallo allerseits...

Ein wenig bin ich schon in der Klemme, weil ich vorgestern Pygmalions Geschichte gelesen habe und hin und hergerissen bin. -> mit anderen Worten, ich bin traurig; die Idee, das Konzept dahinter ist nämlich gut.

Aber - und das kann ich nun wirklich nicht besser ausdrücken Lorien, wer studiert schon sonst noch Dramaturgie ausser ihm - leider fällt eine Menge des Inhalts dieser Geschichte in die Rubrik "verpaßte Chance". Pygmalion, du hast so schön gesagt, die relative Langatmigkeit des ersten Teils sei notwendig gewesen, um den Charakteren Entwicklungsspielraum zu geben. Das ist völlig richtig: Charaktere brauchen zur Entwicklung Zeit und Platz. Aber die eigentliche Kunst beim Schreiben von Geschichten ist, (paradoxerweise) in "verdichteter Breite" zu schreiben, also ausführliche Charakterisierungen in wenigen Sätzen. Hemingway, der Meister des Stils, hat das meiner Meinung nach ideal formuliert. Seiner Meinung nach war das Schreiben einer Geschichte "putting in and leaving out", also Selektion nach semantischen Fragestellungen. Jedes Detail, das nicht unmittelbar die Story vorantreibt oder in die Gegenrichtung wirkt und letztlich zu ihr zurückführt, wird in seinen Geschichten rigoros ausgemerzt, was nicht nur in seinen berühmten Short Stories, sondern auch in seinen Romanen zu einer unglaublichen atmosphärischen Dichte führt. (Das ändert allerdings nichts daran, dass ich seine Stories nicht ausstehen kann; sorry an alle Anglistik-Studenten.) Diesen Punkt hast du, Pygmalion, nicht genügend beachtet. Ich meine ja nicht, dass du diese schreibtechnische Regel wie Hemingway, Poe oder McEwan zum Exzess betreiben sollst, aber sie stellt meiner Meinung nach einen Pfeiler einer guten Geschichte dar. Du bist kein dummer Mensch, das merkt man deinen Posts und deiner Geschichte an, deswegen wirst du meine Kritik nicht in den falschen Hals bekommen; aber nimm sie dir zu Herzen.

Was den vieldiskutierten Zerfall deiner Story in zwei Teile angeht, muss ich dich aber vollständig in Schutz nehmen. Kennt hier jemand den Film "Full Metal Jacket"? Sein Regisseur Stanley Kubrick gilt als wichtigster Filmregisseur der 2. Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts neben Martin Scorsese. Viele Leute finden, dass dieser Film in zwei Teile zerfällt, was ihn kaputtmacht. Der erste Teil sei cool, der zweite sei beschissen.

Die wenigsten kommen darauf, dass die stilistische Abgrenzung der beiden Teile Absicht sein könnte, obwohl das nun wirklich nicht schwer zu erkennen ist. Kubrick wollte mit der totalen stilistischen Umkehrung vom ersten Teil (im Ausbildungslager Parris Island) zum zweiten Teil (in Vietnam) deutlich machen, wie groß der Unterschied zwischen Kriegsausbildung und Kriegsrealität ist.

Einen ähnlichen Effekt erzielt auch Pygmalions insgesamt gelungene Story (die im zweiten Teil deutlich stärker ist). Dieser stilistische Story-Twist ist meiner Meinung nach das stärkste Stilelement in der ganzen Geschichte. Dafür mein ausdrückliches Lob.

Pygmalion

Danke für den Tip, Lorien...
Ich stimm dir zu, daß wir der ausführlichen Zerpflückung einer Story , zuliebe der anderen, Einhalt gebieten sollten. Gemeinwohl sollte irgendwo doch vor Eigenwohl gehen. Ansonsten wäre ich natürlich einem weiterspinnen des Gesprächs nicht abgeneigt gewesen.

@ Fusil...
Ich glaube, im Forum findest du eine sehr gute Antwort darauf, was Jane am Ende getan hat. Leider haben das nicht wenige falsch, oder gar nicht verstanden :-( egal...
Die genaue und aktuellste Seite zu der Auflösung ist auf http://www.crazy-board.de/thread.php?threadid=3462&sid=&threadview=0&hilight=&hilightuser=&page=2

Hoffentlich hilft dir das weiter ;-)
Und danke, daß dir trotzdem die Story gefallen konnte :-)
Bist ausserdem nicht der einzige, der findet, das Dan sich nicht wie ein typisch "43 Jähriger" benimmt. Nojo, wie gesagt, ich bin da wohl zu vielen lebendig 43 Jährigen ausgegangen *g*

Liebe Grüße und "Alles Gute und Gerechte uns allen."
euer Pygmalion

Lorien

Keine Sorge an andere Leser: meine ausschweifenden, dramaturgischen Überlegungen will ich trotz des Versprechens (oder je nach Betrachter auch Drohung ;) auf Fortsetzung ruhen lassen.
Dein Lob an die Anregungen zur Gestaltung des Protagonisten muss ich ehrenhalber an den bereits mehrfach zitierten C. P. Hant weiterleiten, ohne dessen Buch meine eigenen Geschichten nicht das heutige Niveau erreicht hätten. Da du offenbar Spaß am Geschichtenschreiben hast und auch Lesearbeit nicht scheust möchte ich dir dieses Buch sehr ans Herz legen. Es ist zwar primär auf das Schreiben von Drehbüchern ausgelegt, behandelt zu über 50% aber allgemein anwendbare Regeln der Dramaturgie und Strukturierung von Storys und fördert das Verständnis derer Wirkungsweise exzellent. Nachdem eine meiner ersten Arbeiten im Studium wenig glanzvoll ausviel, wies mich mein Dozent darauf hin. Bei Amazon ist zwar nicht zu erhalten mit ein wenig stöbern sollte es aber im Netz zu finden sein. Erschienen ist es bei Zweitausendeins unter C.P. Hant, Das Drehbuch - Praktische Filmdramaturgie (Kostet weniger als 20 Euro).
Genug der Werbung und Detailkritik: andere Geschichten wollen auch noch gelesen werden :)

Fusil

@Pygmalion

Ich fand die Geschichte sehr gut und muss sagen, dass für einen Laien die Dinge gut rübergekommen sind. Dadurch dass du aus der Ich-Perspektive und in einer sehr jugendlichen Sprache schreibst (nicht nur wörtliche Rede) bekommt man aber den Eindruck der Charakter wäre ein 18-Jähriger Teenager und nicht ein 43 Jähriger. Und ansonsten... Das Ende check ich einfach nicht :D. Was hat sie da gemacht? Wennde hier keine Spoiler schreiben willst schick mir doch ne Antwort an fusil@azeroth.org THX :)

Pygmalion

So, ich will mich erstmal in verkehrter Reihenfolge um die Kommentare kümmern - werde so viele wie mir möglich, behandeln.

