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Newscomments (Storycontest)
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Pygmalion |
@ Muside...
Da warst du ja ein ganz schneller - so schnell gedruckt und gelesen - hätt ich nicht gedacht. Dankeschön. Ehrt mich :-)
@ Caliban...
Schlimmer : es sind 37 Seiten - nicht 32..der dritte und letzte Teil wird 32 Seiten haben. Die direkte Fortsetzung (2. Teil) von "Das blaue Flackern" aber hat 37 Seiten ;-)
Also : erster Teil : 28 Seiten...
zweiter Teil : 37 Seiten...
dritter Teil (unfertig):32 Seiten...
Wenn der dritte Teil fertig wird (bis jetzt bin ich bei Seite 8), werd ich euch informieren ;-)
Also insgesamt ist da doch noch mehr Lesestoff da, als du befürchtet hast , Caliban ;-)
So - hoffe, alles geklärt haben zu können.
Achja - und ich dank auch für das Abschrecken von Hohlbein. So populär Hohlbein ist, hatte ich schon darüber nachgedacht, was zu lesen von ihm.
Liebe Grüße
euer Pygmalion |
Caliban |
@ Pyg: 32 Seiten! Wenn ich Zeit und Tinte hätte, würde ich deine Geschichte gerne ausdrucken und lesen. So aber muss ich den Genuss vorerst vertagen... |
Muside |
@Serge: Zu Hohlbein: Völlig richtig; nachdem ich drei Romane von dem gelesen hatte, hielt ich den Schrott einfach nicht mehr aus. Zu den Autoren: Klar, jede Zeit hat ihren eigenen Stil und ihre eigenen Meister, auch die heutige.
@Pygmalion: Habe deine Geschichte gestern schon gefunden, gedruckt und gelesen. Muss mich leider ein andermal dazu äußern. Außerdem hab' ich nie gesagt, dass Star Trek auf dem NIVEAU, sondern nur in dem STIL des Golden Ages gehalten ist. (Imperialismus, Amerika-Gläubigkeit & co.) Und, ja, es hätte mich allerdings gereizt, in der Jury zu sitzen, aber ich glaube, unsere jetzige Jury macht ihre Sache ganz gut.
@Caliban: Nichts zu danken. |
Serge |
concerning authors:
Hohlbein könnt ihr vergessen - der hat ein paar ganz nette sachen geschrieben anfangs, dann aber im fabrikstil einen schund nach dem anderen rausgebracht *wuerg*
Rhodan - damit war wohl Perry Rhodan gedacht .. megamäßige SF-groschenromane (seit den 60ern am markt) .. wer hat die wohl nicht gelesen als kid? *g* ich hab irgendwann bei band 1050 oder so vor 15 jahren mal aufgehört damit
Also dass die schreiberlinge der golden age so mehr drauf hatten als die späteren kann ich nicht gutheissen! erstens haben leute wie Asimov, Leiber, Heinlein, Gernsback, Lem und wie sie alle hiessen, doch mit ganz anderen augen die thematik SF betrachtet als die Autoren der späteren zeit. Moorcock, Dick, die Strugatzi-brothers besonders haben ja einen ganz anderen Zugang zum thema SF genommen ... hehe (wie bereits von muside erwähnt)
Ich persönlich schätze die eher neuzeitlichen leute wie cherryh, Peter Hamilton, Orson Scott Card, am meisten, da sie sich der beschreibung eines wesentlich "menschlicheren" universums verschrieben haben: vor allem wenns um kolonisation und erforschung des raumes geht - da ist dann einfach der mensch des menschen größter feind und nicht irgendwelche aliens oder der ewige kampf gut/böse oder droge/mutation
aber i hör eh schon wieder auf ... bissl off topic |
Pygmalion |
@ Muside (erst mal - komme dann auch gleich zu Caliban)...
Sorry, mein Verleser - du hast Asimov wirklich zum Golden Age gezählt. Was mich dabei wohl irritierte war, daß du die Star-Trek- Autoren in einem Atemzug mit dem Golden Age nanntest.
An sich ist mein Lieblingsscifi-Autor : Edmond Hamilton, welcher erstens von der Zeit her eindeutig Golden Age ist, und zweitens auch von der Schreibweise (menschlicher Geist der Gegenwart wird in futuristische Gedankenwelten übertragen). Danach kommt Herbert W. Franke, der an sich in den 50ern-60ern richtig berühmt wurde. Er ist irgendwo im New-Wave würd ich sagen, soviel ich nun davon, durch deine Definition weiß. Erst an dritter Stelle steht bei mir Lem. Vielleicht deswegen, weil Lem etwas schweratmig schreibt ? Naja, danach kommen die übrigen, des Golden Age (ok, ich weiß, du reihst Lem nicht ins Golden Age). Auf jeden Fall bin ich verwundert - da die klassischen Schreiber, aus den 30-60ern wesentlich mehr drauf hatten (für meinen Eindruck), als die Star-Trek-Schreiber. Betrachtet man nur mal die ersten Folgen von Star-Trek, so waren die Stories praktisch unter jedem Niveau. Als Picard dann kam, gab es auch mal interessante Wenden, die durchaus wert gewesen wären, weiter zu verfolgen - aber man blieb dann schlußendlich doch beim typischen Star-Trek-Rezept. Dennoch, würde ich nie meinen, daß die Star-Trek-Schreiber an Höhe den alten Klassiker-Autoren nahekommen können.
Im übrigen sagen mir Namen wie Hohlbein und Rhodan zwar schon was, aber ihre Bücher hab ich nie gelesen. Ich weiß etwa so sporadisch darüber, wie vielleicht ein durchschnittlicher Mensch über "Macbeth" und "Die Leiden des jungen Werther".
Ich dank dir übrigens auch für die aufschlußreiche Erklärung der Scifi-Gattungen. Vielleicht wäre es nützlich wenn du auch in der Jury wärest ?
@ Caliban (und Muside..)
Da ich weiß, daß auch Muside sich nicht leicht tun wird, meine Story zu finden, geb ich euch (und natürlich jeden anderen Interessierten) an dieser Stelle den Link für die Fortsetzung von "Das blaue Flackern". Die Fortsetzung heißt : "Das Ungewisse", und haltet euch fest : es sind 37 Seiten (da ich eben nicht mehr an Contestbedingungen gebunden war - also ungebundenere Kreativität ;-)).
