|
|
Apolyton Preview Teil 6
-
Es ist vielleicht ene Untertreibung, wenn ich sage, dass es eine Menge Material ist, welches ich mit diesem Artikel abdecken muss. Aufgrund der Tatsache, dass dies der sechste und letzte Teil meiner Master of Orion III Preview-Serie ist, ist es wohl das Beste wenn wir uns sofort hineinstürzen. Ich bin mir darüber im klaren, dass es manchmal etwas stattlich werden kann, aber Details wurden euch versprochen und Details sind das was ihr kriegt.
Wo sind all die Einnahmen hin
-
3 Wochen vor dem Tag an dem dieser Artikel veröffentlicht wurde, habe ich in einer früheren Abhandlung versprochen, dass ich auf den 'Ledger'-Schirm im Finanz-Menü zurückkomme.
Anders als sein Cousin 'Budget', ist 'Ledger' ein Zusammenfassungs-Bildschirm, auf dem man keine direkte Handlungsmöglichkeiten hat, diese werden auch gar nicht benötigt.
Ich werde in Kürze zu den indirekten Handlungsmöglichkeiten kommen, aber vorher werde ich den 'Ledger'-Schirm auf Übereinstimmungen mit Civilization III untersuchen.
Civ IIIs 'Handel'-Schirm ist im Prinzip dasselbe, wie sein Gegenstück in MoO III. Der 'Ledger'-Schirm jedoch, ist Mehr das Setup für Makromanagmeet, statt für Mikromanagment. Du kriegst keine genau Abbrechnung des Einkommens und der Ausgaben, für individuelle Planeten oder Systeme, aber eine Gesamtabbrechnung für dein galaktisches Imperium als Ganzes. Um ein Setup zu sehen, dass mehr dem Mikromanagment-Stil entspricht, wirst du die Profile der Planeten im Planeten-Schirm aufrufen müssen - Siehe Seite 4 für mehr Informationen darüber.
Du könntest dich darüber wundern, warum der Spieler über den "Ledger"-Schirm eine Gesamtsumme mitgeteilt bekommt.
Erinnere dich daran, dass du keinen individuellen Überblick über die Zug-zu-Zug Operationen auf deinen Planeten benötigst. Das wäre vielleicht am Anfang des Spiels möglich, aber mit der Zeit würde es einen in einem Datensumpf versinken lassen.
Einer mag einwerfen, dass die Gesamtabrechnung in den Graden der Gameplay Automatisierung liegt. Ich stimme zu. Tatsächlich bietet MoO3 dafür viele Möglichkeiten- du kannst dir die Teile I bis V dieser Reihe ansehen, um ein Gesamtbild and Beispielen zu erstellen, die das demonstrieren.
In den nächsten Abschnitten, dreht es sich um eines meiner Im-Spiel-Beispiele, dass die meisten interesannten Punkte aufzeigt, soweit das möglich ist. Anstatt euch ständig neues Material vorzusetzen, werde ich eure Einblicke, in bereits besprochene Konzepte und deren Bindungen untereinander, vertiefen.
Zu diesem Zwecke werde ich voerst nur die Punkte erwähnen, die mit meinen Screenshots zusammenhängen. Für eine komplette Übersicht aller Definitionen, die im nachfolgenden Text nicht erwähnt werden, siehe die Absätze I-A und I-B.
Wie du auf dem dazugehörigen Screenshot erkennen kannst, nimmt das Apolypton Imperium (Reden die da alle so geschwollen???) pro Zyklus 3 AU ein (wie in Zug 36). Meine 'Imperialen Steuereinnahmen' setzen den erheblichen Grossteil meines Einkommens fest (>90%). Ohne sie würde es kein Imperium geben. Ja, es wäre von Vorteil einen grösseren Überschuss zu erwirtschaften, aber solch ein Gewinn zu meinen Gunsten würde wahrscheinlich das soziale Netz, meines Imperiums, beschädigen, welches ich so vorsichtig kultiviert habe. Meiner Meinung nach ist das kein lohnenswerter Tausch, aber jeder hat einen anderen Managment-Stil. Mein Vorgehen ist nur eine der vielen Möglichkeiten. Nichtsdestotrotz, wenn man als Spieler wie ich, als Kopf des Staates agiert, kann man sich darauf verlassen, dass nur zwei Dinge im Leben sicher sind und eines davon sind die Steuern.