@ Corny & Daidalus...
Ich habe in der Tat befürchtet, als ich mir die Story erdacht habe, daß es zu wenig mit Moo zu tun hat - daß die Außerirdischen zu willkürlich einfach aus dem Moo-Universum ausgeliehen wurden, um dem Storycontest eine Geschichte abliefern zu können. Allerdings wagte ich diesen Schritt, eben aus dem Grunde, den Corny meinte, daß ich damit das Moo-Universum, durch eigene Vorstellungen erweitere. Und das war ja in den Storycontest-Bedingungen sogar ermutigt worden ("..denkt euch eigene Freiräume aus...").
Nun nur an Corny : Dir ist richtig aufgefallen, daß ich die Story etwas...hmm...nun anders geschrieben habe. Es ging mir dort nicht darum die Eloquenz glanzvoll darzustellen. Ausserdem hätte ich dafür, bei der gleichen Story, viel mehr Seiten/Wörter gebraucht (nun wo ich weiß, daß 27000 Wörter ebenso akzeptiert hätten werden können, bereue ichs, daß ichs nicht getan habe). Ich versuchte also gewisse Sachen zu reduzieren, was bei meinen Fähigkeiten zwangsläufig dazu führen mußte, daß die eloquente Art darunter litt. Dies versuchte ich dadurch zu kompensieren,daß ich die Eurynome (das Schiff), und seine Charakteren noch lumpiger gestaltete, als anfänglich beabsichtigt. So sollte die weniger eloquente Art der Erzählung nicht stören. Ich untermalte dies ja teilweise auch mit einigen Kraftausdrücken ;-) - so sollte an sich eine Atmosphäre auf dem Schiff rüberkommen.

Weiter zu Daidalus : du hast recht : eine Kontraperson wäre wirklich nicht schlecht gewesen, noch mehr auszubauen. Als Kontraperson wählte ich ja Steve. Freeman ist auch einigermaßen eine Kontraperson, aber keine wirkliche, da er auf einer ganz anderen Ebene ist. Er ist wie eine Art Lehrer oder Vorgesetzter den man nicht mag, oder der einen nicht mag. Steve wiederrum ist halt wirklich ein Ekel, um den ich mir zugegeben zu wenig Gedanken machte. Hätte ich ihn mehr ausgebaut, hätte ich den ersten Teil sicher abwechslungsreicher gestalten können, ohne das die Funktion des ersten Teils verloren gegagen wäre. Vielen Dank für diese Kritik Daidalus. Leider läßt sich die Story ja nicht mehr abändern ;-) - bestenfalls halt auf meiner Homepage kann ich sie noch abändern... wäre aber sicher eine Heidenarbeit. So nachträgliche Einfügungen sind sehr schwer zu machen - ohne das sie "aufgesetzt" und "reingezwungen" wirken. Hättest du mir diesen Rat gegeben, während ich an der Geschichte schrieb, hätte ich ihn sicher ohne Bedenken angenommen, weil ich ihn fur gut halte.

@ Lorien...
Danke, daß du mir das mit dem Protagonisten so gut dargelegt hast. Insofern geht meine Geschichte wirklich nicht diesen Weg. Vielleicht ist es als experimenteller Weg auszulegen. Denn ich schrieb zuviele Geschichten ala Protagonisten. Insofern wäre Cer wirklich die bessere Wahl gewesen (Freeman weniger, wie ich finde). Aber ich wollte nicht, daß Dan zu dem Auge des Lesers wird. Zumal Dan auch einige Eigenschaften an sich hat (was ich wichtig hielt), womit sich der Leser nicht identifizieren will (zB ist Dan rassistisch gegenüber Klackons eingestellt). Ausserdem ist Dan irgendwo ein Pessimist und ein Kapitulierer des Lebens. Eigentlich meint er ja (auch zu Jane), daß er sein Leben schon hinter sich hätte - daß er vom Leben nichts mehr erwartet - er hats eben verbockt. Mit sowas will sich ein Leser nicht unbedingt identifizieren - und es wäre mehr Geschick, als bei anderen Charakteren notwendig, den Leser in Dan schlüpfen zu lassen. Auch insofern wäre da dein Vorschlag mit Cer besser gewesen - weil Cer eben dafür idealer scheint. Der Leser hätte, auch wenn Cer ein Klackon ist, weniger Probleme gehabt, sich in diesen reinzuversetzen. Auch die Perspektive hätte dann farbiger geschildert werden können. Aber wie gesagt - mir war das insofern zu "protagonistisch".
Ich wollte in Dan einen Begleiter des Lesers schaffen. Zugegeben sogar einen, der dem Leser vorgesetzt wird. Als ob der Leser eben auch auf A5 der Eurynome stationiert wäre, und Dan auf Schritt und Tritt begleitet - wie ein inoffizieller Untergebener halt. Dadurch lernt man Dan aus einer anderen Perspektive kennen. Ok, insofern war die Ich-Erzählform vielleicht verwirrend - der Leser ist ein Begleiter - aber trotzdem ist er in Dan ?
Am besten formulierte es ein Leser : er meinte, die Story habe auf ihn die Wirkung eines Tagebuchs. Damit läßt sichs wirklich am besten vergleichen. Das Tagebuch ist gewöhnlich auch in der Ich-Form geschrieben. Und dennoch - wenn ein anderer das Tagebuch liest, wird er nur wie ein Begleiter des Tagebuchführenden in die Ereignisse reinversetzt. Er durchlebt es quasi mit der Hauptperson - aber nicht IN der Hauptperson.
Dan schreibt dabei also von sich (wenn wir das tagebuchmäßige auf die Story übertragen) wirklich dementsprechend weniger über sich, als über Dinge, die ihn bewegen, die ihn beeinflußen - die mit ihm interagieren. Er erzählt nicht dauernd über seine Gedanken, weil das auch in einem Tagebuch nicht dauernd so ist. Er erwähnt einige Gedanken, und richtet den Blick des Lesers dann wieder auf andere Dinge. Da ich lange Zeit (7 Jahre) ein Tagebuch führte, mag mich dieser Schreibstil zu einer derartigen Erzählart verführt haben, die dir experimentell, gewagt, und ungelungen erscheinen darf.
Es darf dir auch so erscheinen, daß die Geschichte zu unzusammenhängend ist (also die zwei Teile, in die ich sie zugegebenermaßen teilte). Ich aber hielt das für eine gute unerwartete Wende der Geschichte. Vielleicht auch eine Art Paukenschlag ala Haydn, damit der Leser nicht einschläft ;-)
Ich fand dieses übergleiten, in etwas unerwartet Neues für einen wesentlichen Punkt in der Geschichte. Wenn der erste Teil weggelassen worden wäre, wäre die Story zu vorhersehbar gewesen - zu klischeemäßig ("war ja klar, daß die reinfliegen werden...dort wo noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist...."). Dieses Übergleiten in eine fast schon fremde Geschichte hielt ich also für wichtig, und teilt für mich persönlich die Geschichte nicht in zwei miteinander nichts zu tun habende Teile. Eine Ameise, eine Wespe mag auch nur durch einen dünnen Teil mit dem großen Hinterleib verbunden sein - dennoch wirken beide Teile nicht so, als ob sie auseinander gehörten. Ist womöglich ein konstruierter Vergleich - aber das wollt ich damit ausdrücken.
Wie dem auch sei, hab ich durch deine Darstellung des Protagonisten viel gelernt - und ich werde davon sicher noch profitieren, weil ich schließlich nicht jede Geschichte in der gleichen Art schreibe. Ich denke, ich habe dadurch also viel dazugelernt. Die Geschichte ist aus protagonistischen Standpunkt aus gesehen, ohne Zweifel,ungelungen. Durch deine so gute Darstellung des Protagonisten, bin ich in die Lage also gekommen, deine Kritik nachvollziehen zu können. Dafür dank ich dir.
Durch das tagebuchhafte wird dir vielleicht das nicht erzwungenermaßen-nachvollziehbar-müßende Alter von Dan, auch erklärt (dem war ich mir aber nicht bewußt, als ich die Story schrieb - ist jetzt also eine Art nachfolgende Überlegung eher).