An sich fände ich die Idee nicht schlecht (wie Muside meint), daß ich die Fortsetzung Joe schicke - zur Veröffentlichung. Allerdings wird es einen dritten Teil noch geben - einen dritten und letzten. Wird also eine Trilogie. Diese wird im Grunde das ganze ganzheitlich abrunden, und die letzten Fragen klären, die geklärt gehören (und sich auch aus der Fortsetzung aufwerfen).
Dennoch ist auch der zweite Teil ein geschlossener Teil - ebenso wie der erste Teil. Ich darf auch verraten, daß ich die Tradition beihielt, die Story so zu schreiben, wie die Erste. Was ich damit meine ? Nun , ihr werdet es sicher merken, wenn ihr die Story lest ;-)
Der Link zu meiner Story ist :
http://members.chello.at/edmond/ungewiss.html
Um diesen Thread aber nicht dafür zu mißbrauchen, eine Diskussion um die Fortsetzung anzuzetteln, wäre es nett, wenn im schon bestehenden Thread zu meiner Geschichte, ihr die Kommentare setzen würdet. Dort hat an sich auch eine Diskussion über die Story angefangen (die aus einem mir unbekannten Grund zum erliegen gekommen ist).
Der Link zu dem Thread, wo die Diskussion zu "Das Ungewisse" also stattfindet lautet :
http://www.crazy-board.de/thread.php?postid=69649#post69649
Ist also im Moo3-Forum ;-) - wäre nett, wenn es da mehr Kommentare gebe, auch wenn ich nachvollziehen kann, daß 37 Seiten nicht wenig sind ;-)
Ich hoffe, ich hab alles behandelt, was ich wollte. Sollten noch Fragen offen geblieben sein, bitt ich euch, mich darauf hinzuweisen.
Der dritte Teil der Story, ist zu 8 Seiten fertig, und wird vermutlich um die 32 Seiten einnehmen. Der Titel steht noch nicht ganz fest (hab nur einen blöden Voläufigen mal) - die Story ist aber schon im Kopf, und durchdacht. Muß also nur mehr ins Word gebracht werden - was in den nächsten Tagen, wenn alles gut läuft, auch getan sein dürfte.
Erst dann sähe ich es als sinnvoll, die Fortsetzungen Joe zu senden, damit er diese veröffentliche - falls dies dann keine Kapazitäten überschreitet ;-)
Ich wünsch euch dann viel Spaß beim Lesen meiner Geschichte. Kommentare dazu sind wie gesagt, immer willkommen.
Liebe Grüße und "Alles Gute und Gerechte uns allen."
euer Pygmalion
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Caliban |
@ Pyg: Ähem... Könntest du den Link zu der Fortsetzung deiner Geschichte vielleicht doch posten? Ich kenne euer Forum nicht und will meine Zeit nicht mit Suchen verschwenden.
Hey, und danke für den kleinen Essay in punkto Literaturgeschichte, Muside. |
heyhey |
@Tykopulus
Doch dann wurde den Götter langweilig und so erschufen sie alle zusammen ... " !!!1.Buch Mose 10!!! !:,,!Dies ist das Geschlecht der Söhne Noahs:Sem , Ham und Jafet |
Regolon |
Schöne Geschichte, aber an der Rechtschreibung mangelt es noch.
Ich empfehle, ein Rächtschraipungsprogramm zu nutzen. |
Muside |
Diesen Herbert Franke kannte ich noch gar nicht; aber vor diesem Hintergrund ist der Fehler natürlich zu verstehen. Richtig schlimm wird es, wenn man Wolfgang Hohlbein liest - bei dem heißt jede zweite männliche Figur Frank, Franke oder so ähnlich, egal, ob im Vor- oder Nachnamen.
Was Asimov betrifft: ????? Hab ich wirklich geschrieben, dass der zur New Wave gehörte? Wenn ja, dann ohrfeigt mich! Der gehört natürlich zum Golden Age. Golden Age entwickelte sich aus Hugo Gernsbacks "Amazing Stories", dem ersten ernstzunehmenden Science-Fiction-Magazin der Welt, in den Fünfzigern. (Dort publizierten auch Asimov und Sturgeon.) Das war die Zeit, in der imperialistische Storys an der Tagesordnung waren. Die Themen der Science Fiction waren zu der Zeit eben nicht die Gesellschaft, sondern Technologie. Man nahm also die Gesellschaft von heute, verpflanzte sie in die Zukunft und konnte damit technologische Innovationen en masse einführen und dem Publikum anschaulich machen. Es gab aber auch die gegenteiligen Geschichten: Statt Utopien - Dystopien, die die Gesellschaft in übersteigerter Form in die Zukunft projizierten und Technologien fast vollständig vernachlässigten (Orwell, Huxley).
1964 bildete sich dann die New Wave. Sie entstand aus dem Magazin "New Worlds", bezeichnete die Sichtweise des Golden Age als Chauvinismus und technologiegläubige Imperialismophilie und wandten sich stattdessen dem Bewußtsein des Menschen und dessen Erweiterbarkeit zu, weswegen die daraus entstehenden Romane (von Moorcock, Dish, Ballard, Sladek) stark Fantasy-durchsetzt sind viel mit Drogen und esoterischen Dingen zu tun haben; eben eher an den Kern des Intellekts und der Fühlbarkeit gerichtet sind.
Und daraus erklärt sich auch, weswegen man diese Bewegungen nicht verdammen darf: Zwar sind sie alle auf ihre Weise eindimensional und oberflächlich, dafür reizen sie die Möglichkeiten dieser Oberflächlichkeit voll aus. Asimovs Technologiebeschreibungen und -visionen sind grandios, und Sladeks Psychogramme phantastischer Drogen-Astronauten nicht minder. Sie gehören aber nicht zur gleichen Gruppe.
Nur wenigen Autoren war es vergönnt, sich freizumachen von den Strömungen der Zeiten und wirklich eigene Wege zu beschreiten. Dazu gehören Philip K. Dick (der paradoxerweise Golden Age und New Wave gleichzeitig anzugehören und auch noch beide gleichzeitig ad absurdum führen zu scheint) und der geniale Stanislaw Lem, dessen "Solaris" ich als den besten Science-Fiction-Roman aller Zeiten ansehe.
