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Apolyton Preview Teil 1
Einleitung
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Während ich mit anderen Serien rundenbasierter Strategiespiele bereits vertraut bin, gehört die unter dem Titel Master of Orion (MoO) nicht dazu. Außer Beschreibungen, Diskussionen und Screenshots der ersten beiden Teile, war meine einzige Begegnung mit MoO als ich Zeuge wurde wie mir ein Freund kurz sein gut etabliertes Imperium in Master of Orion II: The Battle at Antares zeigte, kurz nachdem das Spiel draußen war. Ich beschäftigte mich nicht weiter mit dem Spiel, da ich einfach nicht die Zeit hatte, oder zumindest dachte das ich nicht die Zeit hätte um das Spiel selber richtig zu erkunden. Natürlich war auch mein geringes Einkommen zu der Zeit ein wichtiger Faktor. Es war 1996 das selbe Jahr in dem auch Civilization II herausgebracht wurde. Jetzt, nach sieben Jahren Wartezeit und dreieinhalb Jahren Entwicklungszeit, steht Master of Orion III kurz davor den Goldstatus zu erreichen. Die Entwicklungen in den Tagen bevor dies hier erscheint, haben lediglich meinen Glauben bestärkt, dass MoO3 am Ende des ersten Quartals dieses Jahres in den Händen der Strategiespieler sein wird.
Ganz gleich ob man, wie ich, ein relativer Neuling innerhalb des Master of Orion Spektrums, ein erfahrenen Veteran des galaktischen Spiels, oder irgendwo dazwischen ist, es ist gut für jeden von uns Wissen über unsere potentiellen Feinden zu bekommen, bevor wir in Diplomatie, Spionage, Kampf oder sonst wie gegen sie antreten. Bedenkt man dies scheint es angebracht zu sein einen Blick auf den Beginn des Orionsektors zu werfen. Die folgenden Seiten sollen einige Einsichten geben über die Spezies die um Macht und vielleicht sogar um die Herrschaft wetteifernd. Wo es möglich war und angebracht erschien habe ich Parallelen gezogen sowohl zu Star Trek als auch zu Stargate, ich wollte versuchen das Verständnis für die Materie zu vertiefen. Wohl wahr mein Interesse für diese beiden TV/Kino-Titel hat ihre Einbeziehung beeinflusst. Wie auch immer die Erkenntnis das andere Fans von Sci-Fi Spielen ebenfalls Anhänger von Sci-Fi Serien wie den beiden genannten sein könnten, hatte ebenfalls Einfluss auf die Entscheidung. Los geht’s.
Die Orionen hatten versucht den einen höchst spannenden Konflikt zu lösen indem sie frühzeitliche Spezies untersuchten. Zu dieser Zeit umfasste ihr Territorium eine Reihe von Planeten, die bereits von einheimischen Lebensformen bewohnt waren, bei einigen hatte sich bereits ein Bewusstsein gebildet. Beschleunigter Fortschritt waren ein direktes Ergebnis von genetischer Manipulation durch die Orionen. Der Grund hierfür war, die Geschichte dieser „Basiskulturen“ zu beobachten um, wie die Anleitung es ausdrückt „einen Versuch zu machen, Einsicht in ihr eigenes Dilemma zu erlangen“ (S.23). Das Ziel war es diejenigen Elemente die zum Konflikt zwischen den „Elder Civilizations“ führten auf kleinerer Ebene zu reproduzieren. Ob diese Forschung zu den Ergebnissen führte welche die Orionen gesucht hatten ist unbekannt. Was bekannt ist, ist dass diese Versuche zur Entstehung von nicht weniger als fünf unterschiedlichen Rassen geführt hat. Zwei von ihnen, die Klackonianer und die Psilons, sind spielbare Zivilisationen in MoO3. Eine andere Rasse, die Menschen, wiesen hartnäckig jede Behauptung zurück, dass auch sie aus den galaktischen Petrieschalen der Orioner stammen sollten.