@ Marupa...
Ich dank dir für deine Kritik. Weiß nur nicht, was ich dazu sagen soll. Es ist ja dein Eindruck von meiner Story, und das ist ja voll ok so. Dieser Meinung will ich ja nicht widersprechen, weil sie widerspiegelt, wie die Story auf dich gewirkt hatte - vor allem stellst du es mit deinem persönlichem Geschmack von Scifi in Verbindung.
Dementsprechend erscheint es mir so, als ob dir eine andere Geschichte von mir durchaus gefallen könnte, bzw. wo du nicht die Kritikpunkte vorfändest, die du vorgefunden hast.
Ich finde dennoch, daß da sicher was dran ist an der Kritik. Weiß leider aber nicht, wie ich die Charakteren "dezenter" einführen hätte können. Ich befürchte, damit hätte die Geschichte noch mehr vom langatmigen Charakter abbekommen oder ? Naja - wahrscheinlich kenne ich mich da auch weniger aus.
Ich bin dir auf jeden Fall dankbar für die Kritik.

Ich dank ja jeden für seine Kritik. Auch wenn es so erscheint, daß ich sie nicht "billige", ist das nicht so. Ich zerpflücke die Kritik nur - und will sicher gehen, ob ichs richtig verstanden habe. Einiges stelle ich auch klar. Die Beweggründe - die Gedanken, während ich die Geschichte schrieb, werden schließlich in der Story selbst nicht deutlich. Wenn ich die jedoch erwähne, oder andere Dinge klar stelle, so denke ich, muß das eine qualitative Entwicklung der Kritik zur Folge haben, sodaß bei einer Antwort auf mein "Zerpflücken", die Kritik besser und treffender abgegeben werden kann. Ich hoffe dabei natürlich, daß ich nicht unbewußt die Kritik in eine Richtung lenke, die ich gerne hören würde - bzw. die ich akzeptieren will/kann. Die Kritik darf ruhig in eine unerwartete Richtung also gehen. Viele Dinge/Fehler in der Story sind mir wirklich nur durch euch Leser aufgefallen, und klar geworden.
Das hat und muß letztendlich zur Folge haben, daß ich in Zukunft besseres abliefern kann, als bisher. Und deswegen gilt ein sehr großer Dank an euch.

@ Hetfield....
Das habe ich mich auch gefragt...*gggg*

Harcon, Saladin und ExE möchte ich übrigens für ihr Lob danken (wenn ich das nicht schon habe) - der ist mir schließlich auch sehr wichtig. Danke !

@ Serge...
Ich nehm dein Urteil überhaupt nicht in die falsche Kehle. Ich finde auch, daß jeder ja irgendwo einen Geschmack hat. Auch ich. Bestimmte Bücher mag ich weniger, als andere. Zum Beispiel find ich Steven King untalentiert. Das an sich klingt eigentlich schon wie eine Sünde. Andere, die wiederrum in Vergessenheit geraten (Edmond Hamilton) find ich sehr gut. Ok, ist eine andere Sparte - aber Peter Straub find ich auch besser als Steven King (und das ist jetzt die gleiche Sparte : Horror).
Ich finds also voll ok, wenn du andere Kriterien an eine Story stellst, als ein anderer. Es ist auch wichtig, daß man von so vielen Lesern wie möglich Feedback bekommt - weil da dann viele Arten von Kriterien aufgrund dessen bewertet wurde, zusammen kommen.
Aus eben demselben Grunde finde ich es gut, daß die Jury (wenn ich mich nicht irre) aus 5 Leuten besteht, und nicht nur aus 1-3 Leuten. So können viel mehr Dinge an einer Geschichte abgewogen werden, als wenns nur einer urteilt.

So - ich denk, daß war mal wieder genug Text von mir, fürs erste.
Ich möcht eben auf jeden eingehen, weil ich jedes Statement zu meiner Story für sehr wichtig halte.

Liebe Grüße und "Alles Gute und Gerechte uns allen."
euer Pygmalion




Harcon

Alles drei schöne Geschichten.

Mir persönlich hat das private Logbuch sehr gut gefallen.

Forallem des Ende.

Sir Andara

@ Tacticus
Das ist mir klar, wollte ihn nur fragen, ob er ausversehen ein ParKabel benutzt hat... Wollte nur helfen *heul* :-)

Marupa

wenn schon Innen, dann bitte mit großem I ;)

arrakappan

ein kompliment den autoren. ich hab den mut nicht gefunden, eine geschichte zu schreiben (und die zeit und überhaupt). nicht alles hat mich sofort überzeugt, ich lese über physikalische formeln genauso drüber wie über flottenauflistungen. doch die plots sind durchwegs interessant und fantasievoll. ich kann mich in die geschichten gut hineindenken. nicht alles gefällt mir, muss es ja auch nicht. meine zwischenwertung: super war der erstkontakt zwischen dem psilonischen imperator und der klakon. ich ziehe meinen hut.
übrigens: dank an die unermüdlichen betreiber dieser site und die fleißigen übersetzerinnen. wo (fluch) kann ich hier meinen dank plazieren?
pps: ich wart auch schon hart auf moo3
gruß arrakappan

Corny

@Egal: Die meisten "Fehler" sind Grammatik - Fehler ( Fehler in der Semantik; kann ein Computer nicht erkennen ) oder einfach nur unschöne Formulierungen.

Egal

Tach an alle Story-Schreiber,

soll kein persönlicher Angriff sein, aber wieso verwendet ihr eigentlich nicht die Rechtschreib- und Grammatik-Korrektur aus Word? Die ist ziemlich gut, und wenn man die mal über einen Text drüberlaufen lässt, lässt sich der gleich viel angenehmer lesen.

cu.

Tacticus

@Sir Andara
Das kann sowieso nur mit einem Crossover - Kabel funtionieren.
Ganz nebenbei : Wenn man ein Crossoverkabel an einen Uplinkport
anschließt, wird die Kreuzung wieder rückgänig gemacht.
Also nie mit einem Crossover 2 hubs oder switchs verbinden, das tut im Normalfall nicht.

GROSSSCHREIBER

ABER WIE HEISSTS IM KRIEG? MAN MUSS VERLUSTE HINNEHMEN.

Sardaukar

Hmm, im Ina-Forum hab ich mal einen Post von ihr gesehen, aber ich glaube sie wurde durch die relativ unreif geführte Geschlechterdiskussion vor ein paar Wochen ziemlich abgeschreckt. Ich kann ihrs nicht verdenken, da wurde eine ganze Menge Mist gepostet, ich möchte mich selbst von der Kritik auch gar nicht ausnehmen.

