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#moo3planet

Das blaue Flackern (Seite 5)

Ich mußte Jane finden. Ich fand sie auch schnell, und holte sie weg von den Büchern, von denen sie jedoch sehr begeistert zu sein schien. Ich sagte ihr, ich wolle zurück zum Schiff. Sie hatte das nicht sehr freudig aufgefasst, aber sie folgte mir. Den ganzen Weg zurück konnte ich nur daran denken : wie kommen wir wieder zurück ? Es gab hier kein Flackern, an das man sich anstimmen hätte können. Und wenn’s eins gab, wußten wir nicht wo. Verdammt, wir würden ein Leben lang hier festsitzen !
Jane sah es mir an, daß mich etwas sehr bedrückte. Sie wollte es erfahren, aber ich wollte es ihr erst am Schiff sagen, auf A5, vor allen anderen. Alle betraf dieses Problem.
Auf der Eurynome angekommen, waren die meisten noch immer nicht da. Wir waren wohl die Ersten die zurückgekommen waren.
„Was willst du , Dan ?“, fragte mich Jane vorwurfsvoll.
„Weißt du wo wir sind ?“, fauchte ich zurück, und fügte hinzu : „wir sind in einem verdammten Gefängnis ! Wir haben uns selbst eingesperrt, verdammt nochmal – so dumm waren nicht mal die Antaraner – einfach wo reinzureisen, wo es keine Rückfahrkarte gibt !“.
Jane erschrak und das erschreckte mich. Diese Sache traf sie wohl zu hart. Vielleicht war es auch die Art, daß ich es ihr schimpfend sagte. Vielleicht hatte sie auch nicht zugehört, als die Wesen uns in die Stadt flogen. Ich entschuldigte mich sofort bei ihr. Sie aber hatte ihre gute Laune offenbar verloren. Nun wünschte ich, es ihr nicht gesagt zu haben. Sie war zu jung, um es ihr so hart zu sagen – verdammt. Vermutlich las sie in der Bücherei ein paar Schnulzenromane. Halt das typische für Frauen. Ich war nicht darauf gefasst, daß sie anders denken könnte als ich. Das sie diese neue Welt auf eine ganz andere Art kennenlernen wollte als ich. Es tat mir wirklich leid. Und nach einer Weile sah sie das auch an mir, und sie verzeihte mir indem sie mich umarmte, und ihren Kopf an meine Brust schmiegte. Ich hielt sie fest, und streichelte sie. Ich machte mir vielleicht mehr Sorgen um sie, weil wir nicht wegkommen – weniger um mich. Ich hatte nicht viel mehr vom Leben zu erwarten.
Kurz darauf kam Freeman zur Tür herein. Cer, sein Begleiter ließ nicht lange auf sich warten. Cer hatte so eine schwebende Glaskugel mitgebracht, und noch einige fremdartige Utensilien.
Freeman sah, daß ich was sagen wollte.
„Was ist los, Dan ?“, fragte er etwas ermüdet.
Ich erklärte ihn die Tiefe der Situation. Freeman hatte diesen Gedanken schon vor mir gehabt, wie er mir erzählte. Die Dramatik der Lage habe ich ihm aber klarer gemacht. Nun stützte er verzweifelt seinen Kopf mit der einen Hand. Cer nahm unser neues Problem aber typischerweise als Herausforderung an. Die ganze Nacht verging mit einer Diskussion über dieses Problem. Wir hatten einfach keinen Ansatzpunkt. Aber irgendwie mußten es die Vultu auch geschafft haben. Und das war unser Strohalm der Hoffnung...