Wie in der Anleitung beschrieben: Gentechnik war keine neue Technologie, aber sie war meist für geringere Aufgaben genutzt worden, beispielsweise landwirtschaftliche Verbesserungen, medizinische Forschung oder biologische Kriegsführung. Dies war ein neuer Weg und er würde wieder beschritten werden, mit immer größeren werdenden Schritten. [MoO3 Anleitung S.23] Alle Rassen die einmal Teil des riesigen Wissenschaftsprojekts der Orionen waren, entwickelten mit der Zeit mythologische Geschichten, die gleichförmig ihr Herabsteigen zu ihrer jetzigen Form beschrieben: „Alte und Gottgleiche Wesen... vom Himmel in Wagen oder Schiffen aus Feuer“ (Anleitung S.23). Diese Geschichten blieben als das Vermächtnis der Orionen. Wir wenden uns jetzt der Charakterisierung der Rassen des Orionsektors zu, die folgende Passage aus dem ersten Kapitel der Anleitung bietet einen guten Abschluss für diese Einleitung.
Über die Äonen, erforschten viele Zivilisationen große Gebiete des Raums, expandierten und fochten bittere Eroberungskriege. Viele sind gefallen und für jene die verblieben sind, scheinen die Geschichten über jene wie die Orionen wie Mythen, Echos dessen was gewesen sein mag [...] Artefakte von großer Macht und Geheimnisse mächtig genug ganze Zivilisationen zu verändern erwarten jene die in diesen geheimnisumwobenen Teil der Galaxie vorstoßen [...] Bist du bereit zum Master of Orion zu werden und die Wahrheit hinter dem Orionsektor und seinen Bewohnern zu entdecken? [MoO3 Anleitung S.18]
Die Kybernetischen Spezies
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Die Cynoiden haben ihrer biologischen Herkunft noch nicht völlig den Rücken zugewandt und sind Cyborgs, im Gegensatz zu den vollkommen künstlichen Meklar. In dieser Hinsicht sind die Cynoiden wie die Borg aus Star Trek- in den meisten anderen jedoch nicht.
Die sogenannte Reinigung... war ein langer Prozess und nicht alle Meklar überlebten die Transformation. Denjenigen die sich nicht der Reinigung unterziehen wollten wurden Kolonieschiffe gegeben und sie wurden höflich aber bestimmt gebeten Meklon für immer zu verlassen. Diese Auswanderer siedelten sich auf einer entfernten Welt an und nannten sich selbst die Cynoiden.[MoO3 Anleitung S.76]
Die Cynoiden sind skrupellos und brillant wenn es um wirtschaftliche Berechnungen und finanzielle Fragen geht. Sie verstehen den Wert des Geldes, wie man es arbeiten lässt, wie man es einsetzt und wie man es in jeder möglichen Art nutzt. Hervorragende Händler, sie sind oft bestrebt das Los ihrer Bevölkerung zu bessern um sie produktiver zu machen, und damit mehr Steuern zu bekommen.
Sie nennen sich selbst „Die Reinen“ um ihre komplette Loslösung vom korrupten Fleisch anzuzeigen. Die Meklar sind Meister der Mathematik und der Computerforschung und ihre mechanische Effizienz macht sie sowohl zu Spitzenindustriellen als auch zu hervorragenden Gegnern im Kampf.
Die Meklar...lieferten dem Orionsektor eine starke industrielle Basis... Es tauchten Technologien auf die es den Meklar ermöglichten die Reste ihrer organischen Körper aufzugeben... Die Meklargesellschaft war bitter gespalten über die Frage ob das durchgefürt werden sollte und... der herrschende Rat stimmte knapp zugunsten der Transformation. [MoO3 Anleitung S.76]
Die Meklar hatten nur Verachtung übrig für organische Lebensformen des Orionsektor, die „Fleischbestien“ wie sie, sie nannten. Sie meiden auch einige Technologien die sie besitzen, am auffälligsten hierbei jene die zu den ökonomischen und ökologischen Wissenschaften gehören. Sie verachten die Cynoiden, ihre kybernetischen Brüder, die ihre biologischen Ursprünge noch nicht aufgegeben haben.
Die Etherean Spezies
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Die Ethereans waren als Sklavenrasse geplant, die Ressourcen aus Gasplaneten gewinnen sollte. Stattdessen beschlossen sie sich einfach nur durch die Gaswelten gleiten zu lassen und sich in ihrer eigenen Geschwindigkeit fortzuentwickeln. Nachdem sie ein altes Dimensionsportal gestohlen hatten und hindurchgegangen waren, setzten sie ihre friedliche Entwicklung und Evolution fort. Die Gruppe spaltete sich in zwei separate Rassen, die Eoladi und die Imsaeis. [MoO3 Anleitung S.44]
Die Eoladi geben jedem der ihnen das erste Mal begegnet etwas zu denken, denn jedes Individuum hat seinen eigenen persönlichen ethischen Kodex. Wie auch immer, einmal verstanden und akzeptiert sind die Eoladi geschätzte „Gesellschaftsbauer“ und kompetente Anführer. Diese Fähigkeiten kamen aus der Zeit nach dem Etherianischen Krieg, als die gesamte Etheranische Gesellschaft zersplittert war und von Grund auf neu geschaffen werden musste. Die Eoladi glauben noch immer, dass sie den anderen Rassen des Orionsektors viel beizubringen haben über die Verbesserung der Gesellschaft und des eigenen Selbst.
