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Der Fall eines Imperiums (Seite 3)

Kapitel 6 – Eine Rasse des Krieges


Jahr 2115, Sol-System
Mars

John Orten Jr. war seinem Vater in gewisser Hinsicht sehr ähnlich. Es störte es ihn zwar immer, dass er wohl nur zur Welt kam um den Namen „John Orten“ in die Analen eingehen zu lassen, aber nichts desto Trotz machte er seinen Job, so wie es sein Vater von ihm gewollt hätte.
Jetzt war er schon 34 Jahre im Militärsdienst, aber so eine hässliche Fratze wie die hier auf dem Foto hatte er auch noch nie gesehen.
„Was isn das Jimmy? Sieht aus wie son riesen Gekko im Terrarium meines Sohnes.“ Er hob das Foto hoch und wedelte damit vor Jim Stantons Gesicht herum. Dieser jedoch war mehr mit seiner Kaffeetasse, bzw. deren Inhalt beschäftigt, als mit dem Rest seiner Umwelt, so dass es etwas dauerte, eh er reagierte.
Langsam hob er den Blick und sah über den Rand der Tasse auf das Bild.
„Nennt sich Sakkra. Haben paar Planeten drüben im Ostteil der Galaxie besiedelt. Wennste mich fragst nicht gerade intelligent, aber sollen gute Piloten sein. Unangenehme Gegner halt..“ Er zuckte kurz mit den Schultern und widmete sich wieder seinem Kaffee.
John rieb sich nachdenklich seinen Kinnbart, während sein Blick auf dem Bild ruhte. Nach einer halben Ewigkeit des Anstarrens legte er es wieder weg und erhob sich.
„Na nem Dino wär ich vor paar Millionen Jahren auch nicht gern begegnet, aber heutzutage pust ich so was weg.. intelligente Echsen, tz. Schieb lieber deinen Arsch hoch, wir sollen heute noch für das Oberkommando einen kleinen Testflug wagen.“
Er schnappte sich seine Jacke und begab sich, knapp gefolgt von Stanton, in den Lift, welcher sie auf die „Evolution“ brachte, wohl der modernste Sternenkreuzer die sie momentan besaßen.
Der dortige Leutnant salutierte zackig und zeigte beiden ihren Platz.
„Leutnant Mendez meldet Evolution einsatzbereit, Sir!“
John konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen, klopfte ihm kurz auf die Schulter und ließ sich dann auf dem Platz des Kommandanten nieder.
„Mendez.. schon über 50 und noch immer Leutnant. Du lässt dir wirklich Zeit.“
Nach einem kurzen und zackigen „Jawohl Sir!“ stellte Captain Stanton endlich seine Kaffeetasse weg.
„Das hier soll nur ein kurzer Test für unser Tarnsystem werden, mehr nicht, aber ich hoffe die anwesenden Herren hier geben sich Mühe.
Bringen sie uns erst aus dem Dock raus und dann mit viertel Schub ein Stück weg vom Raumhafen. Mal sehen ob sie uns dann orten, wenn wir unsre kleine Geheimwaffe aktivieren.“
Der Leutnant erwiderte nur ein kurzes Nicken und gleich darauf nahm die ganze Besatzung ihre Arbeit auf, damit dieser Test auch wirklich reibungslos ablief.

John lehnte sich in seinem Sitz etwas nach links. Mit einem breiten Grinsen und gedämpften Ton sagte er zu Jim: “Geheimwaffe.. Tarnsystem. Nana, das klingt ja wahnsinnig toll. Die Jungs wissen aber schon, dass es eigentlich nichts anderes als ein Radarstörgerät ist, oder?“
„Was sagst du mir das? Danach sind wir offiziell unsichtbar.. wenn uns keiner orten kann, gibt’s uns nicht und das..“
„Oberkommando will das so“ setzte John den Satz fort. „Ich weiß, ich weiß. Wenn ich so darüber nachdenke.. bald bin ich ja selbst einer von denen. Admiral Orten.. nett“
„Und dein Vater wäre stolz gewesen“ fügte Jim mit hämischen Lachen hinzu, welches Johns Grinsen gerade zu wegblies.
„Hör mir nur damit auf.. Er war der große Chef damals auf Trevon. Später verschlugs ihn auf den Mars.. aber ich. Mir liegt der Weltraum mehr und selbst als Admiral werd ich dem Weltraum treu bleiben.. 4 Monate noch, dann ist’s soweit.“

