IRC Chat join us:
irc.quakenet.org
#moo3planet

Der Planet x498 von Nils

Landung:

Sigmar schaute noch einmal aus dem Fenster des Raumkreuzers und blickte auf die Eisige Welt. Und seine Gedanken schwebte hinfort. ,, Komm zur Armee, hilf deinem Volk.Dieser Slogan hatte ihn zur Idee gebracht , zur Armee zu gehen. Er könnte jetzt daheim sein , in einem ruhigen Landhaus auf einer tropischen Insel.doch nun war er auf dem Kreuzer ,, Hammer" und flog schon seit jahren durchs All. Ob seine Familie noch lebt? dachte er. und zog seinen Helm an wischte sich eine Träne aus den Augen und machte sich auf den Weg zur Rüstkammer des Schiffes. Auf dem Weg sah er schon die Warnleuchten und eine Stimme schallte durch die Korridore,, Alle bereit machen für Invasion, alle Soldaten in ihre Landungskapseln und Transporter."
Er Begann zulächeln als er ihren Transporter sah. Der Transporter hatte ihnen schon oft geholfen. Er war zwar alt und der Lack war an vielen Stellen durch Einschlagtreffer schwarz gefärbt doch das störte ihn nicht, schließlich hatte der Transporter ihn schon oft gerettet.Sein blick streifte durch die riesige metallerne Halle. Und er erkannte das dies nicht das Werk eines Volks sei, sondern da svon vielen.. Er hob die hand zum gruß und ein trupp Mrrschan Krieger grüßte zurück. Er mochte Mrrschans sie waren tapfere Kreiger und erinnerten ihn an sein altes Leben, und an seine Herkunft. Er blickte zu einem Kampfmech und sah ein gewohntes schauspiel Ein psilon und ein Meklar stritten sich wieder um einen Kampfmech. Er dachte,, wohl mal wieder mehr gebaut hatt als der andere." Er ging auf den Transporter zu und sein Sergeant kahm näher und warf ihm ein Waffe zu. ,, Hier Captain, ihre neue Waffe."Sigmar fing sie und ziehlte an ihrem lauf entlang.,, Diese Waffe ist neu oder Sichel." und das von einer Sichelförmigen Narbe gezeichnete gesicht des Sergaentes erstrahlte in einem Lächeln. ,, ja,Sir das sind die neuen Phasorgewehre, stark nicht wahr?",, das werden wir sehen und nun ab in den Transporter. Die Sakkra warten nicht ewig."sagte er und die Soldaten sammelten sich im Transporter. Sigmar ging als letzte und wechselte noch ein paar Worte mit c21 Ihrem Meklar PIloten und Richtete dan das Wort an die 150 Soldaten unter seinem Commando.,, In wenigen Minuten werden wir landen auf diesem Eisplaneten. Es gab eine kurzfristige Planänderung. Gruppe c,b euer neuer Captain ist Sam sergeant des b Trupps. Ihr folgt dem ursprungs plan und heitzt den Sakkra da unten ein."die Ruhe wurde von Jubelrufen der Soldaten durchbrochen.doch ein kurzes Handzeichen des Captains sorgte für Ruhe.,, Trupp a folgt mir wir werden einen Landungszone sichern. Was ich jetzt sage ist nur was für die Rekruten unter euch. Passt auf euch auf." Er setzte sich auch auf einen Platzt im Landungsschiffs und Plastickarme sicherten den Halt der passagiere.

Auf der Brückke der Hammer:

,, Gleich beginnt der Kampf, bereiten sie sich vor alle auf ihre posten." brüllte der kommandeur des Schiffes. Er besaß ein vom Alter und sorgen geplagtes Gesicht. ,, Waffenofizier sind sie bereit.",,ja Sir" sagte der Mann neben dem Kommandeur,, gut dan los".sagte der Kommandeur.
Die Tarnung der Flotte löste sich auf und ein Hagel aus lasern und Racketen schlugen auf die einsame Orbitalstation in der Umlaufbahn des weißen Planeten ein. Sie verwandelte sich in einen rotglühenden Ball als einer ihrer Plasmareaktoren getroffen wurde. Tausende Transporter flogen wie bienen aus der Flotte richtung Planet.