Fast 7% des Apolypton Einkommens entsteht durch den 'Orion Senat Handel'. In den vorherigen Artikeln habe ich primär daran gearbeitet dich an den politischen und militärischen Vorteilen, teilhaben zu lassen, die man als Teil dieser intergalaktischen Vereinigung geniesst.
Nun kannst du wirtschaftliche Vorteile zu dieser Liste hinzufügen, wenn du das nicht schon getan hast. Als letztes ist der 'Inter-Zivilisations' Handel auf der "Pro"-Seite zu vermerken. Hier wirst du den Wert erst erkennen, wenn du ein oder mehrere Handelsabkommen mit anderen MoO3 Rassen abgeschlossen hast.
In Teil 5 erwähnte ich das einige dieser Abkommen zwischen Apolypton und einigen der Nachbarrassen geschlossen wurden. In dem davor genannten Beispiel stellte der 'Inter-Zivilisations' Handel weniger als 3% meines Gesamteinkommens. Diese Einkommensquelle ist während der Dauer des Abkommens konstant, aber erwarte nicht, dass es eine grosse Geldquelle darstellt- zumindest nicht sofort.
Bei all diesem Gerede über Geld, kann man leicht vergessen, das der Gewinn eines solchen Handels nicht so einseitig ist wie die 'Ledger' vermuten lässt.
Bei jeder Handlung- öffentlich, privat oder ohne-profit- gibt es Unkosten, mit denen man sich auseinander setzen muss. Alles Einkommen dieser Welt wird letztendlich nutzlos erscheinen, wenn deine Unkosten e übersteigen. Scharfsinnige Strategie-Spieler werden bereits wissen, das Bemühungen imperiale Expeditionen zu starten, Kampangnen und Tribut, niemals die Fähigkeit ersetzen, ihre Kosten für eine lange Zeit zu decken. Wer auch immer die Phrase "Leichtes kommen, leichtes gehen" im Bezug auf Geld benutzte, war bestimmt sehr reich.
Im vorliegenden Falle, ging über die Hälfte meiner jährlichen Ausgaben in „Planetenzuschüsse“. Dies zeigt die finanziellen Konsequenzen meiner Unterstützungszahlungen für planetare Entwicklung in meinem Imperium. Siehe Bilder und Beschreibungen in Teil 3 für genauere Informationen darüber. An zweiter Stelle, mit etwa einem Viertel meiner Rundeneinnahmen kommen die „Militärkosten“. Auf den ersten Blick überraschte mich das. „Militär-Unterhalt“ knappe 2,2% meines Budgets, schienen gut zur Größe und Qualität meiner Flotte zu passen. In Teil 5 berichtete ich über den tragischen Verlust eines meiner Scout-Schiffe im Taben System. Es war eines von nur Zweien die ich in Dienst hatte.
Zuletzt erwähnte ich die Größe meines Militärs, als ich es mit der schwer verteidigten Heimatwelt der Neu Orionen verglich (siehe Teil 4). Während Zug 36, verteidigte ich das Apolytonische Volk tapfer –Ok vielleicht eher etwas verrückt- mit einer einzigen offensiven Einheit. Das Schiff ist zu diesem Zeitpunkt eher bescheiden bewaffnet. Alle meine anderen Einheiten, es waren immer drei bis sieben aktiv sind Kolonisierungs-Taskforces und Siedlerschiffe. Sie tragen nur minimale Bewaffnung selbst im Vergleich zu meinen Erkundungsschiffen. Daher war ich recht verwundert, als ich feststellte, dass fast ein Viertel meiner Einnahmen ins Militärbudget floss. Ich fragte mich wohin das Geld wohl ging... in garantierte Luxuslebensversicherungen für meine Soldaten, möglicherweise?
Spaß beiseite, ich entdeckte nach einigen Untersuchungen, dass ich nicht nur die Tür für derartige Ausgaben geöffnet hatte, sondern auch noch zu einer solchen Ausgabenhöhe ermutigt hatte. Es waren drei Dinge, die zu diesen Ausgaben führten, wie die Militärbudget-Übersicht wie folgt erläutert. Erstens, die von mir eingestellte Kolonisationspolitik (siehe Teil3) erlaubt MoO3s künstlicher Intelligenz Planeten in Systemen zu kolonisieren, die zumindest teilweise, unter meiner Kontrolle stehen, falls die Ressourcen dies zulassen. Die zweite Komponente ist eine direkte Folge der Ersten: zusätzliche Verschmutzung, ausgelöst durch diese verstärkten Ausgaben (MoO3 Anleitung S. 48, 63). Drittens das Wichtigste, die Einstellung auf meinem Militärbudget-Regler in der „imperiale Wirtschaftseinstellungen“ Box. Wie im entsprechenden Screenshot von Teil 3 zu sehen, dem Militärbudget waren 27% der insgesamt ausgegebenen Gelder zugeteilt. Der Zusammenhang den ich gesucht hatte fand sich hier.
