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#moo3planet

Fragen an Betatester

Chaos Avatar: Kürzlich öffneten wir einen Thread im Diskussions-Bord, in dem Fans Fragen stellten, die die Beta-Tester eventuell beantworten könnten. Hier sind die Resultate:

Welche Strategie wird, eurer Meinung nach, im Einzel- und Mehrspielermodus den meisten Erfolg haben?

Lore Weaver:
Einzel- und Mehrspielermodus sind zwei ganz unterschiedliche Sachen. Im Einzelspielermodus ist ein Sieg über den Senat oder die antaranischen X sehr wahrscheinlich. Wenn es darum geht mit Rassen zu reden die sich strikt ausgrenzen, sollten die Gaswesen am schnellsten gewinnen, vorrausgesetzt sie starten im Senat. Durch die X zu gewinnen ist mit den harvesten am leichtesten. Durch ihre halbstarke Forschung, dickes Unterdrückungs-O-Meter (8 oder 9 in jedem Spiel), und starkes Militär (um mögliche Senatsiege zu verhindern).
Im Mehrspielermodus ist es nicht ganz so einfach, durch den Senat zu gewinnen. Andere Spieler können für die NeuOrionen stimmen, um sie im Amt zu behalten.
Durch die 5 X im Mehrspielermodus ist es nicht ganz so einfach, weil andere Menschen normalerweise auch versuchen einige zu kriegen.
Mehrspielerspiele werden sehr lange dauern, unabhängig von der Galaxygrösse. Seht die KI jetzt nicht als schlecht an, sie versucht auch zu gewinnen, aber sie versucht es halt anders als Menschen :-) Damit versuche ich zu sagen, dass es eine Menge an Strategien gibt, die im Einzel- und Mehrspielermodus funktionieren können.
Verdammt, ich habe es geschafft, mit einem Silikoiden Imperium, in einem Mehrspieler Spiel recht gut abzuschneiden, als ich mich auf die wirtschaftliche Produktion konzentrierte.!
Es ist anzumerken, dass Produktion in jedem Spiel, zu einem gewissen Grade, wichtig ist. Eine Rasse mit schlechter Produktion hat es schwer in der Galaxis Fuss zu fassen. Es ist antürlich möglich mit einer Rasse zu spielen, die einen schlechten Produktionswert hat, aber es erfordert einige gute Strategien.

Chaos Avatar:
Eine Kombination aus Technologie-Entwicklung und Bauen/Expansion ist möglicherweise der beste Weg um das Spiel zu "gewinnen". Spionage und Diplomatie, sind Werkzeuge, die das fördern können, aber mit den beiden allein kann man nicht gewinnen. Früh im Spiel aggressive "Rushen", ist ein Hauptfaktor um eine führende Position in kleineren oder dicht bevölkerten Galaxien einzunehmen.

Grand Potato:
Strategie? Ich bin viel zu sehr damit beschäftigt, mein Imperium gegen diese verdammten Kolonieschife und Überfälle zu verteidigen, um über Strategie nachzudenken. Im Mehrspielermodus weisst du, dass der andere Typ versucht die Galaxie zu erobern, genau wie du. Der menschliche Spieler ist dein schlimmster Feind. Du kannst mit der KI arbeiten. Man kann ihr, bis zu einem gewissen Punkt, vertrauen, dass sie die Verträge einhält. Im MP macht dein bester Freund das, während er vorsichtig Flotten um deine Systeme positioniert.

-Expansion/bauen:
Expandiere zu schnell und du hast viele nutzlose Kolonien, die du lange, hart verteidigen musst. Wenn du sie allerdings ausserhalb der Reichweite deiner Feinde hältst, wachsen und florieren sie.

-Aufrechte Diplomatie (ohne zu aggressive Forschung und Bauprojekte)
Den Feind zu beschäftigen bist du stark genug bist ihn in den Hntern zu treten it immer gut...

- Spionierende Diplomatie (siehe oben)
Spione werden am besten benutzt um hinter deinem Feind zu kauern, während deine Flotte ihn von vorne schubst.

- Aggressives "Rushing" (attackieren/erobern; früh und oft)
Früh und oft zu attackieren, wird dir zuviele Gebiete bringen, die du unter grossen Druck verteidigen musst. Ausgewählte Eroberungen sind besser.