Hetfield

Mal so nebenher:

Was ist eigentlich aus Lilith geworden?

Corny

@Daidalus:

Du hast gesagt, du findest es nicht gut, dass Pygmalions Geschichte wenig mit dem Moo - Universum zu tun hat.
Da möchte ich dir mal gezielt widersprechen. Ich finde es toll, wenn jemand gerade NICHT über das schreibt, was wir im Grunde genommen schon alle kennen, sondern sich was Neues einfallen läßt und somit das Moo - Universum nach den eigenen Vorstellungen vergrößert.

@Pygmalion: Da zu den Hauptcharakteren schon eine Menge gesagt wurde, möchte ich noch mal auf die Sprache eingehen: Als ich die Geschichte gelesen habe, habe ich gedacht: "Das kann unmöglich von Pygmalion sein!" Warum? Ganz einfach: Wenn du hier in den News postest, glänzt du mit Eloquenz und sprachlichem Einfallsreichtum ( jedenfalls ich empfinde das so ). Was zum Teufel ist dir beim Schreiben dieser Geschichte passiert???? Sorry, wenn ich das mal so brutal sagen muß, aber: Die Sprache war wirklich ... nicht gut - ich behaupte nicht das ich vom Schreiben Ahnung habe, aber irgendwie finde ich waren die sprachlichen Ungereimtheiten offensichtlich. Das wundert mich, weil ich ja weiß, dass du wirklich gut schreiben kannst... . Du hättest es vielleicht wirklich mal ordentlich durchlesen sollen. Vielleicht ein Tip, ich weiß ja nicht ob dir das hilft: Wenn ich mir einen Text von mir durchlese, frage ich mich immer intensiv, ob mich irgendwas an dem Satz stört. So finde ich meistens die sprachlichen Ungereimtheiten - nicht alle, aber ich kann doch sehr viele erwischen. Vielleicht hilft das ja auch dir weiter.

Tud mir leid, aber: Ich finde, wenn wir uns hier schon zu den Stories auslassen sollen, dann ist es aberwitztig, immer nur das Gute herausstellen zu wollen. Kritik muß möglich sein. Deswegen bitte ich dich, mir das nicht krumm zu nehmen, wenn ich sowas poste. Und ja, ich hab' gelesen das du negative Kritik akzeptierst - ich wollte es nur noch mal sagen.

Sir Andara

wenn nicht, benutz ein cross statt ein parallel kabel

Sir Andara

@ Scandal
Gehts jetzt?

Scandal

@ BlaXon

Ok, das mit der Direktverbindung war Blödsinn... Ich hab' meine PC's über ihre Netzwerkkarten miteinander verbunden, ohne ein HUB dazwischen zu schalten - quasi ein Zweier-Netzwerk :-)

BlaXon

@ Scandal

Bei ner Direktverbindung ist das Netzwerkprotokoll egal, eben weil es eine Direktverbindung per Seriellem Kabel ist...soll heissen, dafür brauchst du kein Netzwerk sondern ein Kabel was du in die Com-Ports der beiden PCs stecken kannst...

Serge

@Pygmalion ... sorry, ueber deine story wollte ich nicht die erste kritik abgeben, da sie mir nicht gefaellt. langatmig, eher uninteressante charaktaere, fragwuerdige story insgesamt: nach 2 seiten war die motivation, weiterzulesen, weg! Stilistisch und grammatikalisch haette ich gerade von dir (nach dem studieren deiner ausfuehrlichen postings zu allerlei thematik) auch mehr erwartet - kanns sein, dass du auf kosten der dramaturgie allzusehr auf schluessigkeit und stil verzichtet hast?
tut mir leid und bitte nicht in die falsche kehle bekommen - mich laesst das blaue flackern recht kalt.

XB99

les gerade die PCA.. Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers 52,99Euro (rund 100DM) waren Spiele nicht mal ein bisschen preiswerter, oder ist der PC inzwischen eine Kosole....

hoffentlich sind bis Donnerstag die nächsten Storries da, weil dann hab ich erstmal für einige Zeit kein Internet...

Lorien

@Pygmalion

Zur Hauptfigur
Das Problem des Alters: Während der Charakter handelt, formt sich im Geist des Lesers ein Bild von ihm. Gibt es eine äußere Eigenschaft, die im Kontrast zu seinem Handeln steht sollte diese so früh wie möglich eingeführt werden, um von diesem verfehlten Ersteindruck eine immer tiefergehende Reise ins innere der Figur starten zu können. Du hast das umgekehrt. Aus der allmählichen Vertiefung in seine Handlungsmuster und Denkweise wird der Leser durch ein zu der gewonnen Vorstellung im Kontrast stehendes äußeres Merkmal herausgerissen.
Zum Wesen des Protagonisten zitiere ich (etwas verkürzt) zunächst C. P. Hant:
„Der Protagonist ist derjenige, dessen Entscheidungen und Handlungen den Verlauf der Geschichte bestimmen. Er darf nicht zum bloßen Spielball anderer Kräfte innerhalb der Geschichte werden. Wenn es in der Geschichte jemanden gibt, der aktiver ist als der Protagonist, dann sollte sich der Autor überlegen, ob er die richtige Figur gewählt hat, bzw welche Möglichkeiten bestehen, seine Rolle aktiver zu gestalten. Am besten geeignet ist diejenige, deren Entscheidungen den zentralen Konflikt des Plot entscheiden. Anders ausgedrückt: der Protagonist ist die Figur, die im direkten Gegensatz zur antagonistischen Kraft steht.“
Auf den ersten Teil der Geschichte bezogen verfehlt Dan das völlig. Hier wäre vermutlich Cer oder Freeman die richtige Wahl gewesen. Denn im Gegensatz zu Dan, haben die in der Grundfrage des ersten Teils nach dem Geheimnis des blauen Flackerns, eine aktive Rolle. Hättest du in seiner Alltagswelt eine andere konfliktreiche Grundfrage verankert, die erstere in ihrer Bedeutung überwiegt, wäre das völlig in Ordnung. Handlungen von Protagonisten müssen niemals zwingend Heldentaten sein. Aber sie müssen schon IRGEND ETWAS tun, was den Verlauf beeinflusst. Im Punkt der dramaturgischen Grundfrage klärt sich auch die Zweiteilung deiner Geschichte. Denn hier stellt sich nicht mehr das Rätseln des Flackerns, sondern die Frage nach dem Wesen der Entdeckten Welt und der Möglichkeit einer Rückkehr. Sicher haben beide Teile der Geschichte ihre Charaktere gemeinsam, aber das trifft auch auf zwei Folgen einer TV-Serie zu. Das Problem liegt nur daran, dass eine Geschichte immer durch Beginn, Entwicklung, Verschärfung und Auflösung, sei es im Happy End oder auch nicht, des Konflikts begrenzt ist. Du erzählst zwei komplette, aufeinanderfolgende Konflikte und somit zwei Geschichten.

Hab jetzt keine Zeit mehr für die anderen Punkte.
Fortsetzung folgt...