Auf dem Planeten:

,, Jeeeehaa Gott ich liebe meinen Job" schrie Sigmar als man durch das Frontfenster den Eintritt in die Umlaufbahn verfolgen konnte. Die Nase des Transporters wurde strahlend rot und ein ein orenbeteubendes Schreien von Warnsierenen durchdrang den Transporter. Alles begann zu wackeln und eine Bewegung des Transporters war spürbar.. Da zischte ein strahl am Transporter vorbei und eine Explosion war zu hören. ,, Ich dachte die Abwehrgeschütze währen ausgeschaltet" rief Sichel zu seinem Captain rüber. ,, Mann kann nicht alles haben" brüllte dieser zurück. Und einige Strahlen und reaketen rasten gen Boden. Der Flug des Transporters stabilisierte sich und er begann mit dem Landevorgang er verlangsamte und die Arme fuhren zurück. Die schotts öffneten sich und Kälte und schnee drangen in den Transporter ein. ,, Raus raus raus" drang es aus den Mikros der Soldaten.
Die Soldaten sammelten sich drausen in ihren Verbänden.
Andere Transporter landeten und ihre Fracht wurde entladen. Aus einigen rollten Panzer aus anderen Stapften Kampfroboter und aus anderen stürmte Infanterie.

Aus der Sicht von Captain Sigmar:

,, verdammt ist es hier drausen kalt" dachte ich als mir einer meiner Helmsensoren mir eine -20 Grad Temperatur Fenster ins BIld blendete. ,, gut Trupp a mir nach" sprach ich ins Vox-Fungerät. Ich bewegt mich auf unseren Treffpunkt mit unserer Mitfahrgemöglichkeit zu. ,, Sie sind wohl Sigmar, schön sie zu sehen, ich bin Jack Captain des Falken Panzerverbands. Beeilen sie sich die Klackons sind schon an Bord. verteilen sie sich in den zwei der drei Panzern. " sagte ein Mann zu mir, er war etwa genauso groß wie ich er hatte einen Helm der in gelb erstrahlte mit einem Aufgemalten Falken. ,, gut dan los" und wir nahmen stellung ein. Ich stieg in den ersten ein, den selben wie Sichel und Jack einstiegen. Ich tratt ein und eine wärmewelle schlug mir entgegen. Der Panzer war ungefähr 8 meter breit und 20 Meter lang. in der MItte wurde er von einem hüfthohen Tisch untertennt, der Tisch wurde nur von einer Leiter unterbrochen die wohl zum Geschützturm führte.. An den Seiten des Tisches hingen Waffen,Munition und erste Hilfkästen. An den Wänden waren SItze an den Wänden angebracht, sie waren schwarz.Ich setzte mich auf den platz gleich neben der Steuerkonsole. Jack bezog Stellung hinter der Konsole. Er nahm seinen Helm ab und ein Zopf aus braunem Haar fiel seinen Rücken herrab. ich blickte geradeaus und ich konnte noch erkennen wie eine gestalt die Leiter zum Turmgeschützt hochkrakselte. ,, Jack ist es hiere nicht etwas warm" und ich nahm meinen Helm ab. ,, Nein, sie kommen wohl nicht von einem Planeten mit min. temperatur 35 grad celsius." antwortete er. ,, nein ich komme von einem mit gemäßigter Temperatur, so an die min 20, im sommer 30. Aber es geht schon ohne Helm. Wie lang geht die Fahrt." fragte ich zurück.,, 10-5 Stunden , 3000 km durch unwegsames Gelände." sagte er noch leise zu mir bevor er rief. ,,alle anschnalen, nächster Halt planquadrat Alpha q. Die Fahrt wird 10 bis 5 Stunden dauern." und die Einstiegsrampe fuhr zu und mit einem Ruck bildete sie einen Teil der Aussenhülle.Die Motoren heulten lautstark auf und ein Ruck durchfuht den Transportpanzer als er losfuhr.