Moral: Ausgeglichene Annährung

Reptile:
Die anderen haben über den Einzelspielermodus geredet, aber im Mehrspielermodus, habe ch bsi jetzt die Erfahrung gemacht, dass GEschwindigkeit tödlich ist.
Obwohl ich es den langsam-aufbauen Spielstil immer noch vorziehe, nehmen die meisten Spieler nicht soviel Rücksicht und es endet damit, das ich einen Schlag gegen das Kinn kriege, weil meine wachsenden aber unverteidigten Kolonien von Mücken umschwärmt werden. =)

Ist

Lore Weaver:
Früh im Spiel ist "off-roading" nicht wirklich sinnvoll, die kürzesten Strecken können 50 Züge dauern, bis sie überwunden sind. Ab der späteren Hälfte des Spiels, wenn du schnellere Antriebe erforscht hast, kann "off-roading", kombiniert mit Stealth-Technologie eine schlaue Lösung sein um eine unverteidigte Welt einzunehmen, die ein Mobilisierungs-Center hat.
Sieger == Du.

Chaos Avatar:
Das hängt von der Kartengrösse und der Position des Spielers ab. Wenn du gefangen bist, kann es nützlich sein. Später im Spiel, wenn die Antriebs-Technologie fortgeschritten ist, kann es auch sehr nützlich sein.

Grand Potato:
Es ist für bestimmte Strategien notwendig, aber die lange Reisezeit macht es für alltägliche Kriege unpraktikabel.

Reptile:
Wie die Anderen schon gesagt haben, nicht im frühen Spiel. Später macht es mehr Sinn, auch wenn es so SCHEINT als würde es ewig dauern (weil zu diesem Zeitpunkt in nur wenigen Zügen von einem Quardarnten in den Nächsten zischen).

Wie viel schwerer wird das Spiel, wenn die Schwierigkeitsstufe der KI hochgestellt wird? Werden alle MP-Spiele auf

Lore Weaver:
Die KI-Einstellung kontrolliert grundsätzlich den Drang der KI zu gewinnen. Dadurch wird die KI grundsätzlich andere Diplomatien einsetzen. Wenn die KI denkt, dass du gewinnst (oder auf dem besten Wege dazu bist), wird sie dir den Krieg erklären. Die KI will nichts mehr, als denmenschlichen Spieler zu zerstören. Die KI kann sehr clever sien, aber nach mehreren Monaten des MoO3 spielen, habe ich einige "feststehende Verhaltensweisen" bezüglich des Aufbau von TaskForces bemerkt.
In MP-Spielen macht es Spass gute KIs zu haben, du weisst nie wann eine anderer menschlicher Spieler einspringen will. Du willst einem menschlichen Spieler dch kein Schrottimperium überlassen, es sei den es ist APOC :-)

Grand Potato:
Ich denke wir haben die meisten MP Spiele auf "hart" gespielt. Ich habe bemerkt, dass ich in leichten Spielen wesentlich besser abgeschnitten habe, als in höheren Schwierigkeitsstufen. da gibt es nichts, was ich beschreiben könnte.


Reptile:
Die KI ist merkbar shclauer in den höheren Levels, aber soweit wie ich es mitgekriegt habe, gibt es nicht wieder die 50 Todesstern Armadas die das Ende des Spiels bei MoO2 bestimmten. Das ist meiner Meinung anch gut so. Zu der MP-Frage kann ich ncihts sagen.

Wie gut sind die Rassen im Spiel asubalanciert? Der Strategie-Guide [SG] (Wofür er auch gut ist) schien nicht gut darüber zu denken. hat sich die Situation verbessert?

Chaos Avatar:
Der SG basiert, in diesem Fall, auf älteren Informationen und der Meinung einer Person. Einige Rassen sind stärker als andere, sie mögen ein paar Vorteile oder Picks mehr haben, aber ich denke nicht, dass eine Rasse *immer* über die Anderen triumphiert.

Grand Potato:
Es könnte ein wenig Detailarbeit vertragen. Aber ich bin nicht der beste Mann um Ausgewogenheit zu beurteilen. Da gibt es keinen Zergling-Rush, oder ein Äquivalent, von dem ich wüsste.

Reptile:
Das ist nur anekdotenhaft, aber ich habe in meinem SP-Spielen nie bemerkt, dass da irgendeine Rasse wäre, die konstant die Macht-Ränge beherrscht.

Könnt Ihr die Vor- und Nachteile der Mitgliedschaft im Senat erläutern? Wie verändern sich diese Effekte zwischen SP und MP? Und sind da irgendwelche Rassen, die ihr nicht spielen würdet, ohne Mitglied zu sein?

Chaos Avatar:
Vorteile: Mit allen Mitgliedern des Senats in Kontakt zu stehen führt im frühen zu mehr Möglichkeiten des Handels. Wenn du auf einen Senatsieg hinspielst, ist es ein Hauptvorteil, da die Aufnahme von ausserhalb sehr schwer ist.
Nachteile: Im Senat zu sein bedeutet immer, nahe an Orion und den anderen Senatmitgliedern zu sein. Das schränkt die Expansion ein. Es bedeutet ausserdem, falls jemand beschliesst den Senat zu vereinen und dir dn totalen Krieg zu erklären, du mit einem Krieg gegen die vereinigten Senatsmitglieder konfrontiert wirst.
Menschliche Spieler handeln im MP, naheliegenderweise, ganz anders als die KI. Das macht keinen Unterschied was die Mitgliedschaft im Senat angeht, aber es macht einen Unterschied was die gesamte Diplomatie angeht.

