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#moo3planet

Master of Orion - Neo (Seite 2)

Und nach und nach hangelten sie sich alle auf das andere Dach, wo Crawler schon umherkroch und alles genau untersuchte. „Kommt, kommt, hier ist eine Dachluke, nur leider brennt unten kein Licht und bis zum Boden ist es so weit, dass wir sie nicht hören können“, sagte er und zeigte auf eine leicht geöffnete Dachluke. „Kein Problem“, sagte Nighteye, ging zur Luke, schaltete sein Infrarotsichtgerät ein und blickte durch die Luke nach unten. „Und, was ist?“, fragte Falcon ungeduldig. Nighteye schwieg zunächst, sagte aber dann: „Ich sehe da unten sechs, nein, sieben Wesen. Drei davon sind Grendarl, drei scheinen Gnolams zu sein und das dritte kann ich nicht identifizieren. Es steckt in einem Käfig und hat leichte Andeutungen des Grendarl-Körperbaus. Es sieht fast wie die Grendarl in ihrer Urform aus.
Wartet…es tut sich etwas…ein Grendarl geht zum Käfig und öffnet ihn…das Wesen kommt heraus. Was macht es denn jetzt?“
Kurzes Schweigen, nur noch ein „Verdammt“ von Nighteye und schon brach eine riesige Gestalt durch das Dach und schleuderte Nighteye ein paar Meter weit. Als es auf dem Dach stand, drückte sich der Boden unter seinen Füßen ein. Es war ein nicht identifizierbares Wesen, das aussah, als wäre es ein Grendarl, nur viel bulliger, muskulöser und gefährlicher.
„Zurück!“, brüllte Falcon, „Wir müssen auf das andere Dach zurück! Schnell!“
Alle rannten los, Crawler kroch sofort die Hauswand hinunter, die anderen hangelten sich, schneller als jemals zuvor, an dem Seil auf das andere Dach. Falcon war der letzte, als er plötzlich hinter sich ein Geräusch hörte, das klang, als wären zwei enorme Gestalten aufeinander geprallt. Als er sich umdrehte sah er Goliath mit dem Wesen ringen. „Lauft, ich halte es auf“, sagte Goliath und verpasste dem Wesen einen Kinnhaken, dich das Wesen schien ihn nicht einmal zu bemerken. Falcon schaltete sein Jet-Pack an, das besondere Teil seines Anzuges und versuchte Goliath zu helfen. Auch Nighteye stand auf und nahm das Wesen unter Beschuss, aber diese kämpfte, als wären die Angriffe nur kleine Mückenstiche.
Toxin, Lotus und Pyro, die schon auf dem anderen Dach waren, schauten schockiert dem Spektakel zu, als Lotus plötzlich wieder zum Seil lief, aber Toxin konnte sie noch zurückhalten. „Nein, ich bin der zweite Einsatzleiter und ich sage, dass wir gehen, es bringt nichts, wenn noch mehr gegen diese Bestie kämpfen, den dieser Kampf lockt die Grendarl an und bald wird hier alles voll von ihnen sein. Also, los, gehen wir!“ Deutlich niedergeschlagen und dem Nervenzusammenbruch nahe, lief Lotus nun zur Treppe und lief so schnell, sie konnte diese hinunter und blieb unten in der Eingangshalle stehen. Die nächste war Pyro und kurz nach ihr lief Toxin, als plötzlich Falcon weggeschleudert wurde und bewusstlos auf dem Dach landete.
Plötzlich durchfuhr eine Druckwelle das Klonzentrum und kurz darauf eine gigantische Explosion, die das gesamte Gebäude zusammenstürzen ließ. Es wurde finster vor Toxins Augen.