„Sir?“
John legte den Kopf in den Nacken und blickte in die Richtung aus der die Stimme kam. Was er jedoch dort sah, vermieste ihm die Laune gehörig. Diese hellgrauen Uniformen samt dem Symbol (ein einzelnes Auge inmitten eines kleinen Dreiecks), so was konnte nichts gutes bedeuten und so was wollte er bei Gott nicht hier auf seinem Schiff haben: ein Telepath.
Auch wenn es ihnen (bis auf gewisse Ausnahmen) verboten war die Gedanken höherrangiger zu lesen, so traute er ihnen nicht und würde es wohl nie tun.
„Was gibt es Leutnant? Und wo kommen sie eigentlich her? Wüsste ehrlich gesagt nichts davon, dass ich sie hier eingeladen hätte..“

„Sir, das Oberkommando meinte es wäre angebracht, wenn ich sie auf dieser Mission begleiten würde.“ Der Telepath verschränkte beide Arme hinter dem Rücken und blickte John gefühlsneutral (John nannte es überheblich) auf ihn herab.
„Mission? Testflug wird das hier.. mehr nicht und da brauch ich keinen Telepathen.“
„Sir, ich ging davon aus, dass man sie informiert hatte.. sie sollen zum nächstgelegenen Planeten der Sakkra fliegen: Hissla.“

Innerlich verfluchte er sich.. das Foto! Wenigstens wusste er jetzt wieder warum er es sich angesehen hatte. Seine Gesichtszüge aber zeigten keinerlei Regungen, so als wäre, das Gehörte alles neu für ihn.
„Hissla also.. na wenn das so ist, wollen wir mal nicht so sein. Leutnant, setzten sie Kurs auf den Planeten Hissla.“
Er wandte sich wieder dem Telepathen zu. „Und sie.. gehen sie mir aus den Augen.. legen sie sich in eines der Zimmer, gehen sie in den Aufenthaltsraum oder sonst was, hier haben sie jedenfalls nichts verloren!“
Mit kühlem Grinsen wandte sich der Telepath ab. Natürlich hatte er seine Gedanken gelesen.. natürlich wusste er nun, dass John es schon vorher wusste. Elendes Gedankenschnüfflerpack..
Der Computer rechnete den neuen Kurs aus und steuerte das Schiff auf das nächste Wurmloch zu. In knapp 10 Stunden würden sie Hissla erreichen, Zeit genug für John sich schlafen zu legen.