Auf der Fahrt:

Ich sah wie einige Soldaten anfingen ihren Proviant zuessen und ich war froh das die Reise bald enden würde, noch 2 Stunden und wir hätten unser Ziel erreicht. ,, jack wie steht kommen wir immer noch gut voran?" fragte ich und fuhr mir mit einer Hand durch meine kurzgeschnittenen Haare. ,, ja, ja blos ich fürchte wir könnten besuch bekommen es ist zu ruhig.Aber wer ist so blöd und läuft durch diesen Schneesturm." Ich blickte durch das Frontfenster und konnte nur eine grüne und schwarze Landschaft erkennen. Da dämmerte mir das die Sensoren des Panzers dieses Bild schufen und ich suchte nach der Anzeige auf dem Bildschirm.,, du hast recht wer will schon bei -30 grad und einem Schneesturm drausen sein." antwortete ich. ,, naja die schon, wir bekommen besusch.",, wie weit sind sie noch entfernt" fragte ich und entsicherte mein Phasorgewehr.,, 10 Minuten dan sind sie da"sagte Jack und ich setzte mir meinen Helm auf. ,, gut der Fein ereicht uns in 10 MInuten immer zu zweit raus aus der Tür. Jeder nimmt einen Sandsack mit raus. Dann grabt euch ein, die mit den schweren Waffen auf die Panzer." sprach ich in mein Voxfungerät das eingebaut war in meinen Helm. Per Gedanken änderte ich die Frequenz meines Fungeräts und richtete mein Wort an die Klackonpioniere: ,, Ich will das da drausen in weniger als 8 Minuten eine Verteidigungstellung steht und ihr euch dan eingrabt. Verstanden?" Darauf ertönten erst ein paar klicklaute dan ,, Verstanden,Sir" in meinen Ohren. Gut das dieser Übersetzer serienmäßig in die Helme eingebaut wird, dachte ich als ich raus in die Kälte schritt.



Diese Klackons sind wirklich gut in ihrem job, wahre Arbeitstiere.,, dachte ich als ich mir die Stellung anschaute die sie in 8 minuten gebaut hatten. Vorher hatte der Schnee hüfthoch gestanden nun standt dort eine Schulterhohe Bariere aus Schnee und Sandsäcken. Sie hatten sogar den Schnee um die Kettengetriebenen Panzer nun war der Boden hinter der Barriere nur vom Schnee des beständigen Schneesturms bedeckt. Ich blickte die stellung entlang , an der Mauer standen ausgezerte Veteranen vieler Schlachten ihre Waffen gegen Horizont der angeblichen Feindrichtung entgegen gestreckt. Jede Sekunde zum Schuss bereit. ,, Jack wo sind sie" fragte ich genervt ins Mikro. Doch bevor eine Antwort kahm meldeten sich meine Helmsensoren. Mein Verdacht wurde bestätigt als die Plasmageschütze der Panzer laut Fauchend ihr Dienst begonnen. Darauf erschalt das Fauchen der Raketenwerfer in meinen Ohren. Ich legte an, zog den Abzug und ein weitere Laserblitzt raste auf die Gegner zu. Ich schaltete mein Gewehr auf Automatik und meine Finger schlossen sich Stahlhart um den Abzug, bis nur noch ein klicken zu hören war. Ich ließ das leere Magazin herausfallen und hämmerte ein neues Magazin hinein. Ich schoss weiter , doch was war das. Mein Kopf folgte dem Panzergeschoss, es schlug in die Stellung, 10 MEter von mir entfernt ein. Schnee, Maetalsplitte und teile der barikade gingen auf alle in 10 Meter um den Einschlag nieder. Gequälte Schreie übertönten das Dauerfeuer beider Seiten. ,, gut dass das Geschoss viel an seiner Wucht durch die Reichweite verloren hatt, sonst hätts mehr erwischt." dachte mir bevor mir es einfiel. Sichel war in diesem Teil der Mauer gewesen. ich spurtete durch den Rauch des Aufschlags. Dort entdeckte ich ihn er lag auf dem Boden ich warf mich neben ihm auf dem Boden und fragte,, is es schlimm, wo tuts weh." ,, ich weiß nicht, das geschoss etwas traf mich in den Bauch.ich fühl mich wie schon tot alles tut weh." ich suchte nach einer Verletzung, dan fiel mein Blick auf sein Gewehr. In das Gewehr hatten sich hunderte Metallsplitter gebohrt, es war durch die kraft des Aufschlags total verbogen. ,, Sichel eine schlimme Nachricht, es hatt dein Gewehr erwischt." sagte ich leise was dann in lautes lachen überging. Ich zeigte ihm sein Gewehr und er blickjte ungläubig auf es, bevor er auch zulachen begann. ,, los schnapp dir ein Gewehr von einer der unglücklichen und dann gehts weiter, wir haben noch nicht gewonnen." sagte ich und schaute mir das Loch in der Mauer an. ,, Pionirtrupp hier ist ein Loch in der Barriere reparieren sie es schnell." sagte ich dem Pionirtrupp.