Die Imsaeis sind die schärfsten Beobachter unter den Ethereanischen Rassen, was gut zusammenwirkt mit ihrer schmeichlerischen Art. Ihre Fähigkeit durch gutes Zuhören und Bescheidenheit Akzeptanz zu gewinnen macht sie zu wertvollen Teilnehmern an diplomatischen Verhandlungen und hat sie mit einer großen Masse an Informationen und Geheimmaterial versorgt. Die Imsaeis wissen immer mehr als sie sagen und während sie nach außen hin zustimmend und engagiert wirken, sind sie im Geheimen immer bemüht die Kontrolle über die Ereignisse, die sie umgeben, zu gewinnen.
Die Geodic Spezies
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Einzigartige Kuriositäten, die Silikoiden repräsentieren eine wahre Abweichung von anderen Lebensformen und deren Abstammung im Orionsektor
Während einer außergewöhnlich langen Periode der Hyperraumstabilität, entdeckten viele junge Rassen die Basiskonzepte von fortschrittlicher Technologie. Interessanterweise waren viele dieser Rassen Nebenprodukte genetischer Manipulationen, mit Ausnahme der Meklar und Silikoiden. [MoO3 Anleitung S.54]
Man glaubt die Silikoiden stammen von den Bruchstücken eines riesigen Kristalls der über ihrer Heimatwelt zerstört wurde. Jeder Silikoide beginnt als asexuell erschaffene Scherbe in einem Nährbad und wächst zu einem Individuum mit allem wichtigen Wissen seines Ahnen. Diese Effizienz kostet Geschwindigkeit, wie auch immer Vorraussicht und vorsichtige Planung sind der Schlüssel zu jeder erfolgreichen Silikoidengesellschaft.
Die Humanoiden Spezies
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Die Evon... erschienen... zu dieser Zeit, sie wurden dorthin gebracht von Kolonieschiffen. Hunderte von Kolonieschiffen beladen mit Evonkolonisten... wurden überall in der Galaxie gestartet.. auf der Suche nach bewohnbaren Welten für die Kolonisation. [MoO3 Anleitung S.55].
Die Evon haben ihre Nachbarn im Orionsektor verwirrt mit ihrer extremen Geheimniskrämerei. Ihr Volk lässt sich leicht erkennen an ihrer schillernd blau-schwarzen Haut und schimmernden robenartigen Kleidung. Ihre Städte und Gebäude sind kunstvoll und ornamentverziert, sie zeigen ein enorm kompliziertes Design das in erstaunlicher Parallele zu allem steht was sie tun. Sie sind beides mystisch und mysteriös, eine Gesellschaft reich an Zeremonien und Ritualen, die Fragen erwecken die sie nicht leichtfertig beantworten werden.
Die Menschen sind die Meistermanipulatoren des Orionsektors und sie haben den Orionsektor für Tausende von galaktischen Zyklen beherrscht oder zumindest aktiv versucht ihn zu beherrschen. Hinterhältig und gierig nehmen sie mit Gewalt nur was sie nicht durch Verhandlungen und Handel bekommen können. Somit sind sie wenig wie das Volk selben Namens das die Vereinigte Föderation der Planeten in Star Trek gründete.
Die Menschen vereinten den Orionsektor, sie predigten den Beginn einer „Ära der Erleuchtung“... Dies führte zu vielen positiven Ergebnissen, inklusive der Förderung des Handels innerhalb der Grenzen welche, die Menschen gesteckt hatten. Es gab Verehrung für Kultur und Kunst, was zu vielen großen Arbeiten von allen Rassen führte. [MoO3 Anleitung S.54]
Seit neuestem beanspruchen die Menschen, Abkömmlinge der alten Orioner zu sein. Auch wenn die meisten Imperien des Orionsektors über die Arroganz einer solchen Vermutung spotten, so gibt es doch genug Unsicherheit über die Herkunft der Menschheit um diese „antike Legitimation“ zu stützen.
