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Iron Fall (Seite 2)
Kapitel 3
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Aus dem Subraumschlund waren zwei Eoladizerstörer und ein terranischer Schlachtkreuzer gekommen. „Sie rufen uns!“ – „Auf den Schirm!“ befahl Daiden. Ein recht alter Mensch, den Daiden sofort als Admiral McGosie erkannte erschien und sagte: „Hier spricht Admiral Charon McGosie, Kommandant der TBC Angosia.“ – „Hier Captain Daiden Imos, Kommandant der TDD Marius.“ erwiederte er die Floskel. Daiden kannte Admiral McGosie sehr gut. Er hatte im Koridan-Konflikt unter ihm auf der THD Lordaron gedient. „Was ist den mit ihnen passiert?“ fragte McGosie etwas überrascht. „Zwei Schiffe unbekannter Bauart kamen aus einer uns unbekannten Starlane und griffen uns an.“ antwortete er. „Sie behaupteten, dass wir versucht hatten ihr Heiligtum zu entweihen. Es handelte sich um zwei uns unbekannte Rassen, der Species Saurian und Etherian. Sie nannten sich selbst Grendarl und Eoladi. Wir konnten eines der Schiffe vernichten, dass zweite entkam. Wärt ihr nicht aufgetaucht hätte sie uns wohl zerlegt.“ McGosie nahm die Informatioen etwas verwundert auf, aber man sah ihm an, dass er die Aussicht auf einen größeren Kampf durchaus begrüßte. „Ich werde mehr Verstärkung anfordern!“ sagte er schließlich. „Wir wissen nicht womit wir es zu tun haben werden. Die EDD Ch’rumn und die EDD Sv’rath nehmen Kurs auf den Planeten und untersuchen, was da unten los ist.“ – „Sehr gut!“ erwiederte Daiden. „Wir warten alles weitere ab und reparieren einstweilen unser Schiff.“
Kurze Zeit später wurden sie wieder von der Angosia gerufen. „Das Oberkommando schickt uns mehrere Kampfschiffe sowie einige weitere Schiffe die in die Atmosphäre des Planeten eintauchen können.“ sagte McGosie „Außerdem schicken sie acht militärische Materialtransporter um die Fimbul zur Sternenbasis auszubauen. Übrigens hat das Oberkommando befunden, dass die Marius, veraltet und schwer beschädigt wie sie ist, sich in diesem unsicherem Gebiet aufhalten sollte. Daher soll ihre Crew die Marius zu den Werften auf Erius bringen, sie jedoch werden als Captain auf die TLC Ulysses versetzt. Der Captain der Ulysses wurde vor kurzem in den Ruhestand versetzt da er gesundheitsbedingt nicht mehr zum Kommando eines Raumschiffes fähig ist.“ – „Verstanden.“ erwiederte Daiden erfreut. „Meine Crew muss erst den Hyperraumantrieb wieder in Gang bekommen. Wann wird die Ulysses hier eintreffen?“ – „In etwa zwölf Stunden“ antwortete McGosie. Daiden nickte und schloss den Kanal. Er konnte es kaum erwarten.