Jahr 2115, Erem-System
Hissla


Mit einem sichtlich verschlafenen Blick kehrte er auf seinen Kommandantenplatz zurück, während der Rest der Crew fleißig wie eh und je schon für den Eintritt ins Erem-System arbeitete.
„Status?“ Gleich darauf ertönte ein herzhaftes Gähnen seinerseits.
„Wir sind in etwa 5 Minuten soweit, dass wir im System eintreffen John, aber was wir hier sollen weiß ich ehrlich gesagt noch immer nicht.“
Hinter ihm hörte er den zackigen Schritts des Telepathen und kurz darauf auch dessen Stimme, welche ihm in einem belehrenden, ja schon direkt überheblichen Tonfall antwortete: „Nun Sir. Das Oberkommando hat beschlossen, dass wir Telepathen auch mal andere Testobjekte bekommen. Die Sakkra sind ein unbedeutendes Volk. Eine Rasse des Krieges eben. Rückständig, aggressiv, durch und durch dumm könnte man sagen.. geradezu barbarisch. Wir können uns einen Konflikt erlauben, der, da sind wir uns sicher, nur von kurzer Dauer wäre und dem terranischen Imperium nur von Nutzen sein kann.“
John drehte seinen Stuhl, so dass er dem Telepathen ins Gesicht sehen konnte. „Was sagen sie da? Ich soll hier nen verdammten Krieg anzetteln? Ich bin hier mit einem einzigen Schiff und soll einen gottverdammten Krieg anzetteln? Sind sie denn noch bei Sinnen?“
„Captain Orten.. sie können ja gerne beim Oberkommando nachfragen. Ganz abgesehen davon.. wozu glauben sie verfügen sie denn über das neue Tarnsystem hier?“
Wieder jenes überhebliche Grinsen. Johns Hände waren bereits zu Fäusten geballt und viel hätte wohl nicht gefehlt und er hätte ihn hier direkt vor den anderen niedergeschlagen, aber stattdessen wandte er sich wieder nach vorn und versuchte einen ruhigen, beherrschten Eindruck zu hinterlassen.
„Nun gut.. Leutnant, nehmen sie Kurs auf Hissla und dann treten wir den Sakkra mal gehörig in den Arsch.. ach und aktivieren sie doch bitte die „Tarnvorrichtung“. Nicht das wir hier zu früh gesehen werden. Wäre doch zu schade wenn ich heute Abend die Footballübertragung verpasse.“
Langsam lehnte er sich zurück. Was machte er hier eigentlich? Grundlos einen Krieg anzetteln, nur wegen den Tele.. Moment. „Und sie! Raus hier!“ Er deutete nur annäherungsweise in die Richtung des Telepathen, doch der wusste schon wer gemeint war und verschwand artig wieder.

„Sir.. wir nähern uns einem Schiff der Sakkra.. ein Frachter wohl.“ Abwartend blickte Leutnant Mendez zu ihm und Captain Stanton.
John rieb sich nachdenklich die Schläfe. Was sollte er tun? Würde er den Befehl verweigern, wäre er ein Kriegsverbrecher und andere würden es übernehmen.. blieb ihm überhaupt eine Wahl?
„Jim.. sag mir. Was soll ich machen, hm?“ Er hoffte nicht einmal auf eine Antwort, denn schlussendlich blieb ihm die Entscheidung und dennoch erwiderte Captain Stanton etwas: „Es bleibt dein Entschluss John, aber was du auch tust.. ich steh hinter dir.“
John nickte nur.. auf Jim war immer Verlass. Wenn er jemanden wirklich seinen Freund nennen konnte, dann ihn. Gemeinsame Kindheit, zusammen 34 Jahre Militärdienst.. das verbindet. Er holte tief Luft und traf seine Entscheidung:
„Leutnant.. steuern sie hinter den Frachter. Erst manövrierunfähig schießen, dann entern wir ihn.. ein Sakkra muss reichen. Anschließend vernichtet das Ding völlig. Es darf keine Überlebenden geben. Keine Zeugen!
Wenn es was gibt.. ich bin in meinem Zimmer.“
Schwermütig erhob er sich und ging den kalten farbarmen Gang entlang, der direkt in sein Zimmer führte. Er hörte das Surren, als sich die Partikelkanonen aufluden, das Klacken als die Raketen in die Rohre geschoben wurden.
Leise öffnete sich seine Zimmertür. Kaum war er drinnen, ließ er sich auch schon auf den erstbesten Stuhl fallen. Das Zischen als sich die Kanonen entluden entging ihm nicht, auch nicht der sachte, kaum spürbare Ruck der durch das Schiff ging als die Raketen die Schächte verließen.
Draußen verglühte wohl gerade die Panzerung des Frachters und die Explosion der Raketen zerfetzte mit Sicherheit den Antrieb des Schiffes, er aber griff zu dem kleinen Bilderrahmen der auf seinem Schreibtisch stand.
Das Foto rang ihm ein kurzes Lächeln ab: Er stockbetrunken, Hand in Hand mit Jim, welcher in jener Nacht dem Alkohol wohl auch nicht abgeneigt war und dahinter das Symbol der terranischen Militärakademie. Die Abschlussfeier..
Kopfschüttelnd stellte er das Bild wieder zur Seite und legte sich mitsamt der Uniform in sein Bett. Ihn interessierte nicht was eben geschah, er wollte nur noch schlafen.