Geduckt entfernte ich mich vom Loch richtung meines Transportpanzers. Ich schlich der Ausehaut des riesigen Stahlkolloses entlang. An vielen Stellen war die Ausenhülle schwarz von einschlägen der gegnerischen Lasergewehre. Ich hämmerte mein letztes Magazin in mein Gewehr und ging weiter. Die Transportpanzer waren seitlich zum Feind aufgestellt worden, damit die Waffen der Panzer besser schießen konnten. Übermir fauchten die Seitlichengeschütztürme des Panzers und tauchten mich in das Licht des Mündungsfeuers. Ich standt auf und bog um die Ecke. Doch etwas verspärte den Weg....

Saurier-sicht :
Erst war der kontakt zu seinen Kollegen abgebrochen dan hatte auch noch dieser fürchterliche Schneesturm eingesetzt. Er hatte den Auftrag erhalten hier einen Hinterhalt zulegen und vorbeifahrende Feinfahrzeuge zukapern oder zu zerstören. ,,Aber in diesem Fall wäre es besser einen Feindlichen offizier gefangenzunehmen."dachte ich mir. So war das nicht geplant worden. Es hieß sie würden weiter fahren, sie würden zuflüchten versuchen. Doch nun hatten sie eine Stellung aufgebaut. Es war auch aus seinem Versteck gutzusehen dass das Gefecht im vollen gange war. Ich schob meine Tarndecke von meinem Körper und arbeitete mich durch den Schnee direkt auf die Panzer zu. Ich trat in den geräumten Bereich und verschwand schnell hinter der Rückseite des Panzers. Ich schlich um die Ecke. Ich konnte in den Panzer sehen. Ein Mann standt darin, er war beschäftigt mit den Konsolen die vor ihm waren. In meinem Herzen rang Neugier und Pflichtgefühl. Ich konnte versuchen den Panzer zu stehlen oder zuschauen wie der Kampf standt. Und die Neugierde gewann ich huschte schnell durch das Licht der Einstiegsrampe und ging weiter. Ich konnte das Feuer der Feindsoldaten sehen. Ich schaute ihnen auf den Rücken und ein lächeln huschte über meine Lippen als ich dachte,, wenn sie wüssten". Ich wollte gerade um die Ecke gehen, um mich umzuschauen wieviele Feinde insgesamt schon Tot waren. Da begegnete mir einer.
Wir blickten uns an, wir waren beide verwirrt durch das unvorbereitete Treffen. Der Mensch war der erste der zur besinnung kahm. Er hob seine seltsam aussehende Waffe. Nun begriff ich was er vorhatte und stürtzte mich auf ihn. Ich schaffte es ihm die Waffe aus der Hand zu schlagen bevor wir zuboden stürtzten. Ich war stärker und schwerer und das war entscheident. Ich lag auf ihm, meine Hände drückten seine zuboden. Mein Kiefer fuhr herunter auf seinen ungeschützten Hals....

Ich Blickte nach oben und sah das ungeschützte gesicht des Sakkra. ich blickte in seine gnadenlosen grünen Augen. Nach einem endloserscheinenden Moment, erholte ich mich von dem Schock des plötzlichen treffen uns hob das Gewehr. Doch bevor ich abdrücken konnte sprang er mich an. Sein Gewicht drückte mich nieder und presste mir die Luft aus den Lungen. Er drückte meine Hände zuboden und ich sah seine gelben Zähne. Sein Kopf raste auf meinen ungeschützten Hals zu. zog meine Füße ein und stemmte sie in seine Bauchdecke.....