Einen halben Standardtag später, verlies die Marius das System und Daiden setzte in einem Shuttle auf die Ulysses über. Er hatte lange darauf gewartet, nun bekam er endlich das Kommando über ein hochmodernes Raumschiff. Die Ulysses lag majestätisch vor ihm im Raum. Der bullige Rumpf ließ das Schiff sehr bedrohlich aussehen. Der Pilot manövrierte das winzige Shuttle vorsichtig in den kleinen Hangar der Ulysses, in dem höchsten drei Shuttles Platz hätten. Kaum hatte er das Shuttle verlassen, wurde er von ersten Offizier begrüßt: „Willkommen Captain, mein Name ist Valetin Steiner. Ich bin ihr erster Offizier. Folgen sie mir bitte zur Brücke.“ Daiden hörte ihm nur halb zu. Er sah sich das Innere des Schiffes genau an. Die Ulysses war relativ neu. Sie war erst vor einem halben Zyklus vom Stapel gelaufen. Auf der Brücke machte Steiner machte ihn mit der Brückenbesatzung bekannt. Kommunikatiosoffizier Ronald McClaw, Navigationsoffizier Jonathan Law, Waffenoffizierin Jaine Silver, Chefingenieur Peter Crasnoch, Sicherheitsoffizier Jamal Senod und Sensoroffizierin Eila Fyth. Nachdem er die Bekanntmachungszermenoie hinter sich gebracht hatte, fragte er den Chefingenieur: „Mr. Crasnoch, ich wurde nicht über die Spezifikationen der Ulysses unterrichtet und ich erhielt das Kommando sehr kruzfristig. Informieren sie mich bitte über die Spezifikationen.“ – „Zu Befehl Sir,“ antwortete er und legte eine Animation des Schiffes auf den Hauptschirm. „Die Ulysses ist ein Leichter Zerstörer der Teuton-Klasse. Der verstärkte Rumpf und die schwere Panzerung, verleihen dem Schiff große Widerstandsfähigkeit.“ Bei der Animation wurden die entsprechenden Teile des Rumpfs hinterlegt und ein Querschnitt der Hüllenstruktur wurde eingeblendet. „Die Bewaffnung der Ulysses ist auf offensiven Nahkampf ausgelegt. Am Bug sind zwei schwere Neutronenblaster und ein Ionenimpulsgeschütz angebracht. Fünf schwenkbare Neutronengeschütze sind vorne seitlich un oben am Rumpf befestigt. Sie decken zusammen einen Feuerbereich von 180° nach vorne ab. Oben und unten sind jeweils drei leichte Fusionsgeschütze angebracht deren Feuerbereich alle Seiten zu 100% abdeckt.“ Die Waffensysteme blinkten auf dem Schirm auf „Die Ulysses ist somit als Kriegsschiff einzustufen, das in der Lage ist in dichten Atmospähren zu operieren.“ Daiden nickte. Das war ein Schiff auf das man Stolz sein konnte. „Die TBC Angosia ruft uns!“ unterbrach ihn McClaw. „Auf den Schirm!“ McGosie war wieder auf dem Schirm und lächelte als er Daiden auf dessen neuer Brücke sah. „Captain Imos.“ begann er. „Ich befehle ihnen hiermit TSF-Newton, die in einigen Minuten im System ankommen wird, zur unbekannten Starlane zu eskortieren, damit diese untersucht werden kann.“ – „Zu Befehl!“ antwortete Daiden. Er schloss den Kanal und gab Befehle den Rendevouz-Punkt anzufliegen.
Als die Ulysses ankam, wartete die Newton bereits. „Sie rufen uns!“ berichtete McClaw. Daiden nickte und der Kanal wurde geöffnet. „Hier spricht Captain Isaac Vendrell, Kommandant der TSF-Newton.“ stellte der Captain sich vor. „Wir erbitten Geleitschutz zur Starlane X-231“ – „Bestätige.“ antwortete Daiden. „Folgen sie uns!“ Die beiden Schiffe steuerten auf den Punkt zu an dem die beiden Feindschiffe aufgetaucht waren. Als sie ankamen, fuhr die Newton ihre Senoren aus und begann mit der Arbeit. Daiden beendete einstweilen seine Schicht. Er merkte, dass er seit fast zwei Tagen nicht geschlafen hatte. Als er in sein Quartier kam, sah er sich nicht einmal um. Er fiel sofort ins Bett und in einen langen traumlosen Schlaf.