Die Fortsetzung von "Das Blaue Flackern" werde ich schon selber finden, aber vielen Dank für den Hinweis. Häng sie an den ersten Teil an und sende sie Joe für die Veröffentlichung; ich kann mir nicht vorstellen, dass das verboten ist. Ich werde diese neue Story auf jeden Fall baldmöglichst lesen, sobald ich Zeit dazu habe. Bis dahin dann. |
Pygmalion |
Mist Muside...
Das mit Frank Herbert und Herbert Franke verwechsle ich immer :.-(
Herbert W. Franke ist nämlich auch ein Scifi-Autor aus den 40-70ern. Kürzlich hab ich sein Buch : der Orchideenkäfig gelesen.
Seitdem ich mich mit ihm mehr beschäftige verwechsle ich dauernd. Frank Herbert mit Herbert Franke... das die Autoren teilweise aber auch so ähnliche Namen haben müssen :-(
Ich finde es übrigens nicht negativ, wenn der Mensch als Maß aller Dinge festgesetzt wird. Zwar bröckelt jeden Tag ein mehr von dieser Ansicht - aber letztendliche Gewißheit haben wir bis heute nicht.
Mehr noch : jedes Bewußtsein für sich kann ja als Maß aller Dinge betrachtet werden - jedes Bewußtsein kann und muß sich als Mittelpunkt auffassen, aus der es die Dinge wahrnimmt.
Schon der Aufbau des Universums lehrt das überall und nirgendwo der Mittelpunkt des Universums sein kann.
Das geozentrische Weltbild wurde nicht deswegen aufgegeben, weil es falsch war. Es wurde aufgegeben, weil das heliozentrische Weltbild leichter zu rechnen/veranschaulichen war.
Die Spiral-Formeln für die Berechnung der Planetenbahnen in einem geozentrischem Weltbild funktionierten damals genauso zuverlässig wie die heutigen auf der Basis der Polarkoordinaten.
Ich würde dir empfehlen, die Fortsetzung von "Das blaue Flackern" zu lesen. Es heißt "Das Ungewisse", und befasst sich ironischerweise mit diesem Mittelpunkt.
Es ist im Forum zu finden. Wenn du willst, kann ich dir hier aber auch den Direktlink posten.
Es könnte dir vor allem helfen, meinen Sichtpunkt über "das Maß der Dinge" besser zu verstehen - denn ich denke auch, ich konnte mich hier nicht 100%ig ausdrücken.
Was ich weiter nicht recht verstand : nur weil Asimov keinen ethischen Tiefgang in seine Geschichten gab, gehört er zum New-Wave ? Wenn ja, dann würde dies mir den "Charakter" von New-Wave irgendwo skizzieren - wäre mir also eine Hilfe - ein Orientierungspunkt.
Liebe Grüße und "Alles Gute und Gerechte uns allen."
dein Pygmalion |
Muside |
Ah! Hab' ich mich wieder unklar ausgedrückt! Natürlich haben Lem und Asimov zur gleichen Zeit geschrieben. Die Epochen in der Science-Fiction sind nicht fest gefügt, Autoren sind ja schließlich nicht vom einen Tag auf den anderen umgesprungen und haben ihren Stil grundsätzlich verändert. (Die meisten haben ihren Stil auch beim Übergang in eine neue Epoche überhaupt nicht verändert, sondern sind immer fest einer Epoche zuzuordnen.)
Asimov, der so oft als einer der wichtigsten Science-Fiction-Autoren genannt wird, hat zwar geniale Geschichten geschrieben - besonders viel ethischen Tiefgang haben sie aber nicht. Sie sind, was das angeht, ziemlich flach. Man schaue sich nur einmal sein Hauptwerk "Foundation" an: Tolle Wendungen in der Handlung, aber letztendlich ist der Mensch auch hier das Maß aller Dinge. Das ist einfach eindimensional. (Schmälert aber Asimovs Ruhm als Erzähler nicht.)
Ähm, Pygmalion, der Kerl heißt aber Frank Herbert und nicht Herbert Franke, newwa? |
Pygmalion |
Pflichte Muside bei... und zwar nicht nur, weil er einmal die Äusserung machte, bei der ich bis heute versäumt habe mich zu bedanken : nämlich meine Story in einem Zug mit Lem nannte.
Als ich Muside's Posting unten las, mit dem Masochismus, merkte ich, daß da ein Kern drin ist, der nicht so einfach ist - wie Muside dann später auch erklärt. Es ist klar, das insofern Masochismus genau das gleiche ist, wie Sadismus. Es ist eine Münze - nur ist lediglich eine Seite Kopf - die andere Zahl.
Von der Geschichte des Science Fiction : ala Golden Age, New Wave, weiß ich praktisch nichts. Ich unterteile Scifi viel quantitativer in "früher" und "heute". Asimov wird von Muside interessanterweise in einem Atemzug mit den Star-Trek-Autoren genannt. Schrieb Asimov den nicht zur gleichen Zeit, wie Lem ? Ausserdem schrieb er doch, schon wegen seiner naturwissenschaftlichen Kenntnisse (Biologie, Physik,..) doch diese "reinen" Scifis. Herbert Franke (Dune) geht da doch schon viel mehr den Weg von Utopie und Star Wars, oder ?
Ich meine auch, daß viele Autoren nicht reine "Scifi"-Autoren sind, sondern das ganze immer auch mit Utopie und Märchen vermischen. Deswegen ist, meiner Ansicht nach reiner Scifi auch so schwer zu schreiben. Reiner Scifi, wie schon der Name verbirgt, soll eine wissenschaftliche Möglichkeit darstellen. Wissenschaftliche Möglichkeiten jedoch sind aus der gegenwärtigen Zeitepoche einzuschätzen. Hätte im 15. Jahrhundert einer über die Mondlandung geschrieben oder über den Schwerelosen Zustand auf einer Station im All (ISS), so wäre das durchaus als Utopie zu bezeichnen (damals), weil es damals nicht mal die wissenschaftliche Hoffnung gab, daß der Mensch dazu je fähig sein wird.
Nichts desto trotz darf reiner Scifi durchaus ins Unbekannte gehen - so wie Lem das ja mit Solaris sehr schön dargestellt hat.
Star-Trek ist an sich auch als utopisch zu werten, wenn es diesen Eindruck nicht durch elementar heute bekannte Diplomatie kompensieren/verstecken würde. Allerdings ists unter dem Gesichtspunkt, schlechte Utopie.