Als Toxin wieder zu sich kam, sah er einen Meklar über sich gebeugt. „Wo bin ich?“, fragte er erschöpft. „In Sicherheit“, sagte der Meklar, „präzise ausgedrückt, im Lager der Rebellen, die sich gegen die Grendarl wehren. Mein Name ist BG-703.“
„Ist außer mir, sonst noch irgendein Mensch hier?“, fragte er als nächstes. „Ja, eine Mensch weiblichen Geschlechtes, jung“, antwortete der Meklar und machte eine Spritze bereit. „Lotus ist also hier, aber was ist aus den anderen geworden?“, fragte sich Toxin laut. „Wir haben nur euch beide dort gefunden. Dann noch die Ausrüstung von drei weiteren. Sonst nichts außer Trümmern“, sagte der Meklar und verpasste Toxin eine Spritze, „die Spritze wird den Heilungsprozess beschleunigen. Ihr könnt auch wieder aufstehen, denn die Wirkung wird schon eingesetzt haben.“ Und t6atsächlich konnte Toxin aufstehen und fühlte sich kerngesund.
„Bring mich bitte zu den Sachen, die ihr gefunden habt“, bat Toxin den Meklar. Dieser ging ohne ein Wort zu sagen aus dem Raum und Toxin ging ihm hinterher. Schließlich kamen sie in ein kleines Labor, in dem Rebelle-Forscher fleißig am Werkeln waren. Auf einem kleinen Tisch lagen tatsächlich die Ausrüstungen von Falcon, Goliath und Nighteye. Falcons Jet-Pack, Goliaths Krafthandschuhe, die er trotz seiner natürlichen Stärke trug und Nighteyes Infrarotsichtgerät.
„Gut, wenigstens einer hat noch überlebt“, tönte es hinter ihm. Es war Lotus, die schwerer angeschlagen schien als er, denn sie lief auf Krücken gestützt. Toxin wollte sie gerade begrüßen, als einer der Meklar-Forscher auf sie zutrat und sagte: „Wir haben keine Zeit für menschliche Gefühlsausbrüche. Die Lage ist ernst, denn Meklon IV ist der einzige Planet der Meklar, der noch nicht befreit wurde. Ihr müsst wissen, dass die Verhandlungen der Menschen mit den Grendarl geplatzt sind und die Menschen damit begonnen haben die Planeten der Meklar zu befreien. Dank ihrer überlegenen Technik und dem Glauben der Grendarl, dass ihr die einzigen wärt, die versuchen sie aufzuhalten, konnten die Menschen de Grendarl überrennen. Doch nun scheint es, als hätten sie im letzten Augenblick eine Waffe entwickelt, die nicht nur ihnen zur Verteidigung dienen soll, denn auch die Gnolams scheinen an dieser Waffe interessiert. Ihr habt diese Waffe bereits im Forschungszentrum getroffen, denn nur sie kann solche Vernichtungen anrichten. Der Krater vor dem Forschungszentrum war ein Testlauf dieser neuen Waffe. Es handelt sich dabei um ein Gen-Experiment, in dem Grendarl-Gene mit denen der Antaraner, einer intergalaktischen Superrasse, kombiniert wurden. Dadurch erhielt dieses Wesen die Kraft, die Kampfeslust und die Schmerzunempfindlichkeit eines Grendarl, diese Eigenschaften wurden aber durch die Antaraner-Gene noch vervielfältigt und verbessert. Außerdem ist dieses Wesen in der Lage ein Energiefeld um sich aufzubauen, mit dem es Gegenstände zerstören und schweben kann.
Dieses Wesen, wir nennen es Neo-Grendarl, erhält seine nötige Lebensenergie aus anderen Lebewesen, die es zuerst aussaugt und dann auffrisst.“
Lotus setzte sich und hielt die Hände vor das Gesicht, um ihren Schrecken zu verbergen. Toxin schüttelte nur den Kopf, wollte aber nun umso mehr Rache. „Ich habe eine Bitte“, sagte er, „baut mir die Ausrüstungen der anderen in meinen Anzug ein. So werde ich im Stande sein, dieses Wesen zu töten und Meklon IV zu befreien.“
„Gut, dann folgt mir“, sagte der Forscher, nahm die Ausrüstungen von Flacon, Goliath und Nighteye und verließ zusammen mit Toxin den Raum.