Master of the Dark

@Marupa Nur keinen Stress. Ich suche halt nur verzweifelt nach Previews, Daten und neuen Infos um mir die Zeit bis zum Release-Date zu vertreiben - Ich hoffe die Arbeiter in den CD-Werken lassen sich nicht so viel Zeit wie QS!!!!!!!!!!!

Daidalus

@Pygmalion: An sich finde ich deine Geschichte ganz ok. Auch finde ich nicht unbedingt, dass der Anfang zu langatmig war, nur ein par abwechslungsreichere ereignisse wären schön gewesen, z.B. eine Kontraperson, die sich ständig mit Dan streitet auf gemeine aber dennoch freunschaftliche Weise. Allerdings habe ich als größten Negativpunkt empfunden, dass die Geschiche nicht viel mit dem MoO - Universum zu tun hatte. :-( Natürlich, Cer ist ein Klakon und die Antaraner tauchen auf, aber das ist ja auch schon alles. Vielleicht hätte es sich bei der Unbekannten Welt auch um Psilons handeln können, mit ein wenig Änderung sicher möglich. Ich hoffe das war konstruktive Kritik in deinem Sinn ;-)

Zu Ralfs Geschichte muss ich sagen, dass sie mir gefallen hat, auch wenn wie schon gesagt wurde, der hauptaktuer zu wenig in Erscheinung tritt und zu sich zu viel Gedanken um die Unzulänglichkeit der eigenen Besatzung/Schiffes macht, es nervt wirklich ein wenig. Aber das mit dem Kometen war eine gute Idee :-)

Gruß,
Daidalus

Marupa

@Master of the Dark: Bis Seite drei sind wir, die Apolyton-Texte sind immer etwas langwieriger und glaub mir mit nem Übersetzungs-progi hättest du da WIRKLICH keine Freude dran, selbst wenns ziemlich gut wäre.

Marupa

Tja was die zwei kürzeren Angeht, ist glaub ich fast alles gesagt, die "Namenlose" bzw. "Die Hoffnung stirbt zuletzt", hättte gerade davon mehr vertragen: Hoffnung, bzw. Gefühl allgemein. Ich muss leider sagen (hab den momentan den Vergleich), das sich ein 30 Jahre altes Geschichtsbuch über die Skagerak-Schlacht ähnlich liest. Also mein dringender Hinweis: weniger Statistik, weniger Faktengenauigkeit (bezüglich Abschußort, -Art, Taktiken und Strategien) dafür die handelnden Akteure mehr zu Wort kommen lassen. Schlachtshiffe haben leider bedauerlich wenig Charakter der eine Story tragen kann. Wenn es dir gelänge uns das nächste mal wirklich mit zu nehmen, auf die Brücke des Kommandoschiffs, statt an den "Kartentisch", dann dürfte das lesen wirklich Freude machen.

Die Geschichte um die Meklar, hatte dagegen immerhin den Pluspunkt, das man sich reindenken konnte, einige der mehr humoristischen Einschübe fand ich ganz nett, n schmunzeln zwischendurch ist nicht zu verachten. Das aber die einzige Quelle für die Komik die Unzulänglichkeiten der Schiffe und Besatzungen waren, war dann doch etwas störend. So entsteht das Gefühl der Hauptakteur hat eigentlich die ganze Zeit nichts anderes zu tun als über die eigene Flotte zu jammern, selbst im dicksten Schlachtgetümmel. Zum einen nevt das etwas, zumal er selbst ja nicht allzusehr agiert, zum zweiten beginnt es nach dem dritten mal zu langweilen. Die kleine Lovestory am Ende wirkt auch etwas aufgesetzt, man hätte vielleicht einen Teil der Meckereien durch eine genauere Ausarbeitung dieses Teils ersetzen können.

So sicherlich keine komplette Kritik des blauen Flackerns, nur einige Punkte die ich erwähnen möchte: Auch mir war der erste Teil zu lang und einige grammatische Holperer haben das noch verschlimmert, da ich mehrfach sozusagen aus der "Erzählspur" geworfen wurde. Die Charakterbeschreibung wirkt etwas zu plakativ, vielleich wäre ein etwas dezenteres Herangehen besser gewesen. Den Charakter selbst zu entdecken, durch das was er tut, macht mir persönlich eigentlich mehr Spaß, als ihn sozusagen fertig vor die Nase gesetzt zu bekommen. Das Beschreibungsmodell für Jane hat mir da besser gefallen. Das selbe wenn auch etwas anders gilt für die Schiffsbar, die Beschreibung auch hier ist die Beschreibung sehr plakativ, wenn auch kurz. Ein schriftlicher "Blick durch den Raum", in ein bis zwei Sätzen, wäre vielleicht angebrachter.
Ich war während des ersten Teils, mehrfach nahe dran mit dem Lesen aufzuhören, allerdings bessert sich das im zweiten Teil durchaus, trotz relativ wenig Handlung, macht hier das Lesen dann wieder mehr Spaß und ich hatte eher das Gefühl "dabei" zu sein, was, für mich, einer der wichtigsten Punkte für eine gelungene Erzählung ist.

Tacticus

Hilfe !!!
Pygmalion und seine Schüler erobern das web.
*fragtsichwerdaseigentlichnochlesensoll*

Leberwurst

Sag, Pygme, wann stehst du eigentlich auf?? In Deutschland ist es grade mal kurz nach sechs und du hast schon Zeit genug, ne ellenlange Email zu verfassen....

Pygmalion

Lieber Lorien und die anderen...
Ich danke dir und den anderen erstmal, daß ihr euch meine Geschichte zu Gemüte geführt habt ;-)
Für die positiven Kritiken möchte ich ebenso danken, wie für die negativen. Beide bringen einen vorwärts... naja, wenn ich letztere besser verstehen könnte. Die negativen Kritiken von Lorien wirken unbegründet (vor allem, weil es begründet wirkt - aber aus meiner Geisteskraft nicht verständlich wirkt :-( ). Von positiven Kritiken erwarte ich deswegen keine Begründung, weil sie in ihrer Funktion auch eher den Zweck meistens haben, einen Autor zu ermutigen - das er auf den richtigen Weg ist - bzw. das er weiter so machen soll.
Während negative Kritiken ja Verbesserungsvorschläge suggerieren sollen. Tja, sollen... Denn ich konnte zwar vage zur Kenntnis nehmen, was an der Story unstimmig ist - aber ich konnte sie nicht nachvollziehen. Ich möchte damit sagen : ich weiß jetzt noch immer nicht, wie ichs besser schreiben könnte - obwohl ich jetzt die Kritik gehört habe, und sie durchaus ernst nehme. Da spricht also mehr meine Verzweiflung, als mein Unwillen gegenüber die Kritik. Denn ich will für Kritik sehr offen ja sein. Wie sehr ich das schaff, steht ja auf einem anderen Blatt.