Die nächsten Tage verbrachten ich, Cer und Freeman mit diesem Problem. Jane, Steve und Karl aber vergaßen schnell dessen Dramatik, und trieben sich in der Glasstadt rum. Das erste Mal, seit ich Freeman kannte, sah ich von ihm Respekt. Er hatte mich als gleichwertig mit den anderen des Schiffes anerkannt. Ich wurde fast eine Art Freund sogar. Aber es half nichts. Ebenso wie beim blauen Flackern, fanden wir keine Lösung. Vor allem : wenn die Emonianer es in zig Millionen von Jahren nicht geschafft haben, dann werden wir es wohl nicht von einem Tag auf den anderen schaffen. Aber wir hatten einen Vorteil gegenüber ihnen : wir hatten eine unabhängige Technologie auf unserem Schiff zur Verfügung. Die uns hier in einer künstlichen Welt aber nichts zu nützen scheinte. Freeman gab als erster von uns Dreien auf. Jane und die anderen verfolgten das Ganze nur nebenbei immer. Manchmal küßte sie mich von hinten auf die Wange, und ging dann wieder fort.

An einem Nachmittag kam Jane herein, und meinte, mir etwas zeigen zu wollen. Ich hatte auch nicht mehr viel Lust, an diesem Gordeus-Knoten zu arbeiten, und ließ Cer alleine. Es war eine entgültige Kapitulation zugleich. Verdammt, es war ja nicht nur Cer da. Die anderen arbeiteten ja auch am Problem, und Freeman hätt’s mir sicher auch nicht übel genommen, daß ich aufgab.
Ich stieg mit Jane in einen dieser zylindrischen Gefährte. Es war gleich beim Schiff. Sie hatte ihn wahrscheinlich zum Herweg genutzt.
Wesentlich geschickter und sicherer, als beim ersten Mal, flog sie zur Stadt hin. Sie flog durch die Stadt, zu einem hohen zylindrischen Gebäude, der sich interessanterweise mal dadurch unterschied, daß er umgeben war von unzähligen kreisrunden Plattformen – auf jedem Stockwerk sicher ein Dutzend, wenn nicht mehr. Die Stockwerke aber konnt ich nicht abschätzen.
Jane hielt unten am Boden. Sie führte mich, an der Hand haltend in das Gebäude. Schnell kam eine Glaskugel zu uns her, und fragte, was sie für uns tun könne. Jane sagte, sie wolle einen freien Platz. Und so führte uns die Kugel zu einem Stockwerk, zu einer freien Plattform. Auf dem Weg dahin sah ich, wie weiße Wesen sich abnorm auf ihnen bewegten, und Handlungen machten, die für mich nicht nachvollziehbar waren.
Auf der Plattform waren einige gläserne Werkzeuge, die wie Fächer aussahen. Jane nahm einen in die Hand.
„Setz dich.“, sagte sie sanft. Sogleich aber zeigte sie mit dem Fächer hinter mir, und ein Fels erschien. Ohne zu wissen, was sie vorhatte, setzte ich mich auf den kürzlich aufgetauchten Stein. Sie setzte sich eng neben mir.
„Was hast du vor ?“, fragte ich, doch sie machte nur eine Geste, daß ich still sein soll. Sie schloß ihre Augen, und zog den Fächer in schwingenden Bewegungen durch die Luft, und es schien mir, daß durch den Fächer sich eine Landschaft aufbaute. Eine Landschaft aus ihren Gedanken. Nach und nach verschwand alles Glas um uns. Nach und nach, gab es nur die Landschaft und uns beide. Es war eine irdische Landschaft. Nicht fern, da war ein See. Um uns herum aber zirpte und summte es. Die Sonne der Erde strahlte warm von links auf die eben geschaffene Landschaft. Ich roch den Duft des Feldes. Den Duft von Sommer. Ich fühlte einen zarten Wind. Alles war so wirklich. Anders, als ich das Buch las. Und Jane war da, und ich war da.
„Gefällt es dir ?“, fragte sie, aber ich wußte, daß ich nicht antworten brauchte.
„Es scheint dir vielleicht so, als hätte ich nicht über all das alles nachgedacht. Aber ich habe es. Und das ist die Antwort.“, sagte sie, und zeigte in die Landschaft.