Ok, aber das sind eben meine Sichten. Ich bin an sich ein totaler Literatur-Laie - bezüglich dem, was wie zu definieren ist. Definitionen interessieren mich an sich selten - in einigen hundert Jahren wird jedes Werk und jede Literaturgattung sowieso anders definiert werden - wozu also definieren ?
Ist also meine schöne kleine Welt ;-)
Liebe Grüße und "Alles Gute und Gerechte uns allen."
euer Pygmalion |
Muside |
@Corny:
Es wäre schön, wenn es so einfach wäre.
Ich fürchte einfach, du hast mich mißverstanden. Dass ich die Storys ablehne, in denen die Menschen perse die Bösen sind, bedeutet ja nicht, dass ich die Storys liebe, in denen die Menschen perse die Guten sind und der Galaxis das Heil bringen. Nur, und darauf kommt es mir an:
DAS EINE IST SO OBERFLÄCHLICH WIE DAS ANDERE.
Es wird einfach eine Klischee-Vorstellung gegen eine andere ausgetauscht. Schau dir Star Trek an: Da haben wir die Menschen als die großen Heilsbringer der Welt. Die Föderation ist organisiert wie die USA und hält dieselben Ideale hoch; sie ist die Weltpolizei und greift überall rettend ein, wo es zündelt. (In Star Trek VI heißt es so schön: "Die Föderation ist nur ein Homo Sapiens - Club.")
Und wie nennt man das Zeitalter der Science-Fiction, in der solches Zeugs verbraten wurde? Das war das Golden Age (Asimov& co.), wie uns allen bewußt ist. Manche Leute (wie die Star Trek-Autoren) haben sich bis heute nicht vom Golden Age abnabeln und intellektueller Stoffe bearbeiten können.
Nach dem Golden Age kam, wie wir alle Wissen, die New Wave der Science Fiction (Moorcock, Ballard etc.). Sie war die Reaktion auf die amerikafreundlichen Typologien des Golden Ages und vertrat entschieden antiimperialistische Tendenzen. Dort wurden Raumfahrten oft als Wahngebilde oder als Halluzinationen dargestellt, der Mensch war von Natur aus böse und unterjochte dauernd sich selbst (homo homini lupus) und ganz im allgemeinen mußte man sich fast schämen, ein Mensch zu sein. Manche Leute, wie beispielsweise der zugegebenermaßen intellektuellere James Cameron mit seinen Terminator-Filmen, haben sich bis heute nicht von der New Wave abnabeln können.
Aber meiner Meinung nach läßt sich eine tatsächlich intellektuelle Aufarbeitung eines Themas niemals innerhalb einer Bewegung, sondern nur unabhängig schaffen. Deswegen lassen sich auch die größten Science-Fiction-Autoren (Stanislaw Lem, Philip K. Dick, Brian W. Aldiss, Ursula K. LeGuin etc.) keiner Bewegung zuordnen. Zwar vertraten sie alle eindeutig gesellschaftskritische Standpunkte, aber ohne in tumbe "Oh-wie-bös-der-Mensch-doch-ist" orgeleien zu verfallen. Lem schrieb über Dick so schön: "Er vernichtet die ganze Welt und zeigt, dass das nicht ausreicht, um den Menschen zu vernichten." Eine Geschichte braucht These, Antithese und Synthese. Die Geschichten, die den Menschen hochjubeln, und die, die den Menschen niedermachen, sind beide mies, weil sie beide DEN GLEICHEN Fehler machen: Sie liefern nur die These und bleiben die restlichen beiden Drittel schuldig. Und das ist geistige Onanie.
Damit, hoffe ich, ist dir klar, dass es mir nicht darum ging, dem Zeitgeist hinterherzulaufen, sondern nur darum, die Objektivität zu wahren. Und ich hoffe, beim Lesen DIESES Posts wurde dir nicht schlecht. Danke dafür, dass du mir noch zuhörst.
P.S.: Falls du aber daran glaubst, dass der Mensch von Natur aus schlecht und verdorben sei: Ich glaube nicht daran. Aber das muss ja keine Differenzen zwischen uns beiden auslösen. |
Corny |
Also sorry Leute, aber MASOCHISTISCH? Über solche Kommentare muß ich mich einfach aufregen. Falls ihr das noch nicht mitbekommen habt: In SF - Geschichten spielt auch immer der Zeitgeist mit rein. Ich finde, dadurch bekommen die Geschichten auch noch einen Sinn - es ist mehr als nur Konsum, die Geschichten zu lesen. Es geht darum den Leser auf AKTUELLE Mißstände hinzuweisen. Und ich finde, das haben einige sehr schön gezeigt. Wenn du eine hirnlose Special - Effects Geschichte willst @Muside, empfehle ich dir, dich vor die Glotze zu setzen und dir die standardmäßigen SF - Filme reinzuziehen - die sind nämlich meist vom inhaltlichen Standpunkt her genauso heruntergekommen wie du es anscheinend am liebsten magst. Diejenigen, die sich in Selbstzufriedenheit über die ach so vorbildlich friedvollen Menschen sulen wollen, sollten sich nicht mit ernsthaft gemeinter Literatur auseinandersetzen! Husch, husch - ab vor den Fernseher - ach, und wo ihr schon gerade da seid: Zieht euch doch gleich mal die Nachrichten mitrein, wo von euren ach so vorbildlich friedvollen Menschen berichtet wird, die es ja so wundervoll verstehen, zivilisierte, chirurgische Kriege zu führen, bei denen natürlich nur die "Bösen" eins auf den Deckel kriegen! Ach, wie schön ist doch die Welt! Ihr habt ja so recht: Man sollte jeden Ansatz von konstruktiver Kritik sogleich unterdrücken da er ja keinesfalls gerechtfertigt ist. Hinweg mit diesen Spielverderbern, die solch üblen Geschichten schreiben und es schlußendlich vielleicht sogar noch schaffen, uns zum Denken anzuregen. Ihhhh! Denken! Igitt! Wo ist mein Popcorn? |
Pygmalion |
Ich weiß nicht, wie sinnvoll es ist, Tykopulus' Geschichte hier auseinanderzunehmen. Vor allem, weil wahrscheinlich gerechtfertigt von Tykopulus der Einwand auf bestimmte Kritiken kommen könnte : "Hey, Alder - das ist schon alles im Forum geklärt worden - schau dorthin, und koch das ganze nicht neu auf."