Die "träge" Einführung war notwendig, um eine gewisse Authenzität den Charakteren zu verleihen. Ich konnte, und wollte sie nicht gleich ins Abenteuer stürzen lassen. Ausserdem fand ich es notwendig dem Leser die Schwere des Rätsels, vor dem die Forscher standen zu lösen. Der Anfang ist also irgendwo Zuckerl und Einleitung zugleich. Du kritisierst sicher Jane - ihren unnachvollziehbaren Sinneswandel am Ende der Geschichte. Nun damit kritisiert sich die Kritik an sich - denn ich wollte eben Jane nicht allzu ausarbeiten - dadurch entstand die scheinbare Unstimmigkeit einige ihrer Handlungen, mit dem Charakter, den sie auf den Leser wohl suggerierte. Dennoch meinte ich, daß gerade weil viele Dinge in der Geschichte als Freiraum der Phantasie des Lesers "geschenkt" wurde, daß Jane ruhig so unausgearbeitet bleiben durfte. Mir reichte es, zu suggerieren, daß Dan in ihr eine Art Seelverwandte sieht.
Dich verwundert Dans Alter. Was hast du denn von Dan erwartet ? Einen Superhero ? Dan sollte so menschlich wie möglich sein - mit Schwächen - mit Saufgelagen - mit rassistischen Einstellungen - er sollte kein Musterbubi sein, ungeachtet dessen, daß ich einige seiner Charaktermerkmale nicht billige. Er zieht auch nicht immer die richtigen Schlüße. Muß er auch nicht, weil der Leser bis dahin hoffentlich genügend animiert wurde, selbst Schlüße zu ziehen, und sie mit Dan zu vergleichen. Dan ist gewissermaßen nur ein Begleiter des Lesers - nicht einer, der ihm die Dinge zeigt, und vorführt. Deswegen liegt es Dan auch nicht so viel daran, irgendwas zu beschönigen.
Ein 43jähriger kann sich teilweise wirklich noch wie ein Kind benehmen - wieso nicht, wenn er aus den Dingen seines Lebens keine Lehre gezogen hat ? Mein Onkel ist so alt, wie Dan. Und ich muß sagen - er hat vielmehr unreifere Ansichten von Dingen des Lebens, als meine Schwester, die anderthalb Jahre sogar jünger ist als ich (wage absichtlich nicht mich als Vergleich zu nennen - deswegen mein subjektiver Vergleich von zwei anderen Charakteren). Dazu muß man sagen, daß meine Schwester noch weniger im Leben steht - aber sie war schon mal in einem Stadium, wo sie in Null komma nichts, ihr eigenes Leben auf die Reihe bekommen hätte können - aber ich will nicht soviel ausplaudern - du kennst meine Schwester nicht - und deswegen ist dieser Vergleich vielleicht auch schlecht... Ich nahm mir nicht alles von meinem Onkel als Vorbild - aber würde ich meinen Onkel 1:1 in die Geschichte übertragen haben, würde er dir sicher auch nicht wie 43 wirken. Eben weil es auch Menschen gibt, die sich nicht wie "43" jährige verhalten. Ich denke, es gibt kein typisch "43" jähriges Verhalten - es sei denn, du suggerierst, wie sich ein 43 jähriger fühlen müßte - wie er denken müßte, usw.. Aber selbst wenn du dieses Alter hast, oder schon passiert hast, weißt du nicht, wie ein anderer 43 Jähriger dieses Alter erlebt... Von daher verstehe ich nicht - das es dich überraschte, daß er nur 43 wäre.
Ich finde es schade, daß die Liebesgeschichte dir, Lorien, konstruiert erscheint. Es mag stimmen - wenn du meinst. Sie war das letzte Element - die letzte Idee , die ich in meinem Kopf, der Geschichte dazufügte. Nicht als Zuckerl. Überhaupt nicht als Zuckerl ! Die Liebesgeschichte war sehr notwendig für das Ende - und für viele Stellen in der Geschichte, welche nicht einmal liebesbezogen sind (beispielsweise, wo Dan mit Jane die Glasstadt anschaut). Dan mußte einen Begleiter haben - sonst wäre es eine One-Man-Show - und Dan ist stinknormal - kein Hero, der all die Geheimnisse löst, der die Geschichte trägt - das ist er überhaupt nicht, und solls auch nicht sein. Ich bin also froh, daß das so rübergekommen zu sein scheint. Jane hat in vielen Teilen der Geschichte einen unterstützendes Element. Es mag dir so erscheinen, daß es auf schwache Schreibfähigkeit zurückzuführen ist, wenn der Autor derartiger Stützbalken angewiesen ist - ich finde diese Stützbalken halt für unverzichtbar mit meinen Fähigkeiten - aber irgendwie ist mir Jane und die anderen Stützbalken ans Herz gewachsen - ich könnt sie nie aus der Geschichte einfach wegstreichen, damit ich an dessen Stelle "kalte" Schreibtugend setze.

Mit der Holprigkeit und dem Grammatikalischem haßt du aber recht - aber wisse, ich hab die Story 5 mal durchgearbeitet - ich habe mehr als 2 Wochen intensiv mit der Geschichte verbracht. Ich habe sie Ende Dezember abgegeben. Also mir wären noch mindestens 12 Tage geblieben !! Denke also bitte nicht so, ich wollte auf den Feinschliff verzichten. Ich habs 5 mal feingeschliffen - mehr ist in meinen Fähigkeiten nicht drin.
Ich bin deswegen auch froh, daß das grammatikalische keinen Stellenwert spielt in der Juryentscheidung - laut den Storycontestbedingungen (dort steht nur, es muß in halbwegs gutem Deutsch verfasst sein - und ich hoffe, meins fällt noch mit Augenzwinkern darunter ;-)).

Übrigens finde ich es traurig, daß du derart wenig Beziehung zwischen dem ersten Teil der Geschichte, und dem zweiten siehst. Ein sehr wesentlicher Teil - nämlich die Charakteren - und im Grunde auch die Kausalität des zweiten Teiles, entspringt aus dem ersten Teil. Ohne dem ersten Teil, wären die Darsteller kalt - ohne Beschreibung - einfach handelnde Puppen, die man reingesetzt hat, weil man mit irgendwas ja spielen muß in der Geschichte.
Ich hoffe, deine Kritik ist subjektiver, als sie den Anschein erwecken will. Hoffe, daß die anderen Leser über die Fehler hinweglesen können, die du gefunden hast. Primär soll meine Geschichte ja doch unterhalten. Ich hoffe das ist mir auf wenigstens niedrigster Ebene geglückt.

Achja - an die Leser : natürlich könnt ihrs ausdrucken zum Lesen - dachte dafür müsse man sich nicht extra eine Erlaubnis einholen - aber ich dank trotzdem für diese Ehrerweisung ;-) Wie gesagt: es ist öffentlich ja - da darfs auch schon ausgedruckt werden ;-)

@ RedXEagle...
Danke das meine Story so früh gleich zum Lesen reingestellt wurde :-) - hab mich gefreut, meine Story bei den News zu sehen :-) - gewöhnlich nämlich werd ich oft übersehen (weiß auch nicht wieso). Also danke nochmal.