Deckprism:
Die Senatsmitgliedschaft in einer Galaxie mit vielen Spielern kann eine Menge Aufmerksamkeit fordern, was bei zeitlich begrenzten Zügen von Nachteil sein kann. Auf der anderen Seite, kann es den Start wirklich beschleunigen, wenn man viele Forschungs- und Handelsabkommen schliesst.
Im MP kannst du dich darauf verlassen, das menschliche Spieler nur in ihrem eigenen Interesse handeln, unabhängig von ihren Rassen und Vorlieben.

Grand Potato:
Der Senat macht Spass und er hat sicherlich beides, Vor-und Nachteile. Senatsmitglieder starten nahe beieinander, dadurch kann die Exspansion ein Problem werden, aber die diplomatischen Kontakte durch den Senat gleichen das wieder aus.

Reptile:
Senats Mitglieder haben früh gute Aussichten auf Handels/Forschungsabkommen, aber sie liegen nahe beeinander und schränken ihre Expansion ein. Da ist ausserdem noch die Möglichkeit, dass einige andere Senatsmitglieder Feinde deiner Rasse sind und dich mit einem frühen Krieg beglücken. Senatsmitglieder sind ausserdem gegenüber früher Spionage anfällig- Das kann gut oder schlecht sein, basierend auf deinem Standpunkt und Startrasse. Ich kann mir eigentlich keine Rasse vorstellen, wegen der ich das Spiel neustarten würde, wenn ich nicht im Senat wäre. Aber ich liebe Herrausforderrungen.


Was ist deine nicht spielbare Lieblinglingsrasse und warum?

Chaos Avatar:
Gargantua. Sie haben eine gute Geschichte. Und sie können ganzschön in den A**** treten.

Deckprism:
Darlocks. Sie sind gruselig und gute Bodentruppen. Ausserdem habe ich von ihnen bis jetzt am meisten gefunden.


Grand Potato:
Neu Orioner. Die einflussreichen Rassen sind nett und alles, aber ihre Planeten werden nicht von der "Grossen Antaransichen Flotte" verteidigt.

Reptile:
Ich freue mich immer noch einen Alkari aus MoO2 zu sehen, aber mein Favourit unter den NPC Rassen müssen die nicht-körperlichen sein.
Sie sind grossartige Bodentruppen und bringen einige gespentische Finesse in meine Grendarl Macht-Sie-Platt-Horden ein.


Mehrspielermodus: Ist er den Hype wert, oder langweilig?

Chaos Avatar:
Rundenbasierende Strategie-Spiele sind immer etwas langsam im MP, ich habe sie alle nie sonderlich genossen. Doch eines muss gesagt werden: MoO III ist eines der beiden rundenbasierenden Strategie-Spiele da sich im MP gespielt und gemocht habe. Ich mag eher die LAN-Art, wo cih meine Gegenüber anschreien kann, dass sie sich beeilen sollen.

Deckprism:
Nichts kann es mit Spielen gegen einen lebenden Kontrahenten aufnehmen.

Grand Potato:
Ich habe eine Menge Zeit meiner letzten vier Samstage dammit verbracht. Merkt ihr was? Das sagt wohlkaum ein Typ, der immer MP spielt.

Reptile:
Es ist es definetiv wert, wenn du einige Spieler hast, welche nenneswerte Aufmerksamkeitsspannen haben und die Möglichkeit haben, zeitliche Verpflichtungen einzugehen.

Wie effektiv sind zeitlimitierte Züge im Mehrspieler-Modus?

Chaos Avatar:
Sehr. Spielt den MP nicht ohne sie. Von ihnen profitieren die Spannung und die Herrausforderung wirklich.

Deckprism:
Sie funktionieren; Ich hoffe ihr habt die Nerven dafür!

Grand Potato:
Wunderbar. Besser als IFPs es je gekonnt hätten.

Reptile:
Sie erfüllen ihren Zweck. Ich würde kein MP-Spiel ohne sie empfehlen.

Was war eure schlimmste MP-Niederlage (oder der grösste Erfolg)?

Chaos Avatar:
Grösster Erfolg: eine junge Kolonie gegen Constantines invasierende hi-tech Gasflaschen, mit einer Bande aus Bulrathi Miliz und einigen raren Ithkul Rekruten, zu verteidigen. Da war ein glücklicher Tag...