Schließlich die gesamten „Zusätzliche Forschung“ Gelder – 11% meines Budgets in Zug 36-
die ebenfalls von mir abgesegnet sind, durch den „Zusätzliche Forschungsausgaben“ Regler, den ich ebenfalls in Teil 3 das erste mal vorstellte. Der Prozentsatz für zusätzliche Forschung betrug auch in meinem ersten Zug 11%, was ich auch niemals änderte.
Wie man zu gehackter Leber wird und das auch noch liebt.
-
Dies soll keinen Angriff auf diejenigen sein die Leber gern essen, aber man mag sich nicht helfen können, sich wie eben dieses Gericht zu fühlen, in Stücke geschnitten und serviert, sobald ein „Anführer“ im hohen Rat der eigenen Rasse auftaucht. Man sollte sein Ego beiseite wischen, schließlich kann man sich hoch geehrt fühlen. Wenn das Spiel fortschreitet, kann es vorkommen, dass begabte Mitglieder anderer Rassen der bekannten Galaxie in das eigene Imperium immigrieren und die dortige Staatsbürgerschaft statt der alten annehmen. Schon ihre Anwesenheit kann spürbar positive Auswirkungen haben, ganz zu schweigen davon wenn sie sich einer Sache annehmen. Wie auch immer, als hochrangige Bürokraten werden sie unausweichlich zum Ziel für gegnerische Spione werden –besonders für jene, aus der Rasse des Anführers. Sobald der erste Anführer ernannt ist, sollte man keine Zeit verlieren und die eigene Spionageabteilung in Stellung bringen, so dass diese höchst wichtige Person adäquat geschützt werden kann. Entsprechend können eigene Spione auf die Anführer anderer Rassen angesetzt werden. Diese Dinge sollte man im Gedächtnis haben, wenn Spionage später in diesem Teil besprochen wird.
Es können immer nur vier Anführer zur selben Zeit im hohen Rat sitzen. Solange keine freien Plätze da sind, wird auch kein neuer Kandidat kommen: Es wird kein neuer Kandidat versuchen ein aktuelles Mitglied des Rates zu ersetzen. Auf dem Anführer-Screen unter der Peronal-Tab hat man die Möglichkeit einen Anführer zu entlassen, indem man auf den so beschrifteten Button drückt. Persönlich sehe ich eigentlich keinen Grund jemanden zu entlassen, solange noch eine Stelle im Rat offen ist. Auch jemanden zu entlassen, wenn das Rats-Quartett vollzählig ist, ist nicht immer eine gute Strategie. Das ist etwas was man selbst herausfinden muss nach der Trial and Error Methode. Wenn man jemanden entlässt oder lediglich nachsieht, sollte man einen Blick auf die Icons werfen, die anzeigen welche Effekte jemand für das eigene Reich hat.
Nehmen wir zum Beispiel Apolytons einzigen Anführer, der seine Amtszeit in Runde 30 begann; Sulauthk Tafa, ein Sakkra. Wie ich in Teil 5 während meines Überblickes über die Foreign-Matrix erwähnte, haben die Apolytons ein Handelsabkommen mit dieser Rasse und haben sich, schon seit einer sehr frühen Spielphase, einer aktiven Kommunikation erfreut.
