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#moo3planet

Apolyton Preview Teil 5

Bevor ich mit der vorletzten Folge meiner Master of Orion III - Vorschau beginne, würde ich eure Aufmerksamkeit gerne auf noch eine andere Attraktion lenken: in der Screenshotgalerie sind vierzehn "concept art" - Grafiken, die im Spiel im "Credits" screen vorkommen, einsehbar. Es ist das erste Mal, dass die meisten von den Bildern, wenn nicht sogar alle, einzeln - geschweige denn als Sammlung - öffentlich gezeigt werden.

Vom kybernetischem Panzer bis hin zum saurischen Schiffsentwurf: ein wahrer Augenschmaus, reichhaltige Bilder zum Durchwühlen!

Und nun weiter mit unserem üblichem Thema...

ES FLIEHT, ABER ES KANN SICH NICHT VERSTECKEN

In Teil 3 und auch in Teil 4 habe ich versprochen, mein eines - ziemlich uninteressantes - Gefecht zu erläutern. Eines meiner Kundschafterschiffe ging seinen eigenen Geschäften nach - nun gut, um genauer zu sein, es erforschte unbekannte Systeme - als es durch das Taben System kam. Das würde seine letzte, unglücksbehaftete Mission im Dienst des Apolyton Reiches sein. Als ich dem Schiff eine neue Bestimmung nach einer Reihe von Erkundungen zuwies, war nicht klar, dass diese von einer fremden Macht besetzt war, und zwar von einer feindlichen. Gemeint sind die Züge bis zum Zug vor dem besagten Kampf. Ich war ohne Ende frustriert, spuckte Gift und Galle, dass ich diese Front nicht gesehen hatte.
Ich beschimpfte Quicksilver und Infogrames, weil sie nicht sichergestellt hatten, dass ich von der Angriffsflotte in diesem System, die sich in höchster Alarmbereitschaft befand, informiert wurde.

Schlussendlich wurde mir jedoch klar, dass das eine ihrer Maßnahmen sein musste, um das Gefühl der Realistik des Spiels zu steigern. Wie im Leben: erwarte das Unerwartete. Darüber hinaus war da niemand außer mir, den ich dafür anmotzen konnte, dass ich den Scout ohne bewaffnete Eskorte auf so eine Expedition geschickt hatte.

Das wahrscheinlich Ärgerlichste an der ganzen Begegnung war, dass ich an eine dieser nichtspielbaren Rassen geraten war, die ich in Teil vier erwähnte. Sie waren nur mit einer ziemlich kryptischen Bezeichnung versehen: QW-314-LOEH. Als diese wussten sie wahrscheinlich nichts von meinem friedlichen, ehrenhaften Ruf, den ich mir verdient hatte, und dass ich nichts Böses wollte oder etwa ihren (zumindest besetzten) Weltraum. Das war so ziemlich alles was ich unter diesen Umständen auf meiner Seite hatte. Wenn sie dieses Wissen hatten, dann entschieden sie sich, es zu verleugnen oder es sogar als Angriffsgrund zu verwenden.

Spekulationen beiseite, dass Einzige was für mich sprach war, dass von meinem Gegner nur ein Schiff in Taben auf Patrouille war. Ich hatte den Gedanken, dass ich dem Gegner vielleicht entschlüpfen könnte, bevor er mich sichtete: Kundschafter sind immerhin recht schnell. Mit diesem Gedanken wählte ich nicht etwa "Cede Control" (Kontrolle abgeben), so dass der Captain des Schiffes dem anderen sicher entgehen konnte; stattdessen wählte ich unter "Participation Mode" (Art der Teilnahme) des "Combat Schedule" (Kampfliste), die Kontrolle abzugeben und auch noch zuzugucken: "Watch". Ich nahm an, dass es eine äußerst unterhaltsame Übung sein würde, diesen Gegenspieler für seine Arroganz zum Narren zu machen.