Die zum Teil sicher bewußten Parallelen zu Star-Trek sind nicht leugbar ( "Bis hierhin, und nicht weiter - hier wird der Schlußstrich gezogen" (schon am Anfang !!)). Und auch ich finde, daß sich da Tykopulus mehr einfallen lassen hätte können.
Sicherlich mag er sagen, daß in die ein oder andere Sache der Leser Star-Trek-Dies und Star-Trek-Das interpretieren WILL - aber das kommt ja nicht von ungefähr !! Der Leser wird ja geradezu motiviert - praktisch schon gezwungen, Parallelen zu Star Trek zu erkennen.
Tykopulus räumt Ähnlichkeiten auch ein - das ist irgendwo noch eine Fähigkeit sich selbstkritisch zu betrachten. Allerdings war es Bedingung des Contests, daß es im Moo-Universum spielt - nicht im Star-Trek-Universum ;-)
Ich möchte damit verdeutlichen, daß es wirklich ratsam gewesen wäre, sich ein wenig Zeit zu lassen, dafür aber mehr eigene Ideen in die Geschichte zu bringen...
Die zweite Geschichte ( "Das Lied von....") habe ich zugegebenermaßen nicht gelesen. Hab es schon fast bei der Hälfte abgebrochen. Erstens erfüllt es für mich nicht die Storycontestbedingung : "MUß länger als 2000 Worte sein..."... zweitens erscheint es mir (daraus folgernd), das die Story vielleicht nicht ganz gepostet wurde (?). Dieser Eindruck von Unvollständigkeit wird von den vorangegangenen Messages hier, zu dieser Story, unterstrichen.
Die dritte Geschichte fand ich gut. Nicht koloßal - aber gut. Vor allem, weil sie eine moralische Aussage am Ende hat. Irgendwo natürlich irreal, daß gerade Mutters Botschaft in der Bombe sitzt, die nochdazu gerade zufällig genau am Wohnort des Sohnes abgeworfen wird. Sehr einfallsreich ist die Idee der Story auch nicht - überraschend tritt aber aus dieser nicht so glänzenden Story eben diese moralische Aussage auf ("trotz widrigster hoffnungsloser Umstände nie aufgeben"). Das das wiederrum gerade mit der Mutter als Lichtblick gemacht wird, halte ich für gut - weil passend. Allerdings, wie gesagt : die Botschaft der Mutter in 'ner Bombe - die sogar noch zuverlässiger als die Post ist - das halte ich für sehr gekünstelt und konstruiert.
Nach persönlicher Punktevergabe (1-10) gebe ich der ersten Geschichte 3.3 Punkte - der zweiten Geschichte 1 Punkt - der dritten Geschichte 5.6 Punkte (meine Geschichte bewerte ich mit 8 Punkten - Freys Gewissen mit 7.5 - 7.8, die Nebelmaschine mit 7 - Phoenix unter Wasser mit 9 Punkten....).
Langsam wird ja Punktevergabe aktuell ;-) - habe aber wie gesagt noch nicht alle Geschichten gelesen - zwischen 8 und 10 ist ein großer Zwischenraum ja - nicht das man voreingenommen denke, ich zähle meine Geschichte zwangsläufig zu den besten.
Liebe Grüße und "Alles Gute und Gerechte uns allen."
euer Pygmalion |
Muside |
@ Brilliant_Thieve:
Absolut deiner Meinung. Die Menschen-Selbstkritik in unseren Geschichten nimmt teilweise schon regelrecht masochistische Dimensionen an. |
Brilliant_Thieve |
Ich muss sagen, dass mich die heutigen Stories eher amuesiert als gefesselt haben. "AAAhhh ELEMENT STAR TREK. Komm' und inspirier meine Geschichte!!" (Hat mich wirklich viel zu stark an Voyager erinnert.) "Sie flogen durchs Weltall und wurden zerfetzt..." (Aufgabenteil 1: Fassen sie die wesentlichen Aspekte der Geschichte zusammen!)
Nur die Friedensgeschichte war einigermassen ok. Allerdings stoert es mich doch etwas, dass die Menschen immer die kriegsgeilen Militaers sind und am Ende fast alle in Gras(aehh.. Eis) beisen. Sind die Menschen in MoO2 nicht die Diplomaten? Diejenigen mit Demokratie, die den Genozid an eroberten Voelkern verbietet? Wieso nicht mal eine Story mit die ehrenhaften Menschen besiegen die schleimigen und fiesen Aliens? "AAAhhh ELEMENT GUTES MENSCHENBILD. Von den Goettern geschenkt. Komm' auf uns hernieder."
Gruss |
Serge |
naja, wie eine richtig gute geschichte SEIN soll iss nicht so schwierig zu erraten :-) viel problematischer ists, des auch zusammenzubringen *g*
aber zumindest eine kleinigkeit muss ich nochmal loslassen (hab ich eh schon oefters hier angebracht): Korrekturlesen lassen! ist wohl eines der wichtigsten mittel für eine LESBARE geschichte. wozu gibts die denn sonst die lektoren? (irl mein ich jezz hehehe) |
Corny |
@Krieger: sieh es doch mal positiv - die kriegen das Spiel viiiiiiieeeeel später als wir :) |
Krieger |
grrrrrrrrr... |
Krieger |
Das wird mir zu konstruktiv hier, ein bisschen was für die negativen Emotionen und zum schüren des alten Feuers:
http://www.infogrames.de/search_results.php
Infogrames, einer der weltweit führenden Entwickler und Anbieter von Computer- und Videospieleprodukten, schließt Vertriebsabkommen mit CD Projekt für den polnischen Markt. Noch in diesem Jahr veröffentlicht CD Projekt zwei Spitzentitel aus dem Infogrames-Portfolio – vollständig in die polnische Sprache lokalisiert. „Mit CD Projekt haben wir einen starken Partner für die Distribution unserer Produkte in Polen gefunden“, kommentiert Stefan Layer, Business Development Director bei Infogrames Deutschland, den erfolgreichen Abschluss. „Die Zusammenarbeit zwischen Infogrames und CD Projekt beginnt mit zwei absoluten Spitzentiteln: Sowohl Sid Meiers Civilization III als auch MASTERs OF ORION 3 werden komplett in polnisch veröffentlicht werden.“
„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Infogrames“, kommentiert Marcin Iwiñski, der als Operations Director bei CD Projekt beschäftigt ist. „Die hochprOFessionellen Voll-Lokalisationen werden mit Sicherheit großen Anklang bei den polnischen Spiele-Fans finden. Mit den Spitzentiteln werden wir ein breites lokales Publikum erreichen und die starke Marke Infogrames in Polen noch weiter ausbauen.“ |
Muside |
@Corny:
Am Ende deiner Story kommt ja die Parabel, die diesen Titel erklärt - wieso sollte man das also nicht kapieren? |
Muside |
@Caliban:
Eigentlich ist sich da die Fachwelt ziemlich einig. Beschreibender und tiefsinner Titel sind nämlich im Prinzip ein und dasselbe. Es geht beim Titel darum,
a) Neugierde zu wecken,
b) auf die Story hinzuweisen,
c) den Inhalt der Story nicht zu verraten.
