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Der Planet x498 (Seite 2)
Im Lager:
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Ich war glücklich, es ar zwar immernoch kalt doch wir hatten nicht mehr zu kämpfen. Es gab etwas warmes zuessen und zutrinken. Sofort begann ich zu träumen.
,, Sind sie Captain Sigmar?" wurde ich gefragt und wurde aus meinen Tagträumen über frisches warmes Essen und ein gutes Bier herausgerissen. ich drehte mich um und musterte den Mann. Es war ein Soldat wie ich, er trug die selbe Rüstung. Deshalb konnte ich sein Gesicht nicht erkennen.,, Ja das bin ich" antwortete ich. ,, gut dann gehen sie in die Befehlzentrale sie werden erwartet." sagte er und salutierte bevor er ging.
Ich standt vor dem Gebäude. Es war sehr einfach und flach. Ich schritt durch die große offenstehende Tür. Dort erwarteten mich 2 Soldaten, die mich zur Tür des Kommandeurs brachten und dann ihre Aufgabe wieder aufnahmen. Ich öffnete die Tür und ging hindurch. ,, Gut das sie da sind, ich habe eine neue Aufgabe für sie."kahm es mir schon entgegen. Mir schwante übles...
Ich ging in die Messe, den dort würden wohl die meisten von meiner Soldaten drin sein.Die Messe war gut geheitzt und das wahr wohl auch ein grund sich darin aufzuhalten. Ich trat ein und schaute mich um. Sie war randvoll. Überall waren Soldaten die sich entspannten, lachten, und tranken und aßen. Ich öffneten einen Funkkanal und sagte: ,, alle Soldaten vor der Sammeln, wir haben eine neue Miossion." sofort standen überall ein paar auf und gingen vor die Tür. Ich zählte mit wieviele herausgingen.
NAchdem alle herausgegangen waren, ging ich hinterher. Sofort schlug mir die Kälte wieder entgegen. Die Soldaten gingen vor der Messe in Stellung. Ich wartete ein paar Minuten bevor ich anfing zu den Anwesenden zusprechen: ,, Wir haben eine neue Mission wir werden in 10 Minuten Aufbrechen. Wir werden Die Hauptstadt dieses Planaten erobern. Sie wird Schneeschirm genannt. Das ist auch der einzige Makropol auf dieser Welt. Unser ZIel ist es das Südtor und daen Raumhafen zu besetzen. Die Stadt ist hardumkämpft. Die von uns eingesetzten Saboteure und Spione haben die Hauptarmee aus der Stadt gelockt, und nun ist es unser Job das Tor und den Raumhafen zusichern. Wir haben Verstärkung bekommen und unsere Verluste der letzten schlacht sind ausgeglichen. Und nun ich gebe euch 10 Minuten dan seit ihr in den Transportpanzern.los,los." Die Männer gingen in Richtung Panzer und ich lächelte zufrieden. ,, Und, Sir hab ich gewonnen." frage mich Sichel. ,, ja, du hast gewonnen, es waren weniger als die Hälfte der Männer in der Messe." Sichel begann seine Hände aneinander zureiben.,, Ok,Ich zahl die Schulden nach der Mission. Aber nun müssen wir erst mal los."