Zu meinem Erstaunen und Erschrecken verbrachte der Kundschafter stattdessen einige Zeit mit dem Versuch, den Eingang ins Taben System zu durchfliegen. Angesichts der Tatsache, dass es nicht möglich war das Gefecht von vornherein zu vermeiden und ich die Schiffkonfiguration meines Gegners nicht kannte, fand ich, dass es die beste Lösung war, Geschwindigkeit aufzunehmen und den kürzeste Weg aus dem Feindgebiet heraus zu nehmen. Wertvolle Sekunden waren aufgrund des Zögerns vom Captains verloren gegangen und weil ich nicht selbst das Kommando des Kundschafterschiffes übernommen hatte. "Rückzug, Rückzug!" schrie ich meinen Monitor an, als ob das Spiel den Befehl verstünde, wenn es mich überhaupt hören könnte.
Dann wurde mir klar, dass ich in meiner Eile dem Kundschafter befohlen hatte, den Planet zu blockieren ("Blockade Planet") als seine "Combat Action" (Kampfeshandlung) auf dem vorigen Schirm. Hätte ich mich von Anfang an daran erinnert, hätte ich sofort den "General Retreat" (Allgemeiner Rückzug) Button wie wahnsinnig gedrückt.
Mein Scout hatte gerade gewendet, als wenige Sekunden später der Feind aus dem Schatten erschien, einmal feuerte, und wieder in der Dunkelheit verschwand. Mein Kundschafter explodierte in tausend Stückchen. Sie kamen nicht einmal zum Kämpfen, aber auch dann hätten sie keine Chance gehabt. Es gab keine Überlebenden.

Wie ich in Teil 4 zu vermitteln versuchte, verfolgte ich hauptsächlich eine Strategie der friedlichen Koexistenz mit meinen galaktischen Nachbarn, die insgesamt mehr oder weniger gute Resultate zeigte. Das obige dient als das vernichtendste Beispiel der weniger positiven Konsequenzen, die von meiner Entscheidung abstammen, möglichst wenige, minimal bewaffnete Schiffe loszuschicken. Das, was nicht mehr als ein Zwischenfall hätte sein können, zeigte im folgenden Zug seine Konsequenzen: von einigen Apolyton Kolonien wurde berichtet, dass sie sich in einen instabilen Status zurückentwickelt hätten, gewalttätige Ausschreitungen fänden statt. Die Bürger verlangten mehr Schutz für sie zuhause und ihre weiter entfernten Bekannten. Der Schlag war nicht groß genug, um einen totalen Zusammenbruch der Gemeinschaft zu verursachen, aber genug um Leitartikel in meinem SitRep zu werden ("Situation Report" (Lagebericht); mehr darüber in Teil 3 und 4). Ich wollte gerne ihren Protesten beiwohnen und meine Rolle in der Angelegenheit tat mir leid. Aber mit großer Macht kommt große... nun, sie sollten (!) das wissen.

DIE ORGANISATION DES AUSSENMINISTERIUMS IST EIN GANZTAGSBERUF

"Schauen Sie in die Foreign Matrix um herauszufinden, wer ihr(e) Gegner sein könnte(n)." -- MoO3 Handbuch, Seite 101


Wenn Sie das Layout und das Konzept des "Foreign Advisor" (Berater für Aussenpolitik) in Civilisation III kennen, sollte dass, was in der "Foreign Matrix" von MoO3 gezeigt wird, Ihnen schon bekannt sein.
Der Abgeordnete ihrer Rasse im Orion Senat und anderen diplomatischen Foren erscheint in der Mitte des Screens. Andere Rassen, mit denen sie in Kontakt gekommen sind, entweder durch die Kanäle des Orion Senates und/oder während ihrer eigenen Reisen, erscheinen um Sie. Wenn Sie sich das erste dazu gehörige Bild in der Screenshot Gallery anschauen, können Sie meine "Foreign Matrix" am Start des Spiels anschauen. Die Neuen Orioner, Trilarianer, Sakkra und Eoladi sind alle gegenwärtig, als ob sie körperlich da wären. In einem anderen Screenshot von Zug 37 können sie ein zusätzliches Gesicht ausmachen. Es ist Zeerac, Abgeordneter der Tachidi. Unglücklicherweise wird wenig aus dem Kontakt, sobald er hergestellt ist.