Die Psilons waren hatten sich schon immer der Suche nach Wissen verschrieben, eine Suche die an Fanatismus grenzt. Während des dunklen Zeitalters, im Austausch für Gefallen von den antaranischen Oberherren, erlaubten die Psilons den antaranischen Genetikern an ihren Körpern Experimente und Manipulationen vorzunehmen, die ihre Fähigkeit zu lernen und Forschen erhöhen sollte. Ein Beispiel:
Die Psilons fanden zufällig ein altes orionisches Forschungslabor und entschlüsselten die Technologien darin. Das Wichtigste war ein Prototyp für die orionische Version eines Transdimensionalen Portals (TDP)... Da sie wussten, dass sie selbst nicht die militärische Stärke ... entschieden die Psilons weise, die TDP-Technologie an alle anderen Orionrassen zu verkaufen. (Sie zogen daraus großen Profit) [MoO3 Anleitung S.70]
Die Psilons von heute sind das Resultat von Jahrhunderten schrecklicher genetischer Neukonstruktion: mental mächtig, aber ihre Körper sind derart geschwächt, dass sie Hoverchairs nutzen müssen um sich von der Stelle zu bewegen und mechanische Hilfsmittel um Gegenstände in ihrer Welt physisch zu beeinflussen.
Die Ichthytosian Spezies
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Der Grund für das Ichthytosian-Experiment war aggressive Soldaten zu züchten, die in kommenden Kriegen als Schocktruppen eingesetzt werden konnten. [...] Die Ichthytosian waren nicht was die Antaraner wollten- sie wurden sehr kreative, friedliche, künstlerische Wesen die eher daran dachten ihre eigene Kultur weiter zu entwickeln als daran zu kämpfen.
Diese jahrhundertlange Anstrengung wurde als Fehlschlag aufgegeben und die neuentwickelten Ichthytosian wurden alleingelassen. [MoO3 Anleitung S.43]
Die Nommo sind Kopffüßler, früher lebten sie mit den Trilarianern zusammen. Sie gingen nach dem Krieg der Tiefe um ihr eigenes Imperium zu errichten, dass mehr auf ihren eigenen, eher radikalen und millitaristischen Glaubensgrundsätzen errichtet werden sollte. Sie glauben, dass sie direkt von „Dem Alten“ abstammen, der Gott der ersten Ichthytosin der ihnen Weisheit brachte (und der ironischerweise ein antaranischer Wissenschaftler war, der die ersten Schritte genetischer Modifikation an den Ichthytosian vornahm). Der Glaube, dass sie die „Kinder Gottes“ seien, führte zeitweise zu heiligen Kriegen gegen jene die ihnen ihr Geburtsrecht absprachen. Am Bemerkenswertesten der Krieg gegen die Trilarianer die noch immer Anspruch erhoben auf das was die Nommo „ihre“ Heimatwelt nannten.
Die Trilarianer betraten den Orionraum mit dem selben Vorsatz den alle jüngeren Rassen einst hatten: Ausdehnung ihres Imperiums... Ihre Heimatwelt lag innerhalb der Grenzen der menschlichen Föderation und sie forderten die Autorität der Menschheit heraus. [MoO3 Anleitung S.90]
Die Trilarianer sind eine der ältesten Rassen im Orionsektor und sind bekannt dafür extrem traditionalistisch zu sein. Sie sind eine friedliche Rasse und ihre Gesellschaft legt viel Wert auf Kunst, Architektur und Philosophie. Sie haben sich wenig verändert seit dem Krieg der Tiefe und dem zweiten Exil. Sie versuchen verzweifelt ihre alte Glorie wieder zu erlangen, während sie sich bereit machen für die neue Zukunft die sie im Orionsektor erwartet.
Die Insekten Spezies
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Das Gedankenkollektiv der Klackonen ist DAS Bild schlechthin für eine harmonische Gesellschaft, die für das Wohl aller arbeitet. Die Klackonen erhalten die unverdorbenheit dieser Gesellschaftsform, dabei bemerken sie nicht einmal, dass sie kaum fähig sind, eigenständig oder erfinderisch zu denken.
Klackonen halten sich nicht für eigenständige Lebewesen, und daher kann ihr Eigeninteresse auch nicht den Anforderungen der Gesellschaft entgegenstehen. [ MoO3 Handbuch, Seite 90 ]
Die allgemeine Übereinstimmung in dieser Einstellung ist die Ursache für die gewaltige Industrie und perfekte Organisation der Klackonen. Ihre Anführer sind für ihre Aufgaben geboren und führen die Massen, als hätten sie nie etwas anderes getan.