So, und jetzt les ich mal die beiden anderen Geschichten ! :-)
War ja sicher notwendig, eher 3 Geschichten auf einmal reinzustellen, als jeden Tag eine bis zum Release von Moo3. Denn wenn jeden Tag eine reingestellt wäre, könnte man kaum eine Story näher diskutieren, und schon würde sie ins "Vergessen" runterrutschen.
Also, gebe nachher noch meinen Kommentar zu den übrigen beiden Geschichten ab. Danke nochmal für all die enthusiastischen Leser. Das spornt schon an ;-)
Liebe Grüße und "Alles Gute und Gerechte uns allen."
euer Pygmalion




Leberwurst

Mal zu den zwei kleineren Geschichten, da ich die anderen beiden noch nicht vollstaendig gelesen habe.
Um ehrlich zu sein: die Geschichte mit den Meklars ist die erste Geschichte hier, die es geschafft hat mich richtig mitzureissen. Der Spannungsbogen war wirklich gut gezogen und was viel wichtiger ist: die einzelnen Saetze waren so miteinander verknuepft, dass man die Geschichte gut lesen konnte. Wenn ich das mit einigen anderen Geschichten vergleiche (hae, warum passiert das jetzt?) ist das die erste echte Ausnahme. Was ein bisschen nervte, war die Pseudokomik und die staendigen Einschuebe mittels (), da das meiner Meinung nach nicht mit der sonstigen Geschichte zusammenpasste. Aber abgesehen davon, und ein paar sprachlichen "Flapsigkeiten" gut geschrieben!! (7 Punkte)

Die zweite Geschichte dagegen...also echt! Ich hab mich gewundert, das am Ende nicht noch eine genaue Aufzaehlung der Raumschiffverluste der antaranischen Flotte kam. Hat doch sonst die Geschichte gut in die Laenge gezogen, oder! Mal ehrlich, das war mal gar nix. Eine absolut oberflaechliche Geschichte, die es schafft innerhalb kuerzester Zeit ob eben dieser Oberflaechlichkeit ungeheuer zu langweilen. Die Charaktere der Geschichte, eigentlich das beste Mittel eine Geschichte interessant zu machen, sind wie Schatten gezeichnet. Null Tiefe, einzig und allein Mittel ausgiebig zu beschreiben, wieviele Schiffe wo kaputt gemacht worden sind. Summa Summarum: kein Spannungsbogen, schlechte Charaktere und ausgiebiges aufzaehlen diverser Raumschiffarten - beim naechsten Mal lese ich eine Statistik, das geht schneller. Ausgedrueckt in Punkten: 3

Lorien

@Pygmalion
Nach unserem kleinen Dramaturgie Exkurs war ich sehr gespannt darauf, deine Geschichte zu lesen.

Zunächst das Positive: Bei deiner sehr expliziten Schilderung der naturwissenschaftlichen Zusammenhänge überzeugt deine Argumentation und weist keine mir ersichtlichen Lücken auf. Das Design der Emonianer-Welt wirkt sehr stimmig und fremdartig zugleich.
Kommen wir zum ABER:
Stilistisch ist das nun wirklich keine Gold-Version. Viele Stellen wirken holprig, verdreht, grammatikalisch grauenvoll oder einfach unbeholfen, was den Eindruck erweckt, dass für dringend nötigen Feinschliff keine Zeit mehr blieb. Leider schwächelt auch die Identifikation mit deinem Protagonisten, dessen Motive für seine Lustlosigkeit sehr wage und dadurch schwer nachfühlbar sind. Ironie allein reicht hier nicht aus, um Sympathien zu wecken. Sein Alter hättest du früher erwähnen müssen. Denn ohne es an einzelnen Eigenschaften festmachen zu können, haben mich seine 43 Jahre sehr überrascht. Die Liebesgeschichte vermag mich emotional nicht zu erreichen und wirkt schrecklich konstruiert, was für den Plot noch ein Kompliment wäre. Sehr auf wissenschaftliche Authentizität bedacht schleppt sich der erste Teil der Geschichte überaus zäh voran. Die Charaktere sind bis auf Cer permanent gelangweilt, was sich in Verbindung mit der kriechenden Geschwindigkeit der Plotentwicklung auf den Leser überträgt. Die gesamte Atmosphäre strahlt statt Spannung oder Neugier nur Lethargie aus. Auch das Setting verwirrt anfangs. Zunächst glaubt man es handle sich um ein Langstreckenaufklärungsschiff fernab der Heimat (die 20 Monate der Beobachtung suggerieren das besonders stark), doch dann kommt plötzlich ein Versorgungsfrachter an. Mag im Detail erklärbar sein, wirkt auf Anhieb aber ein wenig unstimmig. Die Handlung zerfällt komplett in zwei Teile, die nicht miteinander harmonieren. Der philosophische Exkurs des Computers ist zwar sehr reizvoll, steht aber in seinen Inhalten kaum in Verbindung zu den Konflikten des Plots. Die überraschende Wendung am Ende wirkt zudem stark forciert. Außerdem scheint der komplette erste Teil ausschließlich als Exposition gedacht zu sein, wofür er schlicht zu lang ist und bis zum Beginn der Reise durch die Raumkrümmung/Wurmloch/Dimensionsspalte/oder-weiss-der-Geier-was-sonst viel zu wenig Handlungsstoff bietet. Am schlimmsten ist jedoch, dass sie Wandlungen der Charaktere nicht nachvollziehbar und widersprüchlich erscheinen. Die Darstellung der Welt ist vor allem empirisch geprägt, das Bemühen um Persönlichkeit wirkt krampfhaft.

Es tut mir leid, dass ich deine Geschichte derart verreißen musste, aber in meinen Augen ließ sich da wirklich kaum etwas beschönigen. Ich weis, das so harte Kritik an einer selbst verfassten Geschichte nahe gehen kann, versichere dir aber, dass Kränkungen nicht in meiner Absicht lagen. Ich würdige deinen Wunsch, eine Geschichte zu erzählen, rate dir aber fürs nächste mal vorher klarere Vorstellungen über die Beziehung zwischen Charakteren und Handlungsstruktur zu machen.

Saladin

Die Story von Pygamalion ist wirklich gut wenn da noch mehr Geschichten in der Reserve (und ich denk mal nicht das dies die 1. ist von ihm ist ) würd ich die auch gerne zu lesen bekommen.

ExE

Meinen Respekt an Pygmalion eine sehr gut geschriebende Geschichte. Da hatt eigentlich alles gepast vom Anfang bis zum Ende.

Was die Geschichten von Dominic und Ralph angeht, nett aber auch "nur" nett....(nicht bös gemeint!)

Ich hab mir die 3 Geschichten vorm PC durchgelesen und seh jetzt nur noch komisch farbige Ringe vor meinem Auge rumtanzen...

luthién

Du mußt mal einen Deutschen Text zuerst ins englische übersetzen lassen und dann zurück ins deutsche. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Demnächst dürften aber die hauseigenen Übersetzer die deutsche Version fertig haben. Nur Geduld.

Fusil

Soo, erstmal ausgedruckt. hoffentlich lohnt sich das auch!

Master of the Dark

So sahen auch meine bisherigen Erfahrungen mit Übersetzungsmaschienen aus. Verdammt ich will den Artikel auf Deutsch lesen. Englisch-Studenten bitte melden!!!!!!!!!!!!

luthién

Ich kann Dir leider kein Übersetzungsprogramm empfehlen. Falls Du doch eins findest, sei darauf gefaßt, daß das Ergebnis erschreckend schlecht ist. Eignet sich auch als Witzgarantie.