Die Zeit war reif, dass jemand wie Tafa Apolytons Hohem Rat beitrat, auch wenn ich, aufgrund unserer gegenseitigen Beziehungen, erwartet hatte, dass dieses erste Ratsmitglied ein Trilarian oder Eoladi wäre (siehe Teil 5 für mehr über die Stärke dieser Beziehungen). Trotzdem, Tafas Nutzen liegt in einem 15 prozentigen Anstieg der landwirtschaftlichen Erträge. Der Zufall hat sicherlich einen gewissen Einfluss darauf, in welchem Bereich Tafa und andere zukünftige Anführer sich spezialisieren, aber es gibt hier mehr als nur das. Wie es z.B. in Tafas begleitendem Dossier beschrieben wird:
Der instinktive Drang der Sakkra zu expandieren und sich zu vermehren hatte schon immer eine angespannte Versorgungslage zur Folge. Die ergiebigen Ackerböden von Sssla waren zwar genug, um die Sakkra zu ernähren, aber die Anteraner nahmen den Hauptteil der Nahrung und hinterließen den hungernden Sakkra nur Abfall. Sulautk Tafa setzte ein System ein um den Nahrungsausstoß zu erhöhen, während gleichzeitig die Erzeugnisse vor den Anteraner verborgen wurden…
Die Gründe für Tafas Spezialisierung sind klar seine Heldentaten in der Vergangenheit. Als Gehalt bekommt er drei Prozent Unterhalt und er ist jeden Prozentpunkt davon wert. Es ist erwähnenswert, das individuelle Anführer bis zu einschließlich 10 Prozent des jährlichen Einkommens kosten können. Es ist daher sehr wichtig, sorgfältig das Pro und Contra für jede neue Berufung in den Hohen Rat abzuwägen. Die Entlassung desjenigen, der den größten Nachteil bedeutet, oder der die wenigsten Vorteile bietet, ist generell der beste Weg, wenn man jemanden aus dem Rat entlässt. Man kann die Entlassung optimistisch oder pessimistisch sehen, darüber muss sich jeder selber klar werden.
Ich spioniere mit meinem kleinen Auge
-
Wenn die James Bonds dieser Tage das MoO3-Universum besuchen würden, dann würden sie auf eine Herausforderung treffen, die sie zuvor nicht kannten. Man bekommt vielleicht nicht 007 persönlich, aber man könnte, oder auch nicht, einen seiner Nachkommen (oder nicht-menschlicher Äquivalente) beschäftigen. So oder so, man braucht sicher einen Geheimdienst wenn das Spiel fortschreitet, wo dann die Schwierigkeitsstufe und die Umstände vorgeben, wann es an der Zeit ist… oder ob es schon zu spät ist. Meiner Meinung nach war die Einstellung von Sulauthk Tafa kein hinreichender Grund, um mit dem Training von Apolytons erstem Verteidigungsagenten zu beginnen. Erst eine ernste Warnung in einem Situationsbericht, ein halbes Dutzend, oder so, Zyklen später, das gewisse Handlungen verdächtig nach dem Wirken von feindlichen Spionen aussehen ließ, versetzte das Programm in Hypergeschwindigkeit.
Die erste apolyton’sche Agentin war Petra, spezialisiert in Wirtschaftsspionage. Die zuvor genannte Warnung war, dass meine Handelsrouten gestört würden. Als der oberste Anführer einer MoO3-Rasse muss man fähig sein, bei solchen Nachrichten nicht nur zu handeln, sondern auch richtig zu handeln.
Wenn man zu entscheiden hat, in welchem Feld ein Spion sich verbessern soll, sollte man auch die größten Stärken und Schwächen seines Reichs im Hinterkopf behalten.
Diese sollten die ersten beiden Ziele sein, wenn auch nicht unbedingt in der genannten Reihenfolge.
Man teilt diese Eigenschaften in folgende Spionagedisziplinen ein:
„Wirtschaft“, „Militär“, „Politik“, „Soziales“, „Diplomatie“ und „Wissenschaft“.
Genau genommen brauchen die Mitglieder dieser Gruppen keine weitere Erklärung. Ein paar weitere allgemeine Informationen über Spionage sind im Anhang 2 zu lesen.
Petra wird mit 7 AU Bezahlung pro Zyklus im Dienste Apolytons gehalten.
Battlemage, mein zweiter Spion, der sein Training fast sofort begann nachdem Petra ihres beendete, kostet ebenfalls 7AU pro Zyklus. Die totalen jährlichen Kosten sind daher 14AU.
Die Spezialfähigkeit dieses neuen Rekruten liegt im Militärischen. Wie ich oben anmerkte, dachte ich über den Bereich der größten Stärken und Schwächen meines Imperiums nach und begann, beide Sektoren zu schützen, für unterschiedliche sofortige, aber die gleichen Langzeit-Ziele: Die Erhaltung der apolyton’schen Lebensweisen und somit von Apolyton als Ganzes. Dieses Konzept meines Reichsstatus’s mag irgendwie apokalyptisch aussehen, aber für meine Zwecke blieben die Spione die ganze Zeit in der Defensive. Ausflüge in die Gebiete meiner Nachbarn könnten einen hohen Preis verlangen, mit einem zu großen Risiko, diesen auch zahlen zu müssen.