Erwartungsvolle Stunden verstrichen, als nach fünf Stunden endlich Toxin wieder in den Raum kam. Lotus stand auf, um ihn zu begutachten. Er sah eigentlich aus wie vorher, nur mit dem Unterschied, dass er Handschuhe hatte, die im ungefähr zwei Nummern zu groß waren, dann noch Schulterpolster hatte, die als Halterung für das Jet-Pack dienten und seine Gasmaske hatte er nicht mehr auf, sondern das Infrarotsichtgerät von Nighteye, das er gerade auf die Stirn geschoben hatte. Die Gasmaske hing an seinem Gürtel befestigt, so dass er sie schnell ergreifen könnte.
„Wieso hat das so lange gedauert?“, fragte Lotus zornig, „Er sieht doch aus wie vorher nur mit den Ausrüstungen der anderen am Leib. „Nein, die ganze Ausrüstungsgegenstände waren auf den Biorhythmus der vorherigen Träger abgestimmt, also mussten wir sie so umbauen, dass auch er sie nutzen kann“, erklärte der Meklar-Forscher.
Toxin ging einen Schritt auf Lotus zu und sagte: „Ich muss jetzt gehen und unsere Freunde rächen. Hoffentlich sehen wir uns irgendwann wieder.“ Und mit diesen Worten drehte er sich um. „Bring mich an die Oberfläche. Möglichst nah am Weltraumhafen, dort werden sie versuchen mit ihrer Waffe den Planeten zu verlassen und dann wären die Meklar und die Menschen verloren“, sagte er zum Meklar-Forscher. Dieser führte ihn durch lange unterirdische Gänge schließlich bis zum Weltraumhafen. „Auf Wiedersehen und viel Glück“, verabschiedete sich der Meklar, als Toxin aus dem Tunnel an die Oberfläche stieg.

Und tatsächlich stand er fast direkt vor dem Weltraumhafen, vielleicht nur 100 Meter davon entfernt. Also rannte er los und er fühlte sich leichter als jemals zuvor. In Rekordzeit stand er vor dem Eingang, schaltete die beiden Wachen aus und ging hinein.
Im Inneren dieses riesigen Komplexes bot sich ihm ein unbeschreiblicher Anblick. Riesige Frachter, einer neben dem anderen standen dort und Hunderte von Grendarl schafften Kisten an Bord der Frachter.
Plötzlich wurde er bemerkt und etliche Soldaten stürmten auf ihn zu, aber blitzschnell setzte Toxin seine Gasmaske auf, warf ein paar Giftgasgranaten und schon vielen sie tot um. Nach und nach begannen nun die Frachter zu starten.
„Nicht schlecht, aber glaubst du wirklich, dass du es mit der geballten Kraft des Grendarl-Imperiums aufnehmen kannst?“, tönte es plötzlich wie aus dem nichts. Dann sah Toxin jemanden, den er nie hier erwartet hätte – Pyro. Sie stand neben dem Anführer der Grendarl und hatte schon einen Sprengsatz in der Hand. „Du?“, fragte Toxin ungläubig, „Dich hätte ich als letztes hier erwartet. Wie kannst du es wagen zum Feind überzulaufen?“ – „Ganz einfach, ich sah mehr Sinn darin, die Rasse zu beherrschen, anstatt nur mein Leben für sie zu riskieren. Ich werde über die Menschen herrschen, doch vorher musst du sterben!“ Sie wollte gerade ihren Sprengsatz zünden, als sie plötzlich etwas anfiel und ihr den Zünder aus der Hand riss. Es war Crawler, jedoch ohne seinen Anzug. „Crawler? Was machst du auf einmal hier?“, fragte Toxin und begann an seinem Verstand zu zweifeln. „Ich werde dir helfen, dass nie wieder solche kranken Experimente durchgeführt werden und de Galaxie vor solchen Wesen wie mir sicher ist!“ – „Wie dir?“ – „Ja, ich bin auch solch ein Experiment. Die Antaraner wollen sich Bodyguards aus verschiedenen Rassen züchten. Ich bin das Ergebnis eines solchen Experimentes zwischen Mensch und Klackon. Deswegen hatte ich die gleichen Fähigkeiten wie ein Klackon und ein Mensch. Aber jetzt beeil dich, das Wesen muss sterben!“
Toxin begriff zwar immer noch nicht ganz, vertraute aber Crawler und rannte nun zum letzten Frachter, der noch in der riesigen Halle stand. Dort war auch schon der Neo-Grendarl in seinem Käfig. Schnell gab der Grendarl-Kommandant ein Zeichen und der Käfig wurde geöffnet. Der Neo-Grendarl sprang sofort heruas und stürzte sich auf Toxin, doch dieser konnte dank der Krafthandschuhe das Biest hochheben und einige Meter weit schleudern.
Die restlichen Grendarl, sowie der Kommandant bestiegen den Frachter und dieser flog davon.
Nun waren nur noch Crawler und Pyro, die miteinander in der einen Ecke des Weltraumhafens kämpften, und Toxin und der Neo-Grendarl da.