Master of the Dark

Falls es wen interessiert :
http://apolyton.net/moo3/preview/part3_journey.php

Master of the Dark

Hab grad gesehen dass auf der Apolyton-Homepage Part 3 des Previews zu finden ist. Kennt wer ein gutes (kostenloses) Translator Programm für ganze Texte??????????

Adler 17

Moin, hier spricht Dominic. Ich hatte keine Zeit mehr, so daß ich es vergessen habe den Titel der Story, Die Hoffnung stirbt zuletzt, mitzusenden. Ich war voll im vorweihnachtlichen Packstreß, da wir 2 Wochen nach Dänemark in den Weihnachtsurlaub fuhren. Diese Geschichte ist ein Schlachtbericht der letzten Schlacht vor der Herrschaft der Antaraner. Eigentlich sollte dies auch nur den ersten Teil einer Trilogie darstellen, deren zweiten Teil ich schreiben werde, wenn diese Geschichte gut ankommt.

GROSSSCHREIBER

HURRA, NUR NOCH 29 TAGE, ALSO SO LANGE WIES SCHON MAL GEDAUERT HAT, DAUERTS NICHT MEHR! *G*

Steppenwolf

hm... immer noch keine News über den dritten Teil des Apolyton Previews?

Cohnan

Der Titel "ohne namen" von Dominic ist irgendwie ungünstig gewählt. ;-)

XB99

echt super....
faellt im Buero nur langsam auf, dass ich nicht arbeite....

Sardaukar

Ich geb dir Recht Corny. Zur Guide, ja ich hab auch gelesen dass diese Machwerk ziemlich dürftig gestaltet ist, aber wie gesagt ich erwarte mir weniger teifschürfende strategische Hinweise sondern sehs eher als Zeitvertreib bis das Spiel rauskommt. Ausserdem kann man sich ein wenig in Gameplay einlesen und verkürzt damit die Eingewöhnungsphase.

Sir Andara

Neues poll!! Neues poll!!

Mr Langts

Ich habe gerade eine Mail von GIGAGAMES erhalten.

Zitat:
"Das Spiel kommt Anfang Februar auf den Markt!! ( Auslieferung in der ersten Februarwoche!! )"

YES.

und solange freue ich mich über eure Geschichten, könnte n ganzes Buch lesen.


Gruß


Scandal

@ Corny
Danke, dann werd' ich's mal mit IPX probieren... :-)

Wenn dat dann mal läuft, würde ich gerne mal gegen nen Profi spielen - meine Leute brauchen pro Runde etwa 30 Minuten, und das kann ganz schön auf die Nerven gehen :(
Wohnt einer in oder in der Nähe von Hannover?

Corny

@Scandal: Ja, gibt es. Moo2 benutzt noch IPX ;) - wahrscheinlich hast du aber nur ein TCP/IP - Protokoll installiert.

Wenn jemand seine Storys öffentlich freigibt, dann muß er auch damit rechnen, dass es sich jemand ausdruckt ;) - wenn man eine längere Story lesen will ist es meiner Meinung nach ganz ummöglich sie nur online zu lesen. Jeder, der eine Story geschrieben hat, wird dafür Verständnis haben.

Zett

@Sardaukar:
Vermutlich wirst Du ziemlich enttäuscht sein, was man so hört.

Achja, noch max. 29...

Sardaukar

Jaja, war eh mehr als Schmäh gemeint, bist halt ein braver Junge. Übrigens, ich hab mir die Prima-MOO3-Strategy-Guide bei Amazon vorbestellt. Versandfertig in 1 - 2 Wochen. Nur damit ich was zum Lesen hab bis das Spiel rauskommt. Ausserdem hab ich gestern eine e-mail an Amazon geschrieben und in der Antwort wurde mir zugesichert, dass man momentan den Online-Katalog umgestaltet, also waren alle Sorgen unbegründet.

Cursor Silvae

@ Sardaukar: das hat nix mit dick auftragen zu tun, und erst recht nix mit Deutscher gründlichkeit, sondern eher was mit Tribut vor Schriftstellern (oder zukünftigen ;))

Cohnzales

So jetzt kann mann sich zurücklehnen in rzhe Storys lesen und sich auf M003 freuhen. Wurde aber auch Zeit............

Sardaukar

Mann jetzt trägts du aber schon ein wenig dick auf, lädt sich wahrscheinlich ohne Ende Software und Musik bei Kazaa runter und fragt dann nach Copyrights bei gratis zur Verfügung gestellten Storys.
Das muss die vielzitierte deutsche Gründlichkeit sein.

Cursor Silvae

MAl ne Frage: hat einer der Autoren was dagegen wenn ich mir die Storys zum lesen ausdrucke ? (rechtliche/höflichkeits frage)

Scandal

Kann mir jemand weiterhelfen?

Habe seit neuestem einen zweiten Rechner und versuche seitdem, MoO2 über Direktverbindung zu spielen. Ich habe zwei Originalversionen vom Spiel, funktioniert aber trotzdem nich' :-(

Gibt's da 'nen Trick oder so?

Marupa

Na das sin die richtigen, erst über Langeweile jammern und dann keine Zeit haben ;)

Tacticus

Ich muss die Stories noch lesen, wenn ich ein wenig Zeit übrig habe.

Serge

und noch schnell was zu dominic: nettes gemetzel, vom stil her aber nicht meins. Die antaraner sind mir auch ein bisschen zu ignorant dargestellt - obwohl diese schweinehunde ja arrogant sind ohne ende und dafuer sollen sie einen tritt in den arsch bekommen ...:) hehe

Serge

meine natuerlich dass ich dann die buchversion kaufen wuerde :)

Serge

@Ralph - grosses lob! so eine tolle story hab ich schon lange nicht mehr gelesen ... wenn das ganze sagen wir mal 500 seiten haette und mehr geschichte drum herum dann taet ichs kaufen! humoristisch, spannend und viel zu kurz :)

Joe

jo es kommen die nächsten tage noch mehr :)

Ach ja und jo, wir stellen mal die ganzen datein später dann zum download.

Tacticus

Endlich !!!
*RedXEagle huldig*

Corny

@Dominic ( der, der die Story geschrieben hat ): Lustig :) - du hast ja auch einen da Varga in deiner Geschichte :) - jetzt sind es schon drei ;)

Corny

Man könnte ja auch einfach die ursprünglichen Dokumente zum Download anbieten.....aber was weiß ich schon :)

Krieger

@Alevo
jap, habe ich auch gemacht. konnte nicht mehr lesen. die tränen in den augen und die bohrenden kopfschmerzen...

Sardaukar

Jo kleiner Anstoss an die Mods: Vielleicht könntet ihr die Storys ja printerfriendly auf die Seite stellen, pdf-mässig oder so.

Alevo

Wow, da ist ja ganz schön was zusammengekommen. Schätze mal die muss ich mir ausdrucken, wenn ich nicht blind werden möchte...
Gute Arbeit Jungs - jetzt muss ich sie lesen :-)

Garfield

Hab doch glatt mein Einsatz verpasst...was muss ich sagen?
Dri....???
*g*


WyattEarp

Ah... Herrlich, Dritter ,-)

Tykopulus

(muss sein) erster !
So und jetzt lesen gehen !

rush

haha schluß mit blöde kommentare



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