Ich tat mir schwer es zu begreifen. Wollte sie etwa hier bleiben ? Ich fragte sie danach...
„Wieso nicht ? Was willst du in deiner Vergangenheit suchen ? Da draussen in unserem Universum wohnt dein Unglück. Hier könntest du glücklich sein. Ich würde gerne mit dir hier glücklich sein. Wir haben hier alles und sind von nichts abhängig.“, antwortete sie.
Ich fühlte, daß ihre Antwort auch länger hätte sein können. Aber sie wollte den Augenblick eher genießen. Ich bekam ein schlechtes Gewissen. Ich fing nun auch an nachzudenken über ihre Philosophie.
„Dan, sie haben hier alles. Ich habe gesehen, wie sie aus Bechern trinken, welche nie leer werden. Sie drücken Kunst in Gedanken aus, die an unsichtbaren Orten bleiben, man muß sich auf diese Orte nur stellen, und man kommt sich vor, als sei man in diesen festgehalteten Gedanken. Sie erfahren Gefühle des anderen, indem sie einander mit Glashandschuhen berühren. Es ist wundervoll. Wenn du das alles gesehen hättest, was ich sah... vergiß doch die Eurynome-9. Das Paradies ist hier. Hier...“, sagte sie und presste mir einen Kuß auf die Lippen. Sie hatte mich berührt. Mit einem Glashandschuh. Sie liebte mich. Ich fühlte diese fremde Liebe so stark, als ob sie mich fest umarmt hätte. Gerade weil es eine ganz andere Liebe war, wirkte es wohl so gewaltig. Ich war becirct. Benommen von dieser Verführung. Ich öffnete meine Augen, und blickte zum Feld, und mir fiel die Erde ein. Mir fiel Schmutz ein. Mir fiel der Gestank von Gorms Bar ein. Ja es waren minderwertige Dinge, aber es waren Dinge, die mich definierten. Es war kein Zufall, daß diese Dinge mich umgaben. Ich habe sie erworben durch mein Leben. Und sie waren nichts wert, aber sie repräsentierten mein Leben. Mein Ich. Ich war ein Mensch – vielleicht ein dummer Mensch, aber gegen diese Überzeugung war das schöne Paradies, das mir eine Illusion aufzwingen wollte, machtlos.
„Du , es stimmt schon. Ich dank dir ja für das alles. Aber ich will mit meiner Vergangenheit leben können. Ich bin ein Teil meiner Vergangenheit. Freeman, das Forschungskomitee und alles andere ist keine schöne Welt, aber sie ist das, wodurch ich nicht den Verstand verliere. Das was mich wissen läßt, daß ich ich bin.“, sagte ich geschickter als ich gedacht hatte.
„Willst du nicht all das vergessen ? Schlag ein neues Kapitel ein !“, sagte sie fast enttäuscht über mich.
„Du bist zu jung. Ach, verdammt, du hast mehr verdient als eine Träumerei mit einem alten Loser wie mir. Du hast noch ein gutes echtes Leben vor dir. Und nicht nur das. Wir sind noch immer unterm Kommando von Captain Tail und Freeman. Wenn sie einen Weg zurück finden, müßen wir ihnen folgen, egal was wir beide wollen. Wir sind Menschen und zwar Mitglieder unserer Föderation. Wir sind ihnen verpflichtet, und sie werden uns zwingen, wenn wir anders handeln. Ich wünscht ich könnt’ unsere Welt ändern für uns, aber ich kann es nicht !“, sagte ich. Eigentlich dachte ich, hätte ich mich dadurch geschickt ausgedrückt, aber Tränen sammelten sich in ihren Augen. Nein, soweit wollt ich es nicht kommen lassen. Egal, ob passend oder nicht : ich küßte sie. Es war ein Kuß der Sehnsucht. Vielleicht auch ein Abschiedskuß von einem Paradies. Sie wehrte sich kurz, weil sie den Augenblick sicher nicht ganz so passend sah. Dann aber ließ sie es zu. Ein inniger Kuß enstand. Ein schöner Kuß. Als ihre weichen Lippen sich von den meinen lösten, weinte sie nicht mehr.