Als die Zeit verging, erhöhte ich die Zahl meiner Agenten auf jeweils zwei Wirtschafts-, Militär-, und Politikspione und jeweils einen für die überbleibenden Fachgebiete. Einige begannen ihren Dienst als Antwort auf ähnliche Situationsberichte, wie den, den ich vorhin erwähnte. Andere traten aufgrund von Warnungen in Aktion, die möglicherweise anders hätten kommen können und der Maßstab an Auswirkungen, den sie verursacht haben würden. Die Beschäftigung von Spionen könnte gut ein notwendiges Übel des Lebens im Orion Sektor werden. Offen gesagt, jemand ist dazu verdammt hier früher oder später zum Teufel zu gehen: Es ist daher nur vernünftig Schritte einzuleiten, um sicherzustellen, das man nicht selber dieser Jemand wird.
Planeten-Profil
-
Um ein Beispiel eines Planetenprofils zu sehen, kann man sich den Screenshot der Okab IV zeigt, ansehen. Es ist einer der Planeten unter meiner Kontrolle. Dort ist ein gutes Maß an Information zu sehen und ich werde darauf jetzt nicht näher eingehen. Wen es interessiert, der findet dazu etwas in Anhang IV.
Planetenübersicht
-
Um ein Beispiel einer Planetenübersicht zu sehen, kann man sich den Screenshot der Okab III, IV, VI und VII zeigt, ansehen. Dieses Bild stammt vom Beginn meines Spieles, Okab V war noch nicht erkundet. Dort ist ein gutes Maß an Information zu sehen und ich werde darauf jetzt nicht näher eingehen. Wen es interessiert, der findet dazu etwas in Anhang III.
Kann man seinen Planeten auf der Karte finden?
-
Wenn man herausfinden möchte wo sich die eigenen Planeten im Verhältnis zueinander und im Verhältnis zu anderen Imperien befinden, kann man ein Beispiel, wie dies zu tun ist in der Screenshotgallerie finden. Das fragliche Bild stammt vom Anfang meines Spieles. Dort ist ein gutes Maß an Information zu sehen und ich werde darauf jetzt nicht näher eingehen. Wen es interessiert, der findet dazu etwas in Anhang III-C.
Gierig nach mehr
-
Wenn man die Screens weiter durchgeht, wird man sowohl Bilder der Schiffswerft, als auch Siegesbildschirme sehen. Aus Platz- und Zeitgründen, habe ich nicht die Möglichkeit über ersteres hier mehr zu sagen, als dass es existiert. Diejenigen die mehr über diesen Teil von MoO3 wissen wollen werden in Anhang V fündig. Wie auch die anderen Anhänge in diesem Artikel, sind sie ausgewählte Ausschnitte von entsprechenden Seiten der Anleitung. Was letzteres angeht, siehe den entsprechenden Abschnitt in Teil2 dieses Previews.
Langsames Ausklingen
-
Es war eine ganz schöne Tour, durch diesen und die fünf vorangegangenen Artikel. Ich habe daran gearbeitet ein akkurates, detailliertes und einladendes Forum zu schaffen in dem über Master of Orion III geredet wird. Wenn das Spiel in weniger als zwei Wochen nach der Veröffentlichung dieses Teils in die Läden kommt, wird die Geduld endlich belohnt und Real-Life Beziehungen auf eine harte Probe gestellt. Ich bin sicher, dass alle so gespannt darauf sind das MoO3 Universum zu erforschen, wie ich es war, als ich meine fortgeschrittene Betaversion des Spiels erhielt, und noch immer bin.
Zum Schluss möchte ich zuerst noch einmal Infogrames und Quicksilver danken, für die Möglichkeit einen frühen Blick auf MoO3 werfen zu können. Ich möchte außerdem noch euch, den Lesern danken, dass ihr euch die Zeit genommen habt diesen Teil meines Previews zu lesen. Wer bisher Teil 1-5 noch nicht gelesen hat, von dem hoffe ich, dass er es noch tut. Jetzt wo alle sechs Teile des Previews online sind ist die Reihenfolge in der man sie liest nicht mehr so begrenzt, wie in den fünf Wochen, während derer die verschiedenen Teile veröffentlicht wurden. Ich empfehle zwar die Reihenfolge einzuhalten, aber die Wahl hat jeder selbst.
Das Erscheinen der nächsten Generation der Master of Orion Reihe ist nahe. Macht euch bereit Meister, oder Gemeisterte zu werden.....mal wieder.
-
Apolyton Teil 1
Apolyton Teil 2
Apolyton Teil 3
Apolyton Teil 4
Apolyton Teil 5
Apolyton Teil 6 (Seite 1)
Apolyton Teil 6 (Seite 2)
|
|