Wenn Sie damit fertig sind, all die Namen der Rassen auf der letzten Seite dreimal schnell aufzusagen, werden Sie vermutlich einen Balken, der sich direkt von meiner Zivilisation zu deren ausdehnt (oder anders herum, wenn Sie es vorziehen in dieser Richtung zu denken), entdecken. Die Farbe des Balkens dient als eine grafische Repräsentation der herausragenden Beziehung zwischen Ihrem und dem Reich am anderen Ende der Linie.
Ich werde sofort darauf eingehen, warum ich die Bezeichnung "herausragend" verwende. Weiss, wie man es in dem erstem zuvor angesprochenen Screenshot sehen kann, bezeichnet die Erhaltung von diplomatischen Kanälen. In Anbetracht der Tatsache, dass der Screenshot im ersten Zug gemacht wurde, konnte ich nicht wirklich auf etwas besseres hoffen. Hellgrün bedeutet eine "Allianz", dunkelblau einen Nicht-Angriffs-Pakt (NAP), gelb steht für ein Handelsabkommen, orange verdeutlicht erzwungenen Frieden, rot schliesslich bedeutet "im Krieg". Bei dieser Skala der Bekanntschaft und Zusammenarbeit oder auch Mangel dieser, die durch diese sechs Stati verdeutlicht wird, verändern sich die Farben auch nach der Stimmung. Daher dauert es nicht lange, bis man schnell die Linienfarbe einem Verhältnis zu einer anderen Rasse zuordnen kann.

Im zweiten "Foreign Matrix" Screenshot werden Sie meine verbesserten Beziehungen an den meisten Fronten des Orion Sektors feststellen. Ich habe einen laufenden NAP mit sowohl den Trilarians (Anführer Senauilatrom) und den Eoladi (Anführer Kaianamior). Was sie nicht vom Anblick der "Foreign Matrix" werden ableiten können ist genau wann diese NAPe in Aktion traten. Das ist für viele Leute wahrscheinlich ein wahnwitziges Detail, und dennoch eins, dass ich auf Papier festgehalten habe für nichts weniger als in der Zukunft hin- und wieder nachzuschauen. Der Vertrag der Trilarianer und die Apolytonier reicht weit zurück, man behauptet er sei vor Zug 10 unterzeichnet worden. Die Eoladi hielten von der Idee zuerst nicht allzu viel, aber liessen sich in den späten 20ern/frühen 30ern überzeugen. Die Sakkra sind nicht so vertrauensvoll, aber durch einige Bezeugungen guten Willens unterschrieben sie schliesslich ein Handelsabkommen mit mir. Es sollte sich als ein äußerst lukratives zusätzliches jährliches Einkommen in die Kassen von Apolyton herausstellen. Ich würde sagen, wenn man die "kalte Schulter" - Einstellung der Neuen Orioner und den Fakt bedenkt, dass ich gerade aufgehört habe, mit den Tachidi schön Wetter zu reden, dass ich alle gegenseitig nützlichen Verträge, die ich haben wollte, mit meinen Nachbarn vereinbart habe.

Die Trilarianer und Eoladi sind gute Beispiele für etwas, dass klar zu stellen ich bereits vor einigen Paragraphen versprach. Man kann verschiedene aktive Beziehungen mit einem Reich zu selben Zeit unterhalten. Natürlich sind auch Handelsbeziehungen zwischen Apolyton und diesen Reichen abgeschlossen worden. Ich ergreife diese Gelegenheit, um gehässig zu erwähnen, dass sich diese Handelsabkommen für Apolyton als profitabler erwiesen hat als das Handelsabkommen mit den Hithorou, aus offensichtlichen Gründen auf die ich schon angespielt habe.



Der Grund dafür, dass wir keine blau/gelbe oder gelb/blaue Linie sehen, hat zwei Seiten. Zum einen ergäben die gemischten Farbe grün und würde das Bild unnötig verkomplizieren. Im Besonderen, wenn man daran denkt, dass grün eine Allianz bedeutet. Die Foreign Matrix zeigt standartmäßig die dominante Beziehung. Wenn Sie einen bis auf alle anderen dieser Indikatoren herausfiltern möchten, können Sie das vom "Show Empires That" (Zeigen Sie Reiche, die...) Menü. Sicherlich, wenn es keine Beziehungen gibt, die dem spezifischen Kriterium entsprechen, bleibt der Kasten darunter leer. Sehen Sie sich den ersten Screenshot dazu an. Der zweite genannte Grund kommt auf der nächsten Seite.

Diese Fähigkeit ist zugegebenermaßen nicht absolut neu. Sie wurde bereits in anderen Spielen verwendet, beispielsweise Civ III. Wie auch immer man sollte es nicht als selbstverständlich ansehen. Es ist unschätzbar um Klarheit über die vielen verschiedenen Beziehungen, die das eigene Imperium unterhält zu bewahren. Wenn das Spiel fortschreitet, wird man sicherlich unnötiges ausblenden wollen um aus den Informationen das beste zu machen, die sonst wohl zu unübersichtlich wären, um damit zu arbeiten.