Diese Prinzipien werden von jedem professionellen Autoren, gleich welcher Stilrichtung angewendet. (Ich nehme hier die Surrealisten aus, weil die ausdrücklich mit dem Titel einen Kontrapunkt zum Inhalt schaffen wollen und ihn nicht, wie alle anderen, als Minimal-"Waschzettel" ansehen).
Den meiner Meinung nach besten Titel hast übrigens du, Caliban, bisher gebracht. "Freys Gewissen", das läßt den Leser nicht mit einem kryptischen Wort ("Frey") alleine, wie es etwa "Enigma" tat. Es beschreibt die Handlung, aber ohne sie vorwegzunehmen ("Die Gewissensentscheidung Freys im Krieg gegen Trilar") und es läßt den Leser nicht kalt wie etwa "Die Nebelmaschine".
Natürlich kommt es da auch auf den Rezipienten an, aber einige allgemeine Regeln lassen sich schon finden. |
Corny ( |
Ich frag' mich ob irgendwer, der meine Geschichte gelesen hat, überhaupt durchblickt hat, dass ich mit dem Titel überhaupt nicht auf das Gerät anspiele, dass den Nebel erzeugt ;) |
Caliban |
@ Tyko: Keine Angst, den Zusammenhang versteht man sehr gut *Dummdidumm selber*, die Story ist auch wirklich lebendig erzählt.
@ Muside: Warum ist der Titel von Andres Geschichte besser als z.B. "Die Nebelmaschine"? Schließlich sollte jeder selbst entscheiden, ob er lieber einen beschreibenden oder "tiefsinnigen" (Da fällt mir doch glatt kein besseres Wort ein) Titel verwenden will. Beides hat seine Vorzüge. |
Muside |
@Tykopulus
Das Wichtigste zuerst: Mach nur ganz, ganz selten Absätze. Denn wo kein Absatz ist, kann sich auch keiner verschieben. Außerdem, wenn du weiter Storys schreiben willst, arbeite einmal eine deutsche Grammatik durch. Das ist wirklich nicht viel Arbeit, und man lernt eine Menge Dinge, die einem nicht einmal am Gymnasium beigebracht werden und die die meisten Menschen eben intuitiv beherrschen (manche Menschen - wie du - aber eben auch nicht). Und dann denk an die wichtigste Grundregel des kreativen Schreibens: Am Anfang jeder Geschichte steht ein Konzept, von dem Meisterdramatiker Dürrenmatt auch als "Einfall" bezeichnet. Mit anderen Worten: Eine interessante, überraschende Idee. Um diese Idee herum strickt sich die Story.
Außerdem heißt es "to be continued" und es ist die "Goldene HIMbeere".
Nimm's dir zu Herzen. |
Tykopulus |
Also ich kenne mein Problem ... wenn ich einmal so in der Geschichte drin bin überlese ich 50% meiner Rechtschreibfehler (wobei ich es warscheinlich nur bei 20% der Rechtschreibfehler nicht besser weiss ;) ) und Groß/Kleinschreibungsfehler, eingeschlichene zusätzliche Buchstaben bzw. Buchstabenverdreher überließt man auch sehr schnell (ich zumindest)
Wie auch immer ... verklag die schlechte Rechtreibprüfung von Word >:) *billiderGates*
Ansonsten ist "mein Stil" *grins* hoffentlich erträglich ... ansonsten mein Tip ... meine Storys nicht lesen ;)
Naja so lange man den zusammenhang versteht :D *dummdidumm*
Achja und als PS ... meine das irgendwo gelesen zu haben ... eigentlich war im Dezember 02 NUR der erste Teil die "SCHLACH um Firas" meine contest Story ... da der Endtermien dann aber um Monate verschoben wurde - und ich schon 3 Zusatzteile fertig hatte - wurde meine Conterststory um die 3 Teile verlängert.
Das jetzt also vieles noch nicht klar ist oder manches unfollständig schein ist GLASKLAR !
Die Geschichte ist noch laaaange nicht zuende.
Wie heißt es so schön *will be continue* naja zumindest so lange ich hier nicht die goldene Stachelbeere gewinne *träller* |
Muside |
Quatsch Rene, meine natürlich Andre.
*seufz* nie Französisch gehabt... |
Muside |
Im Winter kommt der Frieden.
Alleine dieser Titel ist schon gelungener als der der anderen Geschichten. Sehr schönes Konzept und exzellenter Spannungsbogen.
Fast alle bisher veröffentlichten Geschichten kranken aber an einem Punkt: Mangelnde Verdichtung der Handlung. Man kann eben Dinge auf einer Seite genauso ausführlich und spannend erzählen, wie auf zweien. Alte Faustregel. Rene hält sich dran. |
Caliban |
@Tykopulus: Ich möchte jetzt nicht den Zeigefinger schwingen, aber lautschriftliche Geräusche (*bamm* etc.) sind nicht wirklich literarisch hochwertig. Du solltest eher versuchen, Geräusche zu beschreiben.
-- Oberlehrermode aus --
Entschuldige, aber wenn ich schon auf der ersten Seite etwas finde, was mir nicht gefällt, hau ich einfach gewissenlos drauf.