Als er erwachte waren zwölf Stunden vergangen. Er ging sofort wieder auf die Brücke um zu erfahren, was es neues gab. Auf der Brücke herschte gähnende Leere. Nur Jaine Silver und Eila Fyth waren auf ihrem Posten. „Gibt’s was neues?“ fragte Daiden. „Nein.“ bekam er zweistimmig zur Antwort. Plötzlich hörte Daiden das Brückenschott aufgehen. McClaw kam herein und besetzte die Komm-Station. Er kam gerade rechtzeitig. Eine Übertragung der Newton kam herein. Daiden ließ sie auf den Schirm legen. „Wir haben die Untersuchung abgeschlossen.“ begann der Captain der Newton. „Die Starlane ist offenbar instabil. Sie ist nur alle drei Wochen für zwei Tage offen.“ – „Das erklärt den plötzlichen Rückzug des Feindschiffes.“ merkte Daiden an. „Vermutlich.“ erwiderte er „Da die Untersuchungen abgeschlossen sind, werden wir uns wieder mit dem Rest der Flotte treffen.“
Als die Schiffe beim Flottensammelpunkt eintrafen, wurde die Ulysses von der Andosia gerufen. Daiden lies den Kanal auf den Schirm legen. Admiral McGosie sah aufgeregt aus. „Captain, die Eoladi-Schiffe sind wieder aus dem Planeten aufgetaucht und... sehen sie am besten selbst. Ich sende ihnen die Aufzeichnungen der Ch’rumn.“ Das erste das Daiden sah war dichter Nebel. Die stürmische Atmosphäre von Koban Prime, verdeckte die Sicht. Plötzlich wendete das Schiff etwas und man sah schemenhaft den Rand einer gewaltigen Struktur. Die Struktur kam immer näher und näher bis schließlich die Oberfläche aus dem Nebel des Planeten auftauchte. Man sah nur einen kleinen Teil der Struktur, die allem Anschein nach eine Raumstation war, aber daran sah man bereits, dass die Station die ausmaße eines kleinen Mondes haben mußte. Die Oberfläche, die aus einem unbekannten rostfarbenen Material bestand, wies Spuren eines Kampfes auf. Die Einschläge ließen die ungeheuere Kraft der Waffen erahnen. Diese Station musste das Heiligtum sein, von denen die Angreifer gesprochen hatten, aber es war naheliegend, dass sie es nicht selbst gebaut hatten. Die beiden Eoladi-Schiffe umkreisten das riesige Gebilde. An einigen Stellen, an denen einst riesige Löcher in der Außenhaut geklafft hatten, befanden sich nun Gebäude der unbekannten Etherinaner. Plötzlich sah Daiden ein leuchten im Nebel, das immer näher kam. Als die beiden Eoladi-Schiffe nahe genug waren, war ein gewaltiges Protal zu erkennen. Daiden stockte der Atem. Ein Sternentor! Den Überlieferungen nach hatten mehrere Völker diese Portale in weiten teilen Galaxis gebaut um ihre Schiffe schneller bewegen. Aber was machte dieses Protal hier, im inneren eines Gasriesen? Die Station in die es eingebaut war, musste in die Atmosphäre abgesunken sein. Aber wer hatte sie erbaut? Und wie lange befand sie sich bereits hier? Ohne erkennbaren Grund drehten die Eoladi-Schiffe ab. Die Übertragung endete. Der Admiral ließ Daiden noch etwas Zeit, zu verarbeiten was er gerade gesehen hatte. Dann sagte: „Wir vermuten, dass es sich um eine Zitadelle eines alten Volkes handelt. Es ist offensichtlich, dass die beiden Spezies, welche die Station für sich beanspruchen es nicht geschafft haben, aus der Station Technologien zu erbeuten. Wir wissen nicht, was es mit dieser Station auf sich hat, aber wir haben beschlossen ein Schiff hinunterzuschicken, das an die Station andockt. Da die Station ganz offensichtlich nicht von Etherianern gebaut wurde, vermuten wir, dass sie so ähnlich aufgebaut ist wie unsere Stationen. Daher senden wir sie hinunter. Die Ulysses ist das einzige terranische Schiff im System, das dem immensen Druck standhält.“ – „Wann sollen wir starten?“ fragte Daiden. „Sofort!“ antwortete der Admiral. „Treffen sie sich mit der EDD Ch’rumn und der EDD Sv’rath. Dann tauchen sie gemeinsam in die Atmospäre des Planeten ein um einen Zugang zur Station zu finden und sie zu untersuchen soweit es möglich ist.“ – „Zu Befehl.“ sagte Daiden und liess den Kanal schließen. „Bringen sie uns zum Rendezvouspunkt!“ befahl er.