Genauso wichtig ist es zu wissen, dass, das Imperium in der Mitte des Schirmes nicht immer das selbe sein muss. Man kann jede bekannte Zivilisation auswählen über das „Imperium auswählen“ pull-down Menü. Das Portrait des Botschafters der ausgewählten Rasse erscheint dann im Zentrum, mit den Linien die ihre Beziehungen zu anderen Rassen anzeigen.

Um dieses Segment zusammen zu fassen, von dem was ich gesehen und beschrieben habe muss man sich keine Sorgen machen, dass die Computergegner lediglich Klone voneinander seien. Es gibt noch immer das ein oder andere was ausgearbeitet werden müsste, aber noch mal: man muss im Kopf behalten, dass ich eine fortgeschrittene Beta des Spiels bespreche nicht die finale Version. Sowohl die Handlungen als auch die Einstellung der Rassen sind passend zu ihrem offiziellen Profil gestaltet. Allerdings wird auch unerwartetes ab und an eingestreut, somit wird das ganze realistisch und bleibt nicht vorhersehbar. Zum Beispiel als ich ein Aufklärungsschiff bei Taben verlor, nachdem ich zur Schlacht gezwungen wurde gegen Feinde die ich nicht einmal kannte. Aber ich bin nicht verbittert, Ehrlich.


Anhang I: Technologie-Schirm

Tech, Tech, Tech. Fortschritte in diesem Bereich haben es nicht einem möglich gemacht mit seiner Rasse in MoO III die Steren zu erforschen. Es kann kompliziert sein zu folgen und sich an neue und modifizierte Technologien zu gewöhnen. Es ist verständlich das der Technologie-Schirm auf den ersten Blick etwas einschüchternd wirkt. Dies im Hinterkopf geht der folgende Anhang durch, was man im Handbuch finden kann.

Kurz, die Technologie-Matrix ist ein zusammenfassender Report von den eigenen Wissenschaftlern über ihren Momentanen Stand in den verschiedenen Disziplinen. Man kann nicht nur den eigenen Stand in verschiedenen Disziplinen vergleichen, sondern auch sein Reich im Vergleich zu anderen Imperien. Die Disziplinen sind : Biologie, Ökonomie, Energie, Mathematik, Physik, Gesellschaftswissenschaft. Der Grund für diesen Detailgrad ist nicht nur zu informieren sondern in einem gewissen Sinne auch zu überzeugen, so dass man Gelder für alle Forschungsbereiche bereit stellt.

Anhang Ia: Technologie-Schirm – Forschung

Auszug aus der MoO3 Anleitung S. 72-73:

Es reicht nicht ein neues wissenschaftliches Prinzip zu entdecken, man muss etwas auf diesem Wissen basierendes bauen um seinem Imperium Zugang zu dieser Technologie zu verschaffen. Sobald man in einer bestimmten Disziplin soweit fortgeschritten ist, dass eine neue Technologie verfügbar wird, wird ein neues Forschungsprojekt gestartet und die Wissenschaftler werden damit beginnen einen ersten Prototypen zu konstruieren. Dieser Prozess kann unterschiedlich lange dauern. Während dieser Zeit kann es passieren, dass, das Projekt mehr Zeit und Geld verschlingt als vorgesehen war, außerdem ist es verwundbar gegenüber feindlichen Spionen. Sobald das Projekt abgeschlossen wurde, steht die Technologie dem eigenen Imperium zur Verfügung.

Errungenschaften
Technische Errungenschaften beeinflussen das gesamte Imperium und müssen nicht gebaut werden. Ist das Forschungsprojekt einmal abgeschlossen, wird die Verbesserung automatisch im gesamten Imperium wirksam.

Komplikationen
Wissenschaftliche Forschung ist niemals vollkommen vorhersagbar. Unerwartete Hindernisse tauchen ab und zu auf und vielversprechende Theorien erweisen sich manchmal als Sackgasse. Am Ende wird Beharrlichkeit zum Ziel führen, aber manchmal werden Hindernisse und Komplikationen, ein Projekt dazu bringen mehr Geld zu kosten oder mehr Zeit in Anspruch zu nehmen. Gegnerische Spione können ebenfalls für Komplikationen sorgen.