Der Neo-Grendarl ging sofort in die Vollen. Er baute sein Energiekraftfeld auf und der Boden unter ihm zerbröselte zu Staub, so dass ein Krater entstand wie vor dem Forschungszentrum. Auch begann er jetzt zu schweben. Toxin reagierte sofort und schaltete sein Jet-Pack ein und stellte die Krafthandschuhe auf die maximale Leistung.
Der Neo-Grendarl kam auf ihn zugerast und rammte Toxin so sehr, dass dieser etliche Meter weit geschleudert wurde. Doch er konnte sich noch in der Luft abfangen und startete seinerseits einen Angriff.
Ein zerstörerischer Kampf entbrannte und der Weltraumhafen litt sehr darunter. Keiner der beiden Kontrahenten konnte den anderen in die Knie zwingen, denn sie waren genau gleichstark.
Der Neo-Grendarl hatte gerade ein Kinnhaken gelandet, der Toxin in die Luft schleuderte, doch Toxin konnte sich abfangen und warf ein paar Giftgasgranaten, die dem Neo-Grendarl aber nicht schadeten, sondern sie provozierten ihn nur. Also raste er mit enormer Geschwindigkeit auf Toxin zu und durchbrach mit ihm das Dach. Nun war ein energischer Luftkampf entbrannt und auch auf diesem Gebiet waren sich die Gegner ebenbürtig, doch endlich kam Toxin ein Einfall, wie er den Neo-Grendarl besiegen könnte. Er raste auf den Neo-Grendarl zu und täuschte einen Bodycheck an, flog ab kurz vor dem Neo-Grendarl nach unten. Wie zu erwarten flog dieser hinterher. Nun zählte jeder Meter, denn trotz seiner bulligen Figur war der Neo-Grendarl extrem schnell.
Toxin flog so schnell, er konnte und kurz vor dem Boden wollte er ausweichen und damit erreichen, dass der Neo-Grendarl sich in den Boden rammt und somit geschwächt wäre.
Und der Plan schien auch zu klappen, denn Toxin wich kurz vor dem Boden aus und der Neo-Grendarl konnte nicht stoppen, doch anstatt auf dem Boden zu zerschellen, hielt er seine Arme nach vorn und stieß sich vom Boden in die Richtung ab, in die Toxin ausgewichen war.
Toxin hatte nicht damit gerechnet und wurde von der Wucht des Aufpralls von den Füßen gerissen und gegen die nächste Wand geschleudert.
Toxin war so sehr geschwächt, dass der Neo-Grendarl ihn einfach töten könnte. Langsam schritt der Neo-Grendarl auf ihn zu und holte zum Todesstoß aus, als ihn plötzlich etwas angriff. Es war Crawler. Er hatte den Kampf gegen Pyro gewonnen und diese lag nun tot auf dem Boden etwas entfernt.
Crawler sprang auf den Kopf des Neo-Grendarl und biss ihn immer wieder in den Kopf oder die Schultern. Der Neo-Grendarl schrie vor Schmerzen, denn Crawler sonderte ein ätzendes Gift in die Wunden ab.
Der Neo-Grendarl spannte seine Muskeln an und erzeugte einen starken Energiestoß, der Crawler wegschleuderte. Dann packte der Neo-Grendarl den am Boden liegenden Crawler und schleuderte ihn wie eine Puppe umher. Dann hob er ihn über seinen Kopf und brach Crawler regelrecht in der Mitte durch. Crawler war auf der Stelle tot, doch er hatte genug Zeit verschafft, in der sich Toxin erholen konnte und nun setzte dieser zum Gegenschlag an, denn der Neo-Grendarl war ohne Deckung, während er Crawler nach oben hielt.
Also rannte Toxin, sein Jet-Pack war zerstört, auf den Neo-Grendarl zu und warf ihn um. Nun lag der Neo-Grendarl am Boden und Toxin, der über ihm war, schlug nur noch auf den Schädel der Bestie ein. Doch der Neo-Grendarl wollte nicht so einfach aufgeben und sterben. Er biss noch einmal mit aller Kraft in Toxins rechte Faust, die gerade auf ihn zugerast kam und biss Toxin den Mittel-, Ring- und Zeigefinger ab.
Toxin packte mit seiner linken Hand den Hals des Neo-Grendarl und drückte zu. Der Kopf des Neo-Grendarl schwoll ein wenig an, die Augen traten hervor und die Gurgel wurde vollkommen zerquetscht.
Dann riss Toxin den Kopf der Bestie ab, der nur noch von einem dünnen „Bändchen“ gehalten wurde, das vorher mal sein Hals gewesen war.