Das Surren ebbte ab, kein Klacken oder Zischen mehr.. es war ruhig geworden. Nur noch die Außenschleuse, die die Enterfähre nach draußen entließ gab noch Geräusche von sich.
Man hatte den „Feind“ überrascht. Ohne Probleme würde man auf dem Frachter Gefangene machen können und genauso problemlos würde er sich schlussendlich beseitigen lassen.

Die Menschheit hatte wieder bewiesen welch Potential in ihr steckte. Am heutigen Tag wurde einer Rasse des Krieges, der Gewalt und des Rückstandes der Krieg erklärt oder war es nicht gerade andersrum? Erklärte nicht eine gewalttätige, rücksichtslose Kriegerrasse einem sichtlich unterlegenem Volk den Krieg? Wohl nur eine Frage des Standpunktes..

Kapitel 7 – Der Orion-Senat


Jahr 2115, unbekanntes System
Raumstation nahe des Planeten Orion


Zwei Tage nach dem Angriff auf den Frachter der Sakkra gelangte eine entsprechende Meldung an den Orion-Senat. In jenem Senat waren die wichtigsten hochstehenden Völker der Galaxie vertreten. Den Vorsitz hielten die Neu-Orionen inne und sie entschieden auch ob eine Rasse soweit war, von diesem Senat zu erfahren, deshalb erfuhren die Terraner auch nie davon, da man sie für zu jung hielt, eine Rasse die man erst noch beobachten müsste.

Der Abgeordnete der Neu-Orionen erhob das Wort:

„Ich denke die Anwesenden wissen worum es in der heutigen Sitzung geht. Etys, Abgeordneter der Sakkra bittet um Unterstützung in einem Krieg gegen das Volk der Terraner. Herr Abgeordneter..“

Der knapp drei Meter große Echsenmann hob seine schuppigen und krallenbesetzten Hände in die Höhe:
„Abgeordnete, Völker dieser Galaxie. Ich weiss, wir die Sakkra galten immer als etwas aggressiver, kriegslustiger, doch – und das bitte ich zu bedenken – wählten wir immer den ehrenhaften Weg!
Vor zwei Tagen jedoch mussten wir hilflos ansehen wie das abscheuliche Volk der Terraner einfach grundlos einen unserer unbewaffneten Frachtschiffe angriff!
Diese Rasse hat sich innerhalb kürzester Zeit derart weiterentwickelt, dass wohl selbst die ehrenwerten Psilons Respekt für deren Forschung empfinden.“
Er wandte seinen Blick kurz zu Stilko, den psilonischen Abgeordneten, welcher nur unmerklich bei seinen Worten nickte.
„Doch eines sei zu bedenken! Die Psilons wissen wie man mit technischem Vorsprung umzugehen hat, nicht aber diese Terraner, welche wohl völlig überfordert waren, ob jener Macht die sie nun in den Händen halten! Macht die sie überheblich machte und deshalb sehen wir uns Sakkra in einer auswegslosen Lage. Uns sind die Hände gebunden und so hoffen wir auf den Senat.“
Mit diesen Worten senkte er seinen Blick und trat einen Schritt zurück, als Zeichen, dass er seine Rede beendet hatte.

Yxclak von den Klackons trat vor.
„Wir kennen sie diese Menschen, oder Terraner wie sie sich jetzt nennen. Wir gaben ihnen die Technologie, den sie waren rückständig und wir fanden sie hatten diese Chance verdient.
Nun aber sind sie uns weit voraus. Sie bauen Schiffe die selbst unsere Ichtion-Kreuzer ohne weiteres besiegen könnten und ja.. wir glauben den Sakkra. Wir fürchteten schon, dass es dazukommen würde und nun bereuen wir, was wir einst taten.“
Seine Beißzangen klackten energisch zusammen, eh er sich wieder beruhigte und fortsetzte. „Ein Teil unserer Flottenstreitmacht wird euch unterstützen, denn wir wissen, den Sakkra kann man vertrauen.“