„Du hast recht.“, sagte sie fast schon kalt. Das verriet mir, daß sie sich noch immer nicht damit abfand. Ich aber wußte nicht mehr zu sagen. Ich hielt sie nur in meinen Armen und versuchte dadurch, ihre Gedanken darum zu verscheuchen. Nach einer Zeit schien das zu wirken, und sie lächelte wieder, und wir genoßen noch viele Stunden eher verspielt die Landschaft.
Am Abend, als wir wieder zur Eurynome flogen, trommelte uns Freeman zusammen. Cer hatte offenbar eine Lösung gefunden. Jane sah mich an, als ob sie mir nun recht geben wollte. Trotzdem war eine Enttäuschung in ihrem Blick. Cer stand wieder in seiner stolzen Pose.
„Die Lösung ist im Grunde ganz einfach. Wir dachten zu kompliziert. Der Sensor hatte im Grunde durch Kompensation ein Abbild von den Wirbeln erzeugt. Ähnlich wie ein negativer Gipsabguß.“, sagte Cer in fast schon gewohnter Begeisterung.
„Ok, aber der Sensor ist nicht aus Gips. Er war auch nur angepasst, während die Wirbeln ihn anpassten. Das hast du uns selbst noch gesagt.“, sagte Steve wieder mal als Gegenpart.
„Ja, aber wir haben die Daten !“, sagte Cer.
„Ja, die Nullen.“, spottete Steve unsicher, denn Freeman verzog keine Miene.
„Ja, die sind nicht wichtig. Die Sonden die wir schickten, beschrieben durch ihre Zerstörung die exakte Form des Gesamtwirbels. Dadurch läßt sich ja eine Gleichung erschließen, die die Wirbeln beschreibt.“, antwortete Cer geschickt.
„Klar, aber was hat das nun mit unserem Weg nach draussen zu tun ?“, fragte ich ausnahmsweise mal, und Steve nickte zu mir.
„Wenn wir die Erkenntnis nehmen, daß die Wirbeln eine Art Tor und Schloß zugleich in diese Welt waren, dann liegt die Vermutung nicht fern, daß ein Gegenstück dazu, Tor und Schloß zu unserer Welt wäre.“, sagte Cer.
„Brilliant !“, staunte Karl.
„Captain Tail wurde alles schon gesagt. Er meint, da das Antaraner-Schiff vermutlich schon zerstört ist, stünde nichts im Wege, in’n paar Tagen zu starten. Die Schäden sind auch alle repariert, und für eine ausgiebigere Untersuchung dieser Welt brauchts sowieso mehr Mittel. Und die werden wir wohl alle durch die Verdienstpunkte bekommen.“, sagte Freeman begeistert. Jane schien diese Idee vom wissenschaftlichen Ausschlachten dieses „Paradieses“, als welches sie diese Welt ohne Zweifel ansah, aber nur noch melancholischer zu machen.

Die nächsten Tage, fand ich Jane nur arbeitend an ihrer Station vor. Sie war zu einer kalten Forscherin geworden. Als wäre eine Welt in ihr zusammengebrochen. Sie war zwar nett zu mir, arbeitete aber lieber, anstatt mit mir die letzten Tage noch in der Stadt zu verbringen. Ich wußte nicht, was ich machen sollte, also ließ ich sie alleine. Vielleicht war das das Beste.