Sekundäre Vorraussetzungen
Einige Technologien benötigen mehr als nur einen bestimmten Technologielevel in der zugrundeliegenden Disziplin um erforschbar zu sein. Um heraus zu finden ob dies der Fall ist kann man auf das Icon der Technologie in der Technologie-Matrix sehen.

Anhang Ib: Technologie-Matrix

Auszug aus der MoO3 Anleitung S. 73-74:

Der Technologie-Matrix Schirm zeigt alle Projekte die das eigene oder andere Imperien bereits abgeschlossen haben und den Level den sie in den verschiedenen Forschungsdisziplinen erreicht haben. Er zeigt ebenso die Technologien die bald verfügbar sein werden. Dies ändert sich von Spiel zu Spiel – nicht jeder bekommt jede Technologie.

Ansicht nach
Dieses Drop-Down Menü lässt einen die Technologiematrix aus der Sicht aller Rassen sehen, mit denen man bislang diplomatischen Kontakt hat. In der Grundeinstellung zeigt es die eigene Matrix. Dies ist sehr hilfreich wenn man entscheidet was man zum Tausch anbietet.

Das Technologiesystem in Master of Orion 3 ordnet die vielen verschiedenen Forschungsfelder in sechs Hauptgebiete, Disziplinen genannt. Es sind:

Ökonomie
Diese Disziplin studiert Praktiken und Institutionen die in die Produktion und Verteilung von Ressourcen unter den Bedingungen der Knappheit, eingebunden sind oder einen wesentlichen Einfluss darauf ausüben. Die Theorien hier umfassen, Gesetze, Ökonomie, Ingenieurswesen und Erziehung.

Energie
Diese Disziplin untersucht die innere Struktur und Funktionsweise des Universums durch das Studium der Natur all der Kräfte die ihn ihm wirken. Es umfasst Theorien in den Bereichen: Relativistische Physik, Quantenmechanik, Subatomare Physik, Energiefelder, Materie-Energie Umwandlung, Transwarp Physik, Temporale Physik, Optronik, Quantenelektronik und transdimensionale Elektronik. Nützliche Ergebnisse aus dieser Forschung beinhalten neue Waffenarten und Schildfähigkeiten.

Biologie
Diese Disziplin untersucht die Struktur und Funktionsweise lebender Organismen und Lebensprozesse. Es umfasst Bioelektronik, Ernteverfahren, Medizin, Genomforschung, Bioengineering, Nano-Medizin, und Xenobiologie. Sein Nutzen liegt hauptsächlich im Landwirtschaftlichen Bereich und in der Medizin.

Mathematik
Diese Disziplin befasst sich mit der Struktur und Funktionsweise von Symbolsystemen und ihrer praktischen Anwendung. Die Theorien umfassen: Computerwissenschaft, Numerische Theorien, Spieltheorie und Robotik. Sein Nutzen ist hauptsächlich im Bereich Robotik und künstliche Intelligenz, aber es tendiert auch dazu mit einer Reihe verwandter Gebiet zu überlappen.

Physik
Diese Disziplin untersucht die innere Struktur und Funktionsweise des Universums durch die Studie der Natur von Materie. Geld in diesen Bereich zu stecken, führt zu Forschungen in den Bereichen: Astro-Ingenieurswesen, Astrophysik, Konstruktion, Materialforschung, Mineraliengewinnung und Planetologie. Sein Hauptnutzen umfasst neue Baustoffe, Abbauprozeduren, Waffen und Konstruktionsmethoden.

Sozialwissenschaft
Diese Disziplin befasst sich mit den Gedanken, dem Verhalten und den Institutionen empfindungsfähiger Lebensformen mit einer starken Betonung darauf ihren Hintergrund zu verstehen und auf die Formierung gemeinschaftlicher Aktivität hin. Damit zusammenhängende Theorien umfassen: Psychologie, Xenopsychologie, Politikwissenschaft, Philosophie, Kultureller Fortschritt, Kriminologie und Militärwissenschaft. Der Hauptsächliche Nutzen dieser Sparte umfasst Taktik, Diplomatie und Beziehungen zwischen den Rassen.

Apolyton Teil 1
Apolyton Teil 2
Apolyton Teil 3
Apolyton Teil 4
Apolyton Teil 5
Apolyton Teil 6 (Seite 1)
Apolyton Teil 6 (Seite 2)



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