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Caliban |
Um ein wenig Kontra zu geben: Die Idee von Andrés Geschichte gefällt mit sehr gut, stilistisch sind aber einige Schnitzer drin. |
RedXEagle |
vom schreibstil fand ich typos geschichte auch recht gut
hat spass gemacht sie zu lesen {: |
Fireball |
Ist ja krass wieviele Rechtschreibfehler in den Geschichten gemacht wurden, aber viel schlimmer finde ich das die Leute sich schämen ihr Werk korrektur lesen zu lassen, sich aber nicht schämen es zu veröffentlichen.
@Tykopulus
...und meiner Mutter zeige ich das bestimmt nicht...
mal ehrlich, Du hast gar keine Freunde??? Und Dir kommen bestimmte Sachen nicht komisch vor wenn Du sie korrektur ließt? Falls Du das denn machst.
Ansonsten ist die Geschichte auf jeden Fall besser als so manche Andere... Vor allem der Schreibstil ist echt mal leicht zu lesen... *les,les,kicher,kicher,lesweiter*:-D |
Tykopulus |
Herje ... alles verschoben ... grrr ...
Hier sind viele der Storys mit ggf. weitererzählungen ... ahm nein Mechwarrior gehört wohl nicht zu den MoO3 Storys ............... tzzz
http://www.crazy-board.de/board.php?boardid=299&sid= |
Tykopulus |
@heyhey
Steht das echt in der Bibel ?
Am Anfag waren die götter ?
Wenn ja ist mir das neu ...
Wie auch immer, also ich meine Story im Dezember ins Forum postete - und seid dem hat sich noch einiges getan - habe ich schon gesagt das es die geben wird die das mit den göttern ablehenen (warscheinlich die Mehrheit) und die die es orginell finden.
Für meinen Geschmack sind Mrrishans weder Menschen noch Klingonen !
Sie sind Mrrishan !
Das der Voyageraspekt (70000 Lichtjahre von zu Hause weg) am Anfang im fordergrund steht und dass das in ST genutzt wurde ... herje und ?
Wedel war jedoch nun Wirklich GAR NICHT auf Torres angelegt wenn DU das willst kannst du jetzt in jede Person reininterpretieren und das ist "derundeer"
"Geliehen" habe ich mir lediglich den Background (Voyager) die Idee mit dem Bordcompi hologramm (Andromeda - auch wenns da ein Android ist) und den Hintergrund der Götter (DSA)
Der Rest - die Charactere (Mit außnahme des Antares Admirals) die Story sind jedoch von mir in Anlehnung an keinen Film etc. geschrieben worden ...
Wenn dir das zuviel ist tuts mir leid ;)
Wie auch immer ... es hat sich seid dem Beginn der Stoy noch viel getan (siehe forum "die Arbenteuer der Tigersclaw) und ich werde wie gut meine Story im Contest auch abschneidet oder nicht sie weiterschreiben (sobald der §$&§$& Berufsschulblock um ist oder ich Zeit habe ...)
Mir machts auf jeden Fall böcke :)
Und ich mag die Tigersclaw so wie sie ist UNd ich mag MEINE MRR(I)SHAN so wie sie sind ! (Und zwar zierliche - NICHT riesige - ehrenhafte - nicht hau drauf kloppende - Katzen mit einer sehr stark ausgeprägter Religion die noch OFT eine Rolle spielen wird ! :)
wir hören und - irgendwann - aber ganz bestimmt ;)
Tykopulus
PS: Für Rechtschreibfehler mache ich Word verantwortlich :D und meiner Mutter zeige ich das bestimmt nicht :D |
heyhey |
@Herk
Was für ein Zünismus mir gegenüber , hahaha!!!
@Joe
Hattest recht , hab mir gerade "Im Winter kommt der Frieden von André" durchgelesen. Hut ab!
@ Andre`
Echt gut ! Aber wenn du es bei der ersten Seite belassen hättest , dann wäre es noch besser (literarisch gesprochen;) ) |
Herk |
Die Schlacht um Firas von Tykopulus erinert irgendwie an Star Trek. |
Joe |
@ heyhey, tu dir selbst den Gefallen und lies mal noch ein paar andere Storys, du musstest dir ja gerade Dieses Creme raus suchen *g*
Nein im Ernst, lies nochmal ein paar andere, dann gehts dir wieder gut :) |
Sir Andara |
Haha! 13te, keine Reform!! *lol* Mir Schawahnt auch fürchterliches bei der Reform, viel Spass! ;-) |
heyhey |
Ich wollte keine eigene Geschichte schreiben , weil ich mich dafür für nicht gut genug hielt und zudem z.Zt. durch Frau Schawahns neue Oberstufe ziemlich eingespannt bin , aber mir schawahnt , ich hätte vielleicht doch mal einen Versuch wagen sollen ;) |
heyhey |
also ich gebe ehrlich zu , dass das "Hiwrrians Trauerlied von VYD_Baetz" und "Die Schlacht um Firas" , die einzigen Geschichten sind , die ich bis jetzt gelesen habe , aber Leute, Leute, Leute!
Das Trauerlied ist sowas von danbeben! Die ganze Sache spielt (Mooversum technisch gesprochen) in einer seltsam utopischen Zukunft und ist mit dem Zeitrahmen ein bisschen über das Ziel hinausgeschossen (wie z.B. Lexx The Dark Zone , wenn euch das was sagt) . Die Story ist ein Auschnitt aus einer Geschichte , die Aufgrund dessen , dass sie so aus der Fiktion herausgerissen ist weder Hand noch Fuß hat . Das beste an der Story ist aber , dass sie von einer solchen Langweiligkeit und Belanglosigkeit ist , dass es mich in Erstaunen versetzt. Die Rechtschreibung und die logischen Fehler , möchte auch ich zur zumindest erwähnen .
nicht böse sein VYD_Baetz , aber ...
Zu "Die Schlacht um Firas" , also erstmal ,hmm?! Also nur damit ich dass richtig verstanden habe : Die Voyager ,Äh Pardon die Tigerclaw ist 70000 Lichtjahre von zuhause entfernt gestrandet .
Sie fliegt am Ende mit Warp 9 (,975?) Richtung Erde , äh ich meinte Fieras und wird dafür voraussichtlich 70 Jahre benötigen.
Belana Torres [verdammt schon wieder] , ich meinte Tanja Wedel liegt in einem Schacht und verscherzt es sich durch ihre aufbrausende Art mit einem anderen Crewmitglied , während sie bioneurale Schaltkreise (,die sogenannten bioneuralen Gelpacks?) repariert,... Mehr brauche ich da glaub nicht mehr zu sagen.