Kapitel 4
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Die Schiffe tauchten immer tiefer in das endlose Gasmeer von Koban Prime ein, bis sie die Station erreichten. Die gewaltige Konstruktion schien, als ob sie schon immer da gewesen wäre. Und lediglich die Löcher, die vermutlich von Waffen gerissen wurden deren Feuerkraft unvorstellbar sein musste, zeugten von der Verwundbarkeit der Station. „Scannen sie die Oberfläche!“ befahl Daiden. Eila tippte auf ihren Konsolen herum und wurde immer frustrierter. Schließlich sagte sie: „Störsignale auf allen Frequenzen. Nur optische Scanner verfügbar. Das kann allerdings lange dauern.“ Daiden befahl: „Suchen sie die Oberfläche nach Schleusen und Öffnungen ab.“ Dann lies er sich in den Kommandositz fallen und wartete. Ohne einen entsprechenden Befehl erhalten zu haben legte sie die Ergebnisse der optischen Scans auf den Schirm. Daiden störte es nicht, im gegenteil, er nutzte die möglichkeit um etwas gegen seine Langeweile zu tun. Obwohl optische Scans nicht so aufschlussreich sind, wie andere Methoden, erkannte man hochinteressante Details. Die Station verfügte über zahlreiche Waffensysteme. Es gab zahlreiche Batterien leichter, mittelschwerer und schwerer Geschütze von mindestens drei verschiedene Strahlenwaffenarten. Mithilfe optischer Scans konnte man die Art der Waffen nur anhand der sichtbaren Verschleißerscheinungen feststellen. Die Scanner erkannte eine der Waffenarten als Hochenergieplasmageschütz, das offenbar eine große Streuung aufwies. Eine weitere Art wurde als besserer Massebeschleuniger indentifiziert. Daiden fiel ein, dass solche Waffen in einigen Legenden vorkamen, in denen Menschen zu den mächtigsten der Raumreisenden Völker zählten. Daiden glaubte sich zu erinnern, dass sie Gaussgeschütze genannt wurden. Die dritte Waffenart lies sich nicht bestimmen. Die Feuerkraft dieser Station musste furchtbar gewesen sein. Bei dem Gedanken, welche Feuerkraft nowendig sein musste um dieser Station derartige Schäden zuzufügen. lief Daiden ein eiskalter Schauer den Rücken hinunter. Bei einigen Einschlägen erkannte der Scanner, dass es sich bei der Panzerung um ein extrem hochverdichtetes Material handelte, dessen Widerstandsfähigkeit offenbar viermal so hoch wie die von Tritan sein musste.
Plötzlich entdeckte Eila einen tiefen Spalt in der Hülle. Der Spalt war so gewaltig, dass die Ulysses hineinpasste. Daiden stockte der Atem, als er versuchte sich vorzustellen, welche Waffen derartigen Schaden anrichten konnte. „Captain!“ rief sie aufgeregt. „Dieser Spalt scheint bis unter die Panzerung zu gehen. Wir könnten hineinfliegen. Vielleicht ist dort unten eine Luftschleuse durch die wir in die Station kommen.“ Daiden nickte und sagte: „Mr. Law, sie haben es gehört. Bringen sie uns da rein.“ We befohlen steuerte er die Ulysses auf die Spalte zu. Dann richtete er das Schiff aus um es hineinzubringen. Er hatte nur wenig Spielraum. Vorsichtig steuerte er das Schiff hinein. Offenbar war der Raum unter dem Spalt größer. Die Waffe, die dieses Loch gerissen hatte, schien im inneren der Station mehr Schaden angerichtet zu haben als an der Panzerung. Jonathan Law war sichtlich angespannt. Die Schilde funktionierten in dieser Suppe nicht und niemand konnte einschätzen welchen Schaden ein Zusammenstoß verursacht hätte. „Noch 20 Meter ... 10 Meter“ Plötzlich wurde das Schiff erschüttert und ein leises metallisches Kreischen war zu hören. „Sir!“ berichtete Law „Wir haben den Rand des Spalts gestreift. Schäden scheinen nicht schlimm zu sein. Nur ein paar Kratzer im Lack.“ – Steiner überprüfte die Anzeigen seiner Konsole und sagte: „Doch etwas mehr. An einem zwei mal drei Meter großem Stück wurden 20% der Panzerung abgeschliffen. Aber nichts ernstes.“ – Daiden drehte sich zu Fyth um und fragte: „Wir tief ist dieser Spalt?“ – „Das ist nicht eindeutig erkennbar, aber mindestens 135 Kilometer.“ antwortete sie. „Wie groß ist diese Station genau?“ fragte er beunruhigt. „Genau wissen wir es nicht.“ antwortete sie. „Aber ich schätze etwa 850 km. Also die Ausmaße eines ziemlich kleinen Mondes.“ Daiden war beeindruckt. Wer konnte eine Raumstation bauen die die größe eines kleinen Mondes aufweist? „Ich frage mich wo die Erbauer derartig viele Ressourcen aufgetrieben haben. Und vor allem warum sie dieses Monster in einem unbewohnbaren System aufgestellt haben. Mr. Law, bringen sie uns tiefer hinein.“ Die Ulysses drang immer weiter ins innere der Station ein. Das Loch schien unendlich tief zu sein. Daiden dachte schon sie würden auf der anderen Seit herauskommen, als aus dem Nebel vor ihnen eine Wand auftrauchte. Eigentlich waren es vermutlich mehrere Wände die durch die Energie des Einschlagen zusammengeschmolzen waren. „Wie tief sind wir?“ fragte er. „Wir sind 380 Kilometer unter der Oberfläche. Welche Waffe kann sich derartig tief in ein derartig stabiles Objekt brennen?“ – „Ich weiss es nicht.“ antwortete Daiden. „Aber ich hoffe, dass ich den Besitzer nie treffe. Suchen sie einen Schleuse oder sonst etwas durch das wir hineinkönnen.“ – „Zu Befehl!“ antwortete sie.