Auf der Mission:
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,, Warum wurde der Makropol nicht einfach weggebombt." fragte mich Jack. Und ich richtete meinen Blick in seine Richtung. Es war jetzt schon 2 Stunden her das sie losgefahren waren. ,, UNter dem Makropol sind die wertvollsten Mineralien des ganzen Planeten. Und auch die ganze Schürfausrüstung. Außerdem ist diese Stadt Symbol für die generische Waffenproduktion. Auf diesem Planeten werden jedentag genügen Erze abgebaut um, die Flotte die im Orbit kreist nachzubauen." antwortete ich. ,, Ich hab gehört dieser Makropol soll uneinehmbar sein, wieso sollten wir da überhaupt dareinkommen mit bloss 50 Mann? Und dann noch etwas einehmen. Das klingt verückt." sagte Jack. ,, Wenn wir direkt angegrifffen, dan wären wir schon lange tot. Die Stadt kann eine einzige Feuerstellung verwandelt werden. Aber Spione und Saboteure haben unzufriedenheit unter der Bevölkerung gesäht und es kahm zu einem Aufstandt der Schürfer. Davor hatten sie per gefälschte Commsignale den Wachen vorgemacht das einer ihre Anführer drausen irgendwo im Schnee abgestürtzt sei, natürlich ist dan fast 70% der Verteidiger aufgebrochen. Als die ersten unserer Landungschiffe in den Orbit eintraten, schlugen sie zu. Sie hatten überall Bomben gelegt und wichtige Stromzufuhren sabotiert. Der großteil der nicht Rebelierten Bevölkerung hatt den letzten Interstellaren Transporter genommen und sind ab. Unsere haben dann die Abwehranlagen besetzt oder Sabotiert." sagte ich. Nach längerem schweigen konnte ich es durch die Frontscheibe erkennen. Die Kuppel die den Makropol vor der Kälte schützte. Ich blickte der endlos lang erscheinenden Mauer. Ich konnte die einzelnen Wehrgänge und Geschützte erkennen. Der Panzer kahm näher und ich konnte auch das riesige Gebirge erkennen. an das sich der Makropol anlehnte. ,, Wie kommen da die Schiffe rein", fragte Jack mich, ,,Wie soll das gehen da ist doch eine Kuppel darüber." ,, Da sind Tore im Fels die werden vom Raumhafen geöffnet und dann fliegen die Raumschiffe hinein und durch Tunnel kommen sie in den Makropol. " antwortete ich leise als ich das Südtor entdeckte. Es war so breit das 2 Panzer hätten durchfahren können. Das Tor war offen und es schneite rein. Wir fuhren hindurch und wir konnten zwei Abwehrstellung erkennen. Auf der Seite zum Tor standen Menschen die gnadenlos in der Unterzahl waren und auf der anderen seite Sakkra. Ich hörte das laute Fauchen der Panzergeschütze und die Barriere der Sakkra verwandelte sich in eine große Explosion. Das einzige was übrigblieb war Rauch und Schutt. Die panzer rollten zu den Menschen und die Landerampe fuhr runter. ,, Geordnet raus immer 2 Mann. Seit Feuerbereit." Ich ging raus und mir kahm ein Mann entgegen er war nicht ganz so groß wie ich und er trug ein lasergewehr nach art der Sakkra. ,, hallo ich bin Karl, Leutnant des ersten Sabotage Trupps. Sie sind wohl Sigmar.Schön sie zusehen." Er streckte die Hand und ich schüttelte sie.,, Es ist auch schön sie zusehen. Wie steht es um den Makropol?" antwortete ich. ,, Unter der Stadt sind die meisten kämpfe. Dort sind auch die meisten aufständischen. Überall in der Stadt gibt es kleine Scharmützel mit der PVS. Doch die meisten Plenataren Verteidigungstreitkräfte sind im Viertel der Reichen, in ihrer Kaserne und werden belagert. Wir konnten einige Bereiche der Kaserne erobern doch wir kommen nicht weiter. Mindestens herscht wieder Licht. Vorhin war die Beleuchtung im ganzen Makropol zusammen gebrochen und man hatt nicht mal mehr die Hand vor Augen gesehen. Aber ihnen geht es wohl eher um den Raumhafen, die Stadtmitte dort wo der Raumhafen ist ist vermint. Und dort patrolieren die ganze Zeit Sakkra Streifen. Doch er ist unverteidigt, den er ist wertlos. Wenn die Energie für die Geschütze fehlt. Und niemand kann die Tore im Fels öffnen ohne die Codes. Doch ich kenne sie." sagte er und er begann zulächeln. ,, gut dan möchte ich das sich ihr Team neu ausrüstet, dort an einem der Panzer. Und dan möchte ich das einer ihrer Männer dort in den rechten Panzer einsteigt, und sich bei dem Piloten meldet. Der Pilot heißt Jack. Ihr Mann sollte sich in dem Makropol auskennen und sollte wissen wo die anderen von unseren Soldaten hier in der Stadt ihr Lager haben. Danach führen sie und ihr Team uns zum Raumhafen. " erwiderte ich. Danach sagte ich ins Fungerät :,, Team des 2. Panzers sichern sie mit ihrem Panzer das Tor. Team vom 1.Panzer Fünf von ihnen melden sich beim Piloten ihres Panzers. SIe werden dann mit dem Panzer Waffe und Ausrüstung an die eingeschleusten Soldaten hier im Makropol verteilen. Der Rest wird mit mir und den Saboteuren zum Raumhafen vorstoßen."