Zusammenfassend : So viel Moo Background Story wie nötig und danch so viel Voyager wie möglich ?!
Aber das literarische Meisterstück ist dann erst ,dass Beschwörungrituaö in der Kirche!
" Am Anfang waren die Götter ...
Sie herrschten über eine große Leere in der es nichts gab ... nichts außer nichts ...
Doch dann wurde den Götter langweilig und so erschufen sie alle zusammen ... " 1.Buch Mose 10 :,,Dies ist das Geschlecht der Söhne Noahs:Sem , Ham und Jafet (...) Die Söhne Jafets sind diese: Gomer,Magog,Madai,Jawal,Tuban,... (...) Und die Söhne des Kusch sind diese Seba,Hawila,Sabta , ... ." Spätenstens seit dieser Zeit , weiß kennt man eine Tugend der Kunst des Schreibens : fasse dich kurz! Zmindest so kurz , dass das Publikum/die Leser noch wach sind um den Rest deiner Geschichte zu hören/lesen!! was logische Fehler und Rechtschreibung angeht, so möge auch dich Schiller aus dem Grabe heraus ohrfeigen! *gg*
Sei auch du mir nicht böse Tykopulus , so ich dir zumindest lassen kann , dass deine Geschichte für einen nicht so eingefleischten Star Trek Fan wie mich , der das Ende der Geschichte schon aus "Der Fürsorger kannte ;)" , bestimmt recht unterhaltsam gewesen ist. Eins kann man dir aber nicht nachsagen : schöpferische Kreativität .
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serge |
however
andre´s geschichte war ganz ok.
tyk dagegen hat (imo) was recht eigenes geschaffen ... hehe ... weis nicht so recht ob ich lachen oder weinen soll ... eigentlich ganz gute idee, einige überaschende wendungen (na gut, das mit den blackhole gens war vorauszusehen *g*). Die Figuren sind sicher noch ausbaufähig - guter anfang für eine geschichte.
Wäre halt gut, wenn er sich die sache mal von jemanden hätte durchlesen lassen! sind doch einige kleinigkeiten und ungereimtheiten, die den lesespass etwas mindern. Auch wirken für mich die mrrishans eher wie menschen in katzengestalt, ich hab irgendwie keinen versuch bemerkt, die eigenheiten und besonderheiten der felinidae (wenn mir sie mal da dazurechnen wollen) herauszuarbeiten. das fand ich besonders schade - dieser "alienaspekt" fehlte mir.
Sonst echt gute idee; die ausführung ist mir aber zu schwach. an der eher humoristischen linie hab ich dafür nix auszusetzen :-)=
*miau*
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Tykopulus |
@XB99
Guck mal ins Forum ... es gibt schon 3 Erweiterungen :)
Sobald mein Berufsschulblock vorbei ist geht es sogar nochweiter :)
Man braucht ja keinen Storycontest um nette Storys zu schreiben :D
@the_universe@space.com
Grins ... ja das mit den Göttern passte so wunderbar :)) |
XB99 |
irgenwo muss Meinungsfreiheit auch mal aufhöhren, wo bleibt die Zensur..... könnt das hir auch gleich löschen
Erster = bei der Hirnabgabe
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XB99 |
@Tycopulus
bin mal auf die Fortsetzung gespannt.... so beim nächsten Storycontest....
ansonsten war das erst mal wieder gutes Futter fürs Überleben bis zum 25.02.2003(hoffentlich)... |
Brathähnchen |
Ich denke Streit und Gezanke werden erst richtig losgehen, wenn der Sieger veröffentlicht ist... |
Muside |
@ The Silent One: Scheint mir auch so - lohnenswerter, als die besten Storys zu küren, scheint es mir, eine Hitliste der besten logischen Fehler aufzustellen :-)
Ich hatte einmal einen Lateinlehrer, der nach jeder Klassenarbeit die witzigsten Fehlübersetzungen laut vorgelesen hat - peinlich, peinlich. Das waren dann Übersetzungen wie "Er wünschte sich Obst über seinen Kopf" statt "Er wünschte, das Obst über seinem Kopf zu ergreifen. |
Muside |
@Lorien: Etwas in der Art würde mir schon gefallen.
Komisch, seit einiger Zeit meldet sich unser Massenposter Pygmalion gar nicht mehr? |
Lorien |
Ächz, das Netz ist heute schrecklich langsam. Verdammter 3dMark-Release.
Habt ihr für die Bewertung der Geschichten eigentliche eine Gewichtung der einzelnen Faktoren im Sinn (also zB: Plot 40%, Charaktere 30%, Stil 20%, MooFaktor 10%) oder macht ihr das mehr aus dem kollektiven Bauch heraus? |
Muside |
Endlich geht's voran mit den Geschichten - neue Plots zum Analysieren - *durchles und freu* |
RedXEagle |
Ich habe den Fehler zuerst entdeckt.... Nein ich wars
*slap* *slurp* *slarf* |
The Silent One |
Streit und Zank? Wohl kaum... eher lachen wir uns gemeinsam über eine "Liste der lustigsten logischen Fehler" kaputt! |
the_universe@space.com |
Von den 3 neuen Story gefällt mir "im Winter kommt der Frieden" am besten.
"Die Schlacht um Firas" von Tykopulus ist mir irgendwie zu,...wie soll ich sagen..."humoristisch" :)
P.S.: @Tykopulus Krass dass die Mrrishans an die selben 12 Götter glauben wie die Aventurier... :D |
Nikioko |
Ha. Bevor ich hierzu h´was sage, möchte ich bemerken, daß ich einer der ersten bin, die diesen Thread bemerkt haben. |
Conrad |
@Im Winter kommt der Frieden von Anré
Braucht einen Lektor, ist aber gut. |
Conrad |
@Hiwrrians Trauerlied von VYD_Baetz
Die "neue Förderation aus Klakons und Tageet" besitzt leider keinerlei Rechtschreibkenntnisse und Schreibtalente. Man kann nur hoffen, dass sie nicht irgenwelche Verlage erobern. |
Sean |
Zweiter!!! Ja, das Aufbleiben lohnte sich. Grad ein paar Flags upgeloaded und nun dies freudige Ereignis! Ich bin glücklich. |
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