Kaum hatte der Klackon-Abgeordnete geendet, trat auch schon CX-85, der diplomatische Roboter des Meklarimperiums vor.
„Nach kurzer Analyse steht folgender Beschluss des Meklarimperiums fest:
Die Sakkra bedeuten uns nicht viel. Wir führen keinen Handeln, kein System grenzt an das unsrige und auch fürchten wir ihre Macht nicht. Genau das selbe trifft auf die Terraner zu, welchen wir noch nicht einmal begegnet sind. Wir helfen nicht!“
Ruckartig wendete er sich um und überließ dem nächsten das Redepult.

„Abgeordneter Stilko?“
Der Psilon nickte kurz und schwebte langsam mit seinem Antigravitationsstuhl näher.
„Ich habe von den Terraner gehört. Ich habe ihre Forschungen beobachtet, auch ihren inneren Drang, ihre Neugier. Ja teilweise hat es uns leicht imponiert, wie schon Abgeordneter Etys sagte, doch fürchten wir sie nicht. Wir sind ein friedliebendes Volk. Es gäbe keinen Grund uns anzugreifen und deshalb werden wir uns raushalten, denn..“
Etys riss entsetzt seinen Mund auf. „Die Psilons können die Augen nicht verschließen. Wir waren auch friedlebend! Wir wurden einfach so angegriffen!“ Wütend schlug er auf den Tisch vor sich.
„Werter Etys. Ich weiss in welchem Diellemma sie stecken. Ihr Volk zählt nicht gerade zu den schlausten, kein Wunder, dass ihr euch sorgt. Wir werden euch als Zeichen unseres guten Willens und weil es in den letzten Jahrzehnten nie Probleme gab, einige Forschungsergebnisse zukommen lassen. Vielleicht können sie euch in diesem nahen Konflikt von Nutzen sein, doch mehr werden wir nicht tun.“

Sylinde von den Elarianer war die Letzte.
„Wir werden uns gänzlich raushalten, mehr gibt es nicht zu sagen.“ Sie trat wieder zurück und schloss ihre Augen. Man merkte wie sehr sie die kommenden Ereignisse bedauerte, aber trotz der Zwischenrufe Etys konnte sie nicht mehr umgestimmt werden.
Keiner der Anwesenden wusste etwas von dem Telepathenprojekt, von der Verschmelzung der elariansichen DNA mit der des Menschen.
Erst als der Vorsitzende und gleichzeitig Abgeordnete der Neu-Orionen das Wort erhob, endeten Etys emotionalen Ausbrüche.
„Auch die Neu-Orionen werden sich nicht einmischen. Weder sind sie zahlenmäßig , noch was die Technologie betrifft eine wirkliche Gefahr. Wir verschwenden nicht unsere kostbare Zeit mit solch Kleinigkeiten.
Damit ist die Senatssitzung beendet und es obliegt den Anwesenden ob sie das jetzt Gesagte auch in die Tat umsetzen.“

Etys bekam Pläne für eine neuartige Legierung, die die vorhandenen Panzerungen der Schiffe geradezu lächerlich wirken ließ und auch im Bereich der Schutzschildtechnologie erhielten sie interessante Neuerungen. Waffenpläne oder ähnliches übergaben die Psilons jedoch nicht.
Die Klackons waren da um einiges hilfreicher, denn auch wenn er froh über die Hilfe der Psilons war, so rechnete er sich damit alleine keine Siegeschancen ein.
Zusammen mit Yxclak unterzeichnete er ein Bündnis, welches solange anhalten würde, bis die Krise mit den Terranern beendet war. Somit erhielten sie nicht nur Unterstützung durch die klackonische Flotte, sondern bekamen auch noch Vorschläge zur Verbesserung ihrer Waffentechnologie unterbreitet.
Auch wenn er nicht genau über die vorhandenen Möglichkeiten der Terraner bescheid wusste, so hoffte er doch zumindest, dass es reichen würde um diesen Krieg siegreich davonzutragen.

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