Es dauerte nur wenige Augenblicke bis sie etwas fand. Eine offene Tür. „Captain. Es gibt eine offene Tür.“ berichtete sie. „Das heißt ein Teil der Station ist von der Atmosphäre des Gasriesen geflutet.“ – „Sehr gut.“ meinte Daiden „Mr. Law, bringen sie uns nahe genug ran, um ein Außenteam absetzen können“ – „Zu Befehl antwortete er.“ Geschickt manövrierte er das Schiff nahe an die Tür heran. Eine Luftschleuse der Ulysses war lediglich vier Meter von der Tür entfernt. „Postion halten!“ befahl Daiden „Mr. Senod bringen sie mich zur Waffenkammer und beordern sie ihre vier besten Marines dorthin. Außerdem werden wir noch einen Wissenschaftler, einen Arzt und einen Hacker, sollten wir in der Lage sein auf die Computer der Station zuzugreifen.“ – „Wir haben den Arzt und den Wissenschaftler in einer Person und einer meiner besten Marines ist als Hacker ausgebildet.“ antwortete Senod. Er beorderte die angeforderten Leuten zur Waffenkammer und begleitete Daiden dorthin.
Als alle angekommen waren, stellte Senod ihm das Team vor. Seine besten Marines, Mia Wang, Henk Iron, Vaiden Takona, Computerexperte Herone Dentai und den Arzt und Wissenschaftler Dr. Juston Marrow. Daiden sah sich jeden einzelnen und sagte dann: „Wir werden gemeinsam die Station auskundschaften soweit es geht. Ich weiss, das Ding ist riesig, aber es gibt vermutlich schnelle Verbindungen innerhalb der Station. Wir versuchen herauszufinden was wir können.“ Dann drehte er sich zu Senod um und fragte: „Welche Ausrüstung haben wir?“ Jamal betätigte einen Schirm an der Wand, der die verfügbaren Ausrüstungsgegenstände zeigte. „Wir haben 150 „Crawler“ Raumanzüge, 55 Kampfanzüge, davon 45 schwer gepanzerte, vom Typ Titan und 10 mit integrierter Tarnvorrichtung, vom Typ Specter. Wir haben 200 LLP12 Laserpistolen, 70 LFR3 Leichte Fusionsgewehre, 20 HFR2 Schwere Fusionsgewehre, 15 IBLA4 Granatwerfer. 15 MIR1 Ionenimpulsgewehre, 120 HFG Fusionsgranaten und 200 XTC16 Blendgranaten.„ - „Gut. Jeder nimmt einen Specter-Kampfanzug, ein HFR2 ein MIR1 ,zwei LPL12s und zwei HFGs. Und geben sie dem Doc und ihrem Hacker noch die Zusatzausrüstung die sie brauchen.“
Als alle ihre Ausrüstung angelegt hatten gingen sie zur Luftschleuse. Die Schleusentür schloss sich und ein zischen zeigte den Druckausgleich an. Die Außentür ging auf und darunter fuhr eine Brücke in die Richtung der offenen Tür aus.
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