Obwohl es nahezu keine Verbindung zu einer bestimmten Stargate Infinity Rasse gibt, wird ihr Name recht ähnlich wie der von den Tlak'kahn ausgesprochen.
Die Tachidi sind eine der größten Rassen im Orion Sektor. Genau wie die Klackonen sind auch sie sehr produktiv, aber sie haben die Einschränkungen des Gedankenkollektivs hinter sich gelassen und sehen nun das Universum mit unstillbarer Neugierde. Diese Neugierde ist ihre größte Herausforderung, jedoch ist es wie die kindliche Neugierde, eine Neugierde die nicht weiß, dass man ein Püppchen zerquetscht wenn man es zu doll knuddelt...
Die Saurier Spezies
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Nachdem sie Trilar verlassen hatten, nahm die kriegsliebende Saurier Rasse, immer vom Wunsch nach Rache gegen die verhassten Trilarianer erfüllt, weiterhin genetische Eingriffe vor, um sich zu verbessern.
Unglücklicherweise hatten sie nicht das gleiche Talent wie die Antaraner und Orioner, und meistens waren ihre Experimente bittere Fehlschläge. Zwei ihrer Erfolgsgeschichten waren die Raas... und die Gerndarl... [ MoO3 Handbuch, Seite 77 ]
Die Gesellschaft der Grendarl baut sich um zwei Kernmanifeste auf: Loyalität und Durchhaltevermögen bei physischer Schwersbelastung. Ihre Clan-orientierte Sozialstruktur zieht die Gruppe dem Individuum vor, und es gilt als ehrenhaft eher zu sterben bevor man seinen Clan im Stich läßt. Sie sind Kämpfer, die es für genauso ehrenhaft halten ihre Feinde zu bekämpfen als auch ihre Clans zu fördern. Um Mal einen Vergleich zu ziehen, denkt an Star Trek und die Klingonen.
Die Raas wurden von den Sauriern als effiziente Produktionssklaven gezüchtet, und wurden bis zum Ende des großen Krieges im ganzen Orion Sektor verkauft und gebraucht. Sie brachten eine weitreichende und blutige Revolution zu stande, die ihnen letztlich die Freiheit brachte. Sie zogen aus, um eine neue Gesellschaft zu gründen, mit einer eigenen Regierung und Religion. Sie sind immer noch sehr produktiv, und jetzt haben sie endlich die Chance für sich selbst zu arbeiten und ihren Platz in der Geschichte des Orion Sektors einzunehmen. Die Raas sind mit der Bajoraner Zivilisation aus Star Trek in sofern verwandt, dass sie zur Sklavenarbeit gehalten werden und eine kriegerische Revolution gegen eine andere Rasse, die Kardassianer, anzettelten.
Die Sakkra sind genetisch gesehen am nähesten mit den ursprünglichen Sauriern verwandt, die aus der Ichthysianischen Heimatwelt ins Exil geschickt wurden vor tausenden von galaktischen Zyklen.
Ihre Ziele waren die, für die sie die Antaraner programmiert hatten: Erobern und Herrschen. Die Sakkra bauten mehrere Kolonieschiffe und verliessen ihren Entstehungsplaneten, um einen neuen Heimatplaneten zu finden. [ MoO3 Handbuch, Seite 43 ]
Sie sind äußerst aggressiv und leicht zu reizen.
Ihr uralter Hass gegen die Ichthysianer zeichnet jeden Aspekt ihrer Gesellschaft, und ihr Trieb zu bauen und sich auszudehnen, ist oft ein Vorwand, um ihre Erzfeinde zu finden und dann bis aufs Letzte auszulöschen. Obwohl es weder in den Serien noch in den Kinofilmen von Star Trek näher ausgeführt wird, kann man es mit dem Verhältnis zwischen Vulkaniern und Romulanern vergleichen.
Über die Ernter
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Jegliche Information über die Harvester wurde von Quicksilver und Infogrames unter Verschluss gehalten und sorgfältig bewacht während der zweieinhalbjährigen Entwicklung. Das Veröffentlichungsverbot wird erst gelüftet werden, wenn das Spiel offiziell erhältlich ist.
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Apolyton Teil 1
Apolyton Teil 2
Apolyton Teil 3
Apolyton Teil 4
Apolyton Teil 5
Apolyton Teil 6 (Seite 1)
Apolyton Teil 6 (Seite 2)
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