Grand Potato:
Ich habe es geschafft, die Menschen bei Laune zu halten und die KIs aufs Korn genommen. Ich dachte mir, wenn ich alle frührern KI Planeten unter meiner Kontrolle habe, bin ich besser ausgerüstet um mir die menschlichen Spieler vorzunehmen.

Reptile:
Ich muss erst noch ein MP-Spiel von Anfang bis Ende vollenden, aber ich habe einige nette Erfahrungen gesammelt. Einmal spielte ich die Sakkra, ich hatte fast einen ganzen Quardranten der Galaxis nett via Starlane abgeschottet. Deshalb setzte ich auf eine rapide Expansions-Strategie. Zu früh und zu habgierig, führte ich sie aus, was meine Ressourcen überbeanspruchte. Schon hatte ich zehn sterbende Planeten, mit schnell sinkender Population unter meiner Kontrolle. Ich war sehr nahe dran aufzugeben, als einer meiner Scouts eine hoch stufige bioharvesting Technologie in dem letzten unerforschten System in meinem Teil der Galaxie fand und mich so vor einer sehr frühen, beeindruckenden und selbstverschuldeten Niederlage bewahrte. =)

Wie lange dauert ein Standart-Spiel in einer Standart-Galaxie? Was waren Eure längsten und kürzesten Spiele?

Chaos Avatar:
Wenn du auf einenSenatsieg hinarbeitest, ist das das kürzeste Spiel. Unter 300 Zügen. Für einziger Überlebender, oder antaranische X braucht man ein wenig länger (Das hängt ausserdem von der Anzahl der Mitspieler ab).
Kleinste Karte, maximale KI Spieler- 191 Runden
Grösste Karte, maximale KI Spieler- 500+ Runden, Noch nie beendet.

Deckprism:
Das hängt davon ab, wie schwer du es machst und ob du zeitlimitierte Züge nimmst. Ich habe in einer kleinen, leichten Galaxie mit über 400+ Zügen wochenlang gespielt. Auf der anderen Seite haben wir uns in 100 Zügen durch ein MP-Spiel gekämpft, mit 3 Minuten-Zügen. Allerdings wurde es nicht beendet.

Grand Potato :
Kürzester: Senatsieg in etwa 130 runden.
Längster: Ich habe erst in Runde 350 Konatkt mit einem anderen Imperium in einer riesigen, 3 armigen Spiralengalaxie hergesttelt. Ich erwarte, dass das das längste wird.

Reptile:
Das hängt grossteils von deinem Spielstil und deiner gewählten Rasse ab. Ich hatte SP-Spiele, mit Standart-Startbedingungen, die von *150 bis gut über 300 Züge gingen. 93 Züge (Senat-Sieg) war der Kürzeste und 500+ Züge sind es in meinem momenatnen Spiel (16 Rassen, 3-Arm Spiralgalaxie), dass bisher längste Spiel.

Was sind eure 3 Lieblingsdinge an MoOIII (kurz) ?

Chaos Avatar:
Setup Auswahlmöglichkeiten. Planetare KI. Harvester!

Deckprism:
Es ist MoO, es hat strategische galaktische Eroberungen und Schiffdesign. Und es basiert auf diesem Erbe, gibt ihm ein neues Gesicht und leistet dabei einen besseren Job wenn es darum geht dir das Gefühl einer wirklichen, epischen Galaxis zu vermitteln.

Grand Potato:
Mehrspieler, KI Hilfe beim verwalten der Kolonien und KI-Buchhalter die das Budget verwalten

Reptile:
Ich liebe den Wirbel den Starlanes in die Planung der Verteidigung und Expansion deines Imperiums bringen und das das Schiffsdesign mehr Spass macht, als je zuvor in der MoO Reihe. Ich mag es Planeten revoltieren zu sehen und neue Imperien die im Spiel auftauchen und die Dinge interessant halten. Und ich mag es, dass da 3 verschiedene Saurian Spezies sind, zwischen denen man wählen kann. =)

Wenn Ihr ein Expansionsset designen solltet, was würdet ihr einfügen und wie würdet ihr das Spiel verbessern?

Chaos Avatar:
Mehr Details- Grafik, Optionen, Ereignisse, Möglichkeiten... Mehr von allem. Die kleinen Details helfen das Gesamtbild zu verbessern. Also, mehr Käse. Ich mag Käse. Mag Weltraummonster.

Deckprism:
Mmph, wirklich Details. Nun hört auf mich davon abzuhalten, das Siel zu spielen.

Grand Potato:
Ein paar Rassen mehr, beides spielbar und beeinflussbar. Und mit dem Rest warte ich, bis das Spiel rauskommt.

Reptile:
Der Kern des Spiels ist solide. Ein Expansionsset würde von den Dingen profitieren, für die man normalerweise eines kauft- mehr Kunst ,mehr Anführer, mehr Ereignisse, etc. Ich hoffe das der Tag kommt.



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