Ich hatte vor ein Gefährt zu nehmen, und zum Computer der Emoni zu fliegen. Ich setzte nahe der Bibliothek auf, und fragte in der Empfangshalle einen Bibliothekar, wie ich zu diesem Hauptcomputer komme. Er sah mich erschrocken an, als hätte ich seinen Gott gelästert. Schnell tummelte er sich mit einigen zusammen, und sie flüsterten in ihrer fremden Sprache zueinander. Kurz darauf zog er einen Streifen mit seinem Finger auf seinem Pult. Dann warteten wir eine stille Weile. Plötzlich erschienen zwei gläserne Emonianer vor mir und stellten sich vor :
„Ich bin 8412.-Uni-Okos-ke, der Leiter dieses Bezirks, zuständig für Vultu-Lok-Anfragen.“, sagte er. Der Andere stellte sich nur mit : „Ich bin 7978.-Iku-Nok-ke“, vor.
„Wie konnten sie so schnell hier sein ?“, fragte ich über ihr geisterhaftes Erscheinen nach.
„Gedankenprojektion.“,antwortete der Leiter lächelnd. Vermutlich saß er in einem ganz anderem Gebäude. Woraus diese Projektion bestand wußte ich nicht. Und wie diese Technologie funktionierte konnte ich mir ebenfalls nicht vorstellen. Schließlich schienen die physikalischen Gesetze hier ident zu denen unseres Universums zu sein. Aber alles schien hier auf einem Material zu beruhen, welches wie Glas aussah.
Ich strengte mich nicht an, Antworten zu finden, sondern fragte nur noch: „Wer ist Vultu-Lok ?“
„Das ist der Computer welchen sie sprechen wollen. Er ist uns heilig – deshalb lassen wir nur wenige Wesen zu ihm. Aber wir haben beschlossen, daß sie ihn sprechen dürfen.“, sagte er, und geleitete mich zu den Wendeltreppen, die zu den unterirdischen Glasrohren führten. Kurz kam in mir die Frage hoch, ob ich wohl der einzige Forscher sei, der diesen Computer bisher sprechen wollte. Offenbar war es so – die Wesen schienen diesen Eindruck auf mich zu machen. Wieso sonst hätten sie es beraten müssen, ob ein Mensch zu ihrem Vultu-Lok darf ?
Als ich mit ihnen ins Gefährt stieg, staunte ich nochmal kurz über dieses unvorstellbare Werk von vernetzten Glasrohren. Kurz darauf flog der Zylinder, in dem wir saßen, los. Ich blickte zum Begleiter des Leiters, und schaute durch ihn hindurch. Ich wollte erkennen, wodurch er projiziert werden konnte, aber ich sah nichts. Ich berührte ihn vorsichtig, und er blickte zu mir.
„Ich bin weiblich !“, sagte sie. Woher wußte sie, daß ich gerade dachte, ob er männlich sei ?
„Woher wußten sie, was ich ....“, sagte ich, wagte aber nicht ganz zu Ende zu sprechen.
„Wisse, du berührst Gedanken und dadurch berühren Gedanken dich. Wie sollte ich nicht wissen, was du denkst ?“, sagte sie und formte ein Lächeln. Sofort zog ich meine Hand, die soeben noch ihre warm-weiche gläserne Haut berührte, weg. Ich schämte mich, aber ich wußte nicht ob es deswegen war, weil ich mich ihr auf eine Art genähert hatte, die sie mißverstehen hätte können, oder ob es deswegen war, weil sie durch meine Berührung in mein Innerstes sehen konnte.
„Du liebst sie.“, sagte dieses gläserne Wesen zu mir. Ich nickte verlegen. Kurz darauf aber dachte ich, daß es sie nichts angeht. Ich wollte es ihr schon sagen, aber dann vergegenwärtigte ich, daß diese Wesen keine Scham kannten. Wie sollte ich sie für das Verletzen von Etwas schimpfen, das sie gar nicht kannten? Ich schaute wieder raus aus dem Gefährt.
„Was ist das dort unten ?“, fragte ich, und zeigte auf metallische Gebilde die eine weitere Oberfläche formten. Erst jetzt merkte ich auch, daß wir in Richtung Planetenkern unterwegs waren.

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