Saurier-sicht:
Ein seltsamer Druck gegen meine Bauchdecke baute sich auf und ich wurde 1 Meter nachhinten geschleudert. Es hatten nur zentimeter gefehlt dan hätten sich meine Zähne in seinen Hals gebohrt. Er kahm schneller auf die Beine und warf sich auf mich. Sein Hände legten sich um meinen Hals und er drückte zu. Mit einer Hand versuchte ich den Griff zulösen. MIt der anderen schlug ich zu. Meine Faust traf sein Gesicht. Er trug zwar einen Helm doch warf es ihn von mir. Wir standen beide gleichzeitig auf. Er zog ein Messer. ,, Ihr habt keine chance, alle von euch werden sterben." sagte ich. ,, Nur in deinen Träumen. Gegen euch gewinnen doch auch Kleinkinder, ich weiß garnicht was ich hier mache." antwortete er spottend. Zorn erfüllte mich, er durchfloss meinen ganzen Körper. Ich stürmte vor....

....,ich weiß garnicht was ich hier mache" antwortete ich. Ich konnte das Funkeln in seinen Augen erkennen, es schrie förmlich vor Zorn und Hass. Ich ging in Stellung mein Messer bereit zumzustosen. Dan tat er das was ich vermutet hatte, er stürmte vor. Alles lief wie in Zeitlupe. Sekunden wurden zu Minuten. Ich wich zur Seite und er raste an mir vorbei. Ein Schlag verfehlte mich nur Knapp. Meine Klinge, die an der spitze 2 Molekühle dick ist schnellte vor, wie eine Schlange, und biss in seinen Hals. Er fiel zuboden und ein blutlache sammelte sich unter der dampfenden Wunde. Der Schnee schmolz unter der Wärme und unter der Bewegung des zuckenden Gegners. Ich hob meine Waffe auf. Ich wischte den Schnee von ihr und beendete das letzte Fünkchen Leben im Leib des Sakkra. Ein verirter Laserblitzt erinnerte mich, ich hatte noch etwas zutun.


Ein Sakkra steht in einem Panzer. Er geht nervös auf und ab. Sein Blick ist von Sorgen durchdrungen. Das Fauchenvon Waffen und das schreien der Sterbenden erfüllen die Luft. Er ging die Verlustanzeige auf einem Display im Panzer durch und sein Blick verfinsterte sich
,, Sir wir werden niedergemäht. Die Moral ist auf dem Nullpunkt." kahm aus dem Fungerät. ,, In der HAuptstadt herschte kriegszustandt und er hatte protest eingelegt als man ihn loschickte zu dieser Mission.Sein Vorgesetzter hatte doch gesagt, es würde leicht werden. Ein paar Soldaten, vieleicht ein Panzer. Er hatte auch gesagt sie würden nicht kämpfen sie würden versuchen zuflüchten. Nein, statdessen hatten sie sich eingegraben und pumten einen Hagel aus Geschossen in seine Soldaten, es hatte schon 60% erwischt. Und jetzt war auch noch der Kontakt zudem letzten Saboteur abgebrochen. Es gab nur noch eins zu tun." dachte er. ,, ok, bereitmachen für........."
Es gab nur noch eineeinzige Lösung."dachte er.


,, Jack was ist warum schaust du so verwirrt?" fragte ich. ,, das habe ich noch nie gesehen"antwortete er und er rieb sich die Augen. Ich schaute auf die Anzeige und ein lächeln umspielte meine Lippen.,, gut, das kommt echt selten vor." sagte ich und machte eine Ansprache an alle ins Funkgerät:
,, Alle Aufgepasst, der Feind ist auf dem Rückzug, schiest so lange sie noch treffbar sind. Danach möchte ich das ihr die Toten und Verletzten in die Panzer bringt und dan Einsteigt. Aber immer auf der Hut sein.Sobald der feindgesehen wird alarm geben.Verstannden?" Knappe bestätigungen kahmen über das Fungerät.

Seite 1
Seite 2



Impressum  |  Datenschutz

© 1999-2026 Spieleflut Network (RIP), Vervielfältigung jeglicher Inhalte ohne Genehmigung ist untersagt. moo3planet.de und andere geschützte Namen gehören den rechtlichen Inhabern.
Für Inhalte von gelinkten Seiten sind wir nicht verantwortlich. Und hier noch die Quicksilver Disclaimer: Concepx art, screen shots, game graphics and other assets are provided courtesy of Quicksilver Software, Inc. and are used by permission. Copyright (c) 2001 Quicksilver Software, Inc. All rights reserved. Master of Orion is a registered trademark of Infogrames Entertainment S.A. Neither Quicksilver nor Infogrames Entertainment S.A. have reviewed or recommended any other content on this site.
PHP by G. Lorenz