Ich luckte aus dem Fenste, ein Panzer fuhr über die Straße in front des Hauses. Ich ging in Deckung, den ich ahnte was passieren würde. Mit einem lauten Rumms. Flogen Panzerplatten durch die Luft. Die Straße war mit Antipanzer minen bedeckt worden. Wir waren vor 10 MInuten vom Tor aus aufgebrochen und nun hatten wir uns in einem Haus versteckt und warteten das eine Patrolie vorbei gegangen war. Ich schaute mir zum erstenmal die Architektur der Häuser und Gebäude an. Sie waren Massiv gebaut worden, werke für die Ewigkeit. Sie bestanden aus Stahl und Betong. Doch als mein Blick über die Stadt fiel sah ich das doch nicht alle so stabil waren, an manchen Stellen lag Schutt anstelle von Gebäuden.,, Nur noch 2 Straßen dan sind wir da." sagte jemand über Funk. Es war Karl. Wir gingen geordnet aus dem Haus und rannten auf die andere Straßen Seite. ,,Verstecken war schwer mit 40 Mann." dachte ich mir als wir überdienächste Straße rannten. Wir gingen durch die Schlucht zwischen 2 Häusern und ich konnte den Raumhafen erkennen. Er war kilometer groß. An den Ecken des ersten Landeplatzes, der so groß war das 5 Transportschiffe hätten darauf landen können, standen Geschütze die so groß waren das sie einen Panzer hätten zerstören können. Doch unser Zeil war das Hauptgebäude es war groß, Es hatte 3 Stockwerke, mindestens mehr konnte man nicht erkennen. Die Fenster ähnelten Schießscharten und an den Wänden waren Automatikgeschütze angebracht, genug um seinen Trupp in sekunden zuvernichten. Das Erdgeschoss war nur dreiviertel so groß wie die anderen und die oberen Stockwerke waren durch Säulen gestützt. Wohl ein verzweifelter versuch die Häuser einladenter zu gestalten. Ich ging über die Straße, mein Team im Rücken. Wir waren Siegessicher kein Feind in sicht, doch dann. Auf uns wurde gefeuert aus den meisten Fenstern kahmen Schüsse und mein Trupp verteilte sich blitzartig. Ich konnte sehen wie ein Mann von mehreren Schüssen getroffen zu Boden stürtzte. Ich begann zu rennen mein Ziel war das Erdgeschoss. Die Luft wurde von Geschossen erfüllt als einige aus meinen Team zurückschossen. Ein Laserstrahl schlug hinter meinen Beinen in den Straßen belag ein. Ich rannte noch3,2,1 Meter. Geschaft endlich in Deckung. Ich blickte auf die Straße viele waren dem tödlichem Hagel nicht entkommen. Die Hälfte der Überlebenden war auf der anderen Straßenseite und feuerten aus der Deckung der Häuser auf die Verteidiger. Ich gab den Männern auf meiner Seite ein paar Handzeichen und sie nickten verstehend. An beiden Türen öffnete einer die Tür und warf eine Granate hinein. Ich hörte die Plasma entladung der Granaten und wir stürmten das Gebäude. Mit einem Kampfschrei stürtzten ich die metallumgebene Treppe hinauf. Ich wurde schon erwartet. Ich gab einen Schuss mit meinem Gewehr ab und der Mann wurde zuboden gerissen. Doch ein anderer schob sich an seine Position. Er schoss und ein Laserschuss raste an meinem Gesich vorbei. Ich rammte ihm meinen Gewehrbolzen in reptilien Gesicht und warf ihn zuboden. Ich gab einen Schuss über kürzeste entfernung auf ihn ab und rannte weiter Richtung Fensterseite. Ich bog um die Ecke und das hinter mir ertönende feuern der Phasorewehre bestätigte mir das ich nicht allein war. Es waren bloß 10 Mann hinter den Fenstern gestanden. Sie wurden förmlich unter dem Feuer unserer Geschosse zerfetzt. ,, Alle die sich im Haus befinden sichert das Gebäude sucht jeden Winkel ab."