Toxin hatte es geschafft, er hatte den Neo-Grendarl besiegt und Meklon IV befreit. Er wollte gerade aufstehen und den Weltraumhafen verlassen, als er plötzlich einen dumpfen Schlag am Hinterkopf fühlte und vornüber fiel. Als er sich umdrehte, stand Pyro mit einem Rohr über ihm und atmete ziemlich schwer vor Erschöpfung.
„Du verdammter Bastard!“, schrie sie ihn an, „Du hast alles zerstört! Meine Zukunft! Meine Pläne! Dafür wirst du sterben!“ Sie wollte gerade noch einmal zum Schlag ausholen, doch sie war zu schwer verletzt und tot um.
Toxin stand auf, rieb sich den Hinterkopf und ging an Pyro vorbei, als diese sich plötzlich wieder bewegte. „Wieso müsst ihr verrückten Psychopaten immer dreimal wieder auferstehen, bevor ihr wirklich tot seid?“, fragte Toxin genervt. Pyro sagte nichts und hielt nur einen Fernzünder in der Hand, den sie gerade scharf machte. Toxin rannte so schnell, er konnte und Pyro betätigte den Auslöser und in einem gigantischen Feuerball explodierte der Weltraumhafen.
Zum Glück hatte Toxin es noch geschafft herauszukommen. Er stand da und blickte zu Boden. „So viele mussten für diesen Wahnsinn sterben.“, sagte er zu sich selbst und ging langsam los, „Wie viele mussten ihr Leben lassen für die verrückten Pläne einer Rasse? Neo-Force, Neo-Grendarl, alles ist neu und anders. Die Neo-Ära ist angebrochen und genauso werde auch ich mich nennen – Neo.“

Wenig später konnten die Meklar ihre Befreiung feiern und die Menschen kamen und holten die letzten beiden Überlebenden der Neo-Force ab. Während sie wegflogen sahen sie die Meklar, die mithilfe der Menschen ihre Welt wieder aufbauten, doch keiner konnte etwas sagen, zu groß war der Verlust, den sie auf Meklon IV erlitten hatten.
Langsam flogen sie zurück nach Sol I, wo Auszeichnungen sie erwarteten für ihre heldenhafte Befreiung von Meklon IV.
Doch alle wussten, dass die Antaraner nicht so leicht aufgeben würden…

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