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Lore Weevers Strategie Guide
Spezies: Kybernetische Lebensformen
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Rassen: Meklar, Cynoiden
Übersicht:
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Das wichtigste was man bezüglich der kybernetischen Lebensformen erwähnen muss, ist das sie zur Hälfte Lebensmittel und zur Hälfte Mineralien essen. Das ist sowohl ein Segen als auch ein Fluch. Die Expansion zu Beginn des Spieles wird ernsthaft geschädigt, wenn man nicht in der Lage ist Mineralien zu neueren Welten zu transportieren. Man muss sehr umsichtig vorgehen.
Kybernetische Lebensformen erfreuen sich eines GEWALTIGEN Produktionsbonus, des größten Produktionsbonusses im Spiel. Sie erhalten außerdem einen Genauigkeits und Initiativbonus. Kybernetische Lebensformen haben außerdem eine hohe Oppressometertoleranz.
Meklar können die folgenden Dinge nicht auswählen: überragende Lebensmittelproduktion, überragender Handel, Ökonomie: Investoren, überragende Diplomatie und fantastische Händler. Meklar erhalten „Tolerant“ und „natürliche Ingenieure“ für je zehn Punkte.
Kybernetische Lebensformen sind die zweitgehassteste Rasse im Spiel. Wer da wohl Nummer Eins ist?
Anpassungs-Optionen
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Kybernetische Lebensformen anzupassen erfordert einiges Nachdenken. Man sollte den Halb-Lebensmittel, Halb-Mineralien-Verbrauch bedenken. Kybernetische Lebensformen können eine sehr starke Kriegerrasse, eine starke Forscherrasse und eine sehr starke Senatsrasse werden, um nur einige zu nennen. Kybernetische Lebensformen erfreuen sich billiger Wiederstandskraft-Picks, die Meklar haben einige andere billige Picks, aber sind eingeschränkt, da sie weder „überragende Lebensmittelproduktion“ noch „fantastische Händler“ wählen können.
Hier ist eine selbsterstellte Rasse, an der viele Betatester ihre Freude hatten. Ich hatte zuerst die Idee ein Imperium zu erschaffen das eine Art Cyborg Kollektiv darstellt (woher ich die Idee wohl hatte). Mein erster Versuch legte viel Wert auf Bodenkampffähigkeiten, einige der Betatester merkten die langsame Forschung an und ich stimmte ihnen zu, legte mehr Wert auf Forschung und opferte dafür einige der Bodenkampftalente.
Basis: Cynoiden
Ernte: Schwach (+0)
Abbau: Überragend (+0)
Produktion: Überragend (+0)
Forschung: Gut (+0)
Handel: Durchschnittlich (-40)
Umwelt: Schwach (+0)
Ökonomie: Geldsäcke (+0)
Genauigkeit: Durchschnittlich (-10)
Reflexe: Durchschnittlich (-10)
Wiederstandskraft: Durchschnittlich (-10)
Diplomatie: Schwach (+0)
Regierungsart: Kollektiv (+60)
Gründungsmitglied des Senats: Zufall (+0)
Bürgerschaft: Loyalität (+40)
Anfangsmineralien: Reichlich (+10)
Biologische Vielfalt: Heterogen (+0)
Schlauheit: Langsam (-40)
Kreativität: Normal (-20)
Natürliche Ingeneure (+10) (Kybernetische Lebensformen erhalten dies 10 Punkte billiger)
Tolerant (+10)
Der Grundgedanke hier, war eine Rasse zu erschaffen, die über die höchste Produktionsfähigkeiten, aller Rassen verfügt. Ich wüsste nicht wie man eine Rasse erschaffen sollte, die mehr auf Produktion ausgerichtet ist. Citizen Cain sagt, dass seine selbsterstellte Raas-Rasse, diese Rasse in Sachen Produktion überholen kann. Ich wiederspreche dem, die Werte sagen etwas anderes. Raas haben allerdings andere Vorteile, wir kommen dazu später. Ich hoffe CK wird mir noch eine Kopie seiner Raas-Rasse geben.
Generelle Nachteile
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Die halbe-halbe Regelung verlangsamt die Expansionsgeschwindigkeit zu Beginn merklich. Dies ist sehr schwierig auszugleichen. Man wird den Bergbau sehr fördern müssen, selbst auf Welten auf denen sich dies eigentlich nicht empfiehlt.
Die meisten Rassen werden einen hassen oder zumindest neutral bleiben. Man hat eine Chance sich mit Ichtytosianern oder Geodics anzufreunden, bei anderen wird das eher schwer.
Um dies auszugleichen, würde ich gern einen leichten Forschungsschwerpunkt auf Physik, Soziologie und vielleicht Ökonomie legen.
Entwicklungspläne
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Entwicklungspläne sind entscheidend für kybernetische Lebensformen. Meistens sieht meine „Alle Planeten“-Strategie so aus: primär Produktion, sekundär Bergbau, tertiär Militär, da ich auf den Kriegspfad gehen will. Mit den Meklar, etwas mit Forschung zu versuchen ist ebenfalls eine starke Strategie. Primär Forschung, sekundär Bergbau, tertiär Produktion, ist eine sehr effektive Strategie.
Andere Pläne die man noch braucht betreffen „Mineralreich“ (dort wird man Minen errichten wollen) und „Mineralarm“. Bergbau als primär für neue Welten einzustellen ist eine gute Idee, sekundäre und tertiäre Prioritäten sollten je nach genereller Strategie festgelegt werden. Für Cynoiden ist Handel eine exzellente Wahl. Geld stinkt nicht.
Forschungsstrategie
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Physik sollte der wichtigste Punkt in der Forschung sein. Kybernetische Lebensformen brauchen einen Vorteil beim Bergbau, wenn sie hoffen wollen irgendwie expandieren zu können. Wie viel mehr man in diesen Bereich steckt, muss jeder selbst entscheiden. Ich gehe da bis zu 40%, aber nicht höher und ich empfehle das nur wenn man wirklich dringend Mineralien braucht. Das schöne an Physik ist, dass es in diesem Forschungsbereich eine Menge cooler Raketentechnologien enthalten sind, man muss sich also um Waffenforschung nicht allzu viel Sorgen machen.
Realistisch betrachtet wird man wohl Physik nur einen geringen Vorsprung geben und die anderen Forschungsbereiche mit vernünftigen Forschungskapazitäten laufen lassen.
Spielstrategie
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Falls man die Cynoiden spielt ist es ein guter Plan zuerst nach Ichthytosian und Geodic Rassen zu suchen und mit ihnen Handelsabkommen zu schließen. Sobald man beginnt Erträge einzufahren, kann man beginnen seine natürlichen Talente auszunutzen. Alles allein zu machen ohne Freunde ist eine schwierige Perspektive, wenn die Effizienz des eigenen Imperiums vom Handelseinkommen abhängt.
Meklar zu spielen ist eine etwas andere Sache. Meklar haben wirklich gute Spione. Als Meklar hat man somit Kriegsunterstützung. Spione helfen einem gegnerische Infrastruktur zu schädigen oder Tiefenextraktionsbergbau von einer Rasse zu stehlen deren Forschung etwas besser ist. Meklar kommen mit Insektoiden Rassen aus. Meklar können sich nicht viele Kriege leisten, aber sie können mehrere Kriege ohne Alliierte durchstehen. Effiziente Spionage macht da einen großen Unterschied.
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