Es war jetzt schon 10 Minuten her das sich Karl an die Kommandokonsole des Raumhafen begeben hatt. Nun waren alle des Trupps im Haus. Die meisten Fenster waren besetzt. Es waren 12 im Feindfeuer gefallen. Doch mindestens hatten sich nicht mehr als die 10 an den Fenstern im Haus versteckt. Mein Blick wanderte die müden Gesichter der Soldaten entlang. Eine unglaubliche Anspannung herschte im Raum. ,, Sir ich habs, die Tore sind frei." erschallte es in meinen Helmfunkgerät. Alle anwesenden entspannten sich.
Per Gedanken sendete ich einen Funkspruch richtung Feldlager,, Haben die Tore offen, schicken sie verstärkung." ,, Hier ist Feldlager wir haben verstanden. Wir schicken gleich einen Transporter zur unterstützung." antwortete mein Funkgerät. Mein Blick richtete sich wieder aus dem Fenster, als eine gruppe von 10 Menschlichen Soldaten sich über die Straße bewegten. Ich rief aus dem Fenster,, Wer sind sie." ,, Wir sind der 5. Saboteurstrupp, ich bin ihr Anführer Leutnant Peterson. " rief der Mann der an der Spitze des Trupps standt. Seine Stimme verriet mir das er Befehle gab die ohne frage befolgt wurden.Ich ging herunter und stellte mich neben ihn. ,, Wie haben sie uns gefunden?" fragte ich. ,, Wenn die Tore sich öffnen dan müssen wohl Jungs von unserer Seite hier sein." antwortet er und streckte die Hand aus. Ich wollte sie gerade schütteln als ich ein metallernes aufblitzen in einem der Fenster auf der anderen Straßenseite. Ich konnte erkennen wie der Laserblitzt aus dem Fenster raste. Es war unausweichlich wie der Tod. Das geschoss traf mich unter die Rippen direkt auf den Bauch. Ich spürte eine unglaubliche Hitze und ich wurde zuboden gerissen. Das Fauchen mehrerer Waffen zeigte mir das der Attentäter nicht viele Chancen zum überleben hatte.Der Schmetzt stürmte durch meinen Körper. Eine Gestalt beugte sich über mich, ,, Sir, ich bins Sichel. Halten sie durch" sagte sie.
,, Sichel ich bezahl die Schuld wenns mir besser geht. Aber nun los wir haben noch nicht gewonnen." erwiderte ich durch meine vor Schmerz zusammengebissenen Zähne. Plötzlich spürte ich einen kurzen Schmerz im Arm, danach breitete sich von dort kühle aus. Meine Schmerzen verschwanden und an ihre Stelle trat kühle. Ich blickte ein letztes Mal gen Himmel und sah ein paar Transporter über die Kuppel fliegen. Also war die Verstärkung entlich da und ich fiel rücklings in die Finsternis.
Auf Tantaris:
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Ein Sakkra sitzt auf einem Trohn. Der Trohn steht in einem langen Raum, an den Wänden stehen Wachen. Eine Gestalt reißt die große doppel Tür auf und stürtzt hinein. Der Sakkrakrieger kniet vor den Sakkra auf dem Trohn und sagt: ,,Lord Abadon, wir haben die Eiswelt x498 verloren." ,, Habe ich euch nicht die Aufgabe gegeben auf diese Welt aufzupassen." fuhr der Lord ihm über den Mund. ,, ja, das habt ihr aber, sie waren besser bewaffnet und" ,, schweigt, ich versteh schon.Ihr braucht euch nicht zu rechtfertigen." Nach diesem Satz fiel dem Kreiger merklich ein Stein vom Herz. Der Lord steht auf und ging zum Krieger herüber. Er zieht eine Laserpistole, hält sie an den Kopf des anderen und drückt ab. Danach brüllt er,, Schaft ihn raus schnell er macht den Boden dreckig und ruft Aron. "Sofort schleifen 2 Wachen den Leichnahm raus aus den Raum. Ein weitere Betritt den Raum.,, Aron, stell eine Commverbindung mit dem Anführer der Union her. Sag ihm das ich mit ihm verhadeln will." entgegnete ihm der Lord. Es war dem Lord merklich das was er tun musste hasste er, den was er tun musste hasste er noch mehr als zu verlieren. Er musste kapitulieren.
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