IRC Chat join us:
irc.quakenet.org
#moo3planet

Action Report

Lore Weaver / Bodenkampf

Ich hatte heute einen coolen Bodenkampf, meine erste Truppe (die nur aus 4 Kampfrobotern bestand) war massivst in der Unterzahl. Die gegnerischen Raas hatten ein gewaltiges Truppenbattalion, das auf mich wartete. Ich entschied mich, ein bisschen Land einzunehmen und auf Verstärkung zu warten. Ich wählte "Angreifer breite Defensive" in der Hoffnung, dass ich mich in einer oder zwei der elf Regionen des Planeten halten könnte.

Der Feind versuchte ein Defensivmanuever in der Vermutung, meine erste Angriffswelle sei ein "Testangriff", um Informationen zu sammeln. Meine starken Silikoid-Kampfroboter (die Kleinen räumen richtig ab!) schafften es, zwei Regionen der Welt zu erbobern.

In der nächsten Runde kam die -richtige- Armee an. Ein netter, glänzender Panzerverband und ein Kampfroboterverband, der aus einem netten Mix bestand (etwas Infantrie, Kommandanten und sowas).

Es war Zeit mächtig aufzuräumen :-P

Diesmal stand es 5 zu 1 für mich. Ich denke, "Lösch sie aus, alle". Ich wählte "Angreifer gebündelter Angriff" und sah zu, wie die gegnerischen Truppen fielen, schnell fielen unter dem Feuer meiner Riesenarmee.

In dem Moment merkte ich, dass ich gar keine Verluste hinnahm, dann kam ein Bericht vom Schlachfeld herein: "So lange sie uns nicht treffen können, habe ich keine Ahnung wie sie uns besiegen können."

Nie war ein wahreres Word ausgesprochen.

Damit fiel die letzte Bastion der Raas. Es hat nicht lange gedauert, da war ihr ganzes Reich in mein Reich integriert.

Xentax / Raumkampf

Ich habe zwar jetzt noch kein "Komplett-Berich" angefertigt (da das noch nicht nötig ist)
aber ich erzähle mal von einem netten Kämpfchen das echt voll Spaß gemacht hat.

So lustig es auch war, es endete in einem Unentschieden, die Zeit lief ab als es langsam knapp wurde, und es nicht mehr lange gedauert hätte bis eine Seite zerstört worden wäre, oder sich sie mit ihren Streitkräften zurückziehen hätte müssen.

Ach ja das habe ich noch gar nicht gesagt ... es gibt hier 2 Seiten...

In der roten Ecke, mit Schaltkreisen und Microships bestückt, das Cynoid Imperium!
Geleitet und kommandiert von Xentax. 7 Schiffe, 5 von ihnen auf Distanzkampf ausgelegte Superdreadnoughs und zusätzlich 2 Point-Defence Cruisers.

In der blauen Ecke, mit grauenhaften Aussehen und wirklich schlechten Manieren ausgestattet, die Ithkul. 87 Schiffe von variabler Größe bis hoch zum Leichen Cruiser, eingeschlossen Trägerschiffe, Misseln ... Die Schiffe waren sowohl für Distanzkämpfe wie auch für Nahkämpfe ausgelegt. Eskortier wurden die Schiffe noch von Point-Defense-
und Aufklärungsschiffen. Alles in allem waren die Schiffe unterteilt in 6 Task Forces (Flottenverbände => ich werde die mal TF abkürzen))!

So ... wer ist jetzt der Unterlegene in diesem Kampf?
Ich hatte die gegnerische Flotte sofort in Feuerreichweite (Flotte auf Distanzwaffenausgelegt) und die Geschwindigkeit meiner Schiffe war besser als die der Ithkul, die Ithkul hatten die Überzahl auf ihrer Seite, außerdem hatten sie sowohl einige Waffen für Distanzkämpfe wie auch einige Waffen für Nahkämpfe ...

Die Eröffnungsrunde lief ganz gut ... ich setzte Kurs auf den Punkt wo ich meinte den Feind zu Treffen, dort angekommen verwandelte ich erstmal ein paar Schiffe der dort angetroffenen TF 1 in Schrot. Ganz nebenbei zerstörte ich auch die erste Salven von Misseln und Fighter die bei mir nicht mehr als ein paar Panzerungsschäden anrichteten. Ich zerstörte die meisten Schiffe, 2 schlug ich mit schweren Schäden in die Flucht.

Aber dann bahnte sich eine kleines Disaster an...
Ich nutze meine Geschwindigkeit voll aus um mich auf maximaler Beam-Waffen-Reichteite zu 2 feindlichen TF´s zu halten die ich sehen konnte, verlor dabei aber eine feindliche TF aus den Augen die ausgerechnet eine der größeren war ...
Es handelte sich dabei um eine "Indirekte Feuer TF" (=> Misseln, Fighter), mit einer wirklich gut ausgestatteten Point-Defense Escorte. Da sie nicht auf mich schossen (es dauert schon etwas zwischen 2 Misselabschüssen und das Point-Defence-System hat nicht so die Reichweite ...) bemerkte ich sie erst gar nicht ...
Ich bemerkte diese TF also erst als sie gerade zu mit mir zusammenstieß und die schweren - aber mit nur kurzer Reichweite ausgestattete - Verteidigunskanonen auf mich zu feuern begannen ...

Es war eine Sache von Sekunden, dann gingen 5 meiner 7 Schiffe in die Luft, wurden zu Feuerbällen aus Plasma oder zu Ringen aus Licht wenn ihre Antriebe explodierten. Nur 1 Superdread und ein Cruiser überstanden dieses Zusammentreffe während ich verzweifelt versuchte wieder etwas Reichweite zwischen mich und meinen Kontrahenten zu bringen, die dabei von mir einschlagende Salve zerstörte eins von Ithkuls umringten Schiffen und riss damit ganz schöne Dellen in die feindliche Flotte [Anmerkung Tykopulus: Warscheinlich durch die Explosion ... kennen wir ja aus Moo2)

Ich machte also die IF TF zu meiner Top Priorität, seid dem Nahkampf von gerade hatte sie nämlich einen ganz schönen Batzen von Treffern abbekommen und hatte außerdem nur noch wenige Misseln in Reserve. Jetzt war es die Kunst so nah dran zu bleiben sie sehen zu könnte, aber so weit weg zu bleiben, dass man nur nicht in die Reichweite der kurzreichweiten Kanonen kommt, und das gelang mir. Ich schlug sie, zerstörte mit jeder Salve ein oder 2 feindliche Schiffe bis sich diese TF endlich zurück zogen ! Ich schaffte es sogar es so hinzukriegen, dass zwar meine beiden Schiffe schwer beschädigt wurden, aber sie beide den Kampf überstanden, während mein Gegner sich mit dieser TF zurück zog, da er es nicht erwartete eine weitere Salve von meinerseits zu überstehen.

Mit diesem schönen "Hit-and-run" (Treffen und verziehen) Prinzip erlegte ich denn auch die letzten beiden TF´s der Ithkul - die eine war eine Trägerflotte die aber die schwere Panzerung meiner Raumschiffe nicht durchdringe konnte, die zweite war eine Kurzreichweiten Flotte aus deren Schussreichweite ich mich einfach heraushielt.

Die Kampfzeit war zu Ende, beide Seiten hatten zwar heftigste einstecken müssen aber keine hat sich zurück gezogen. Ich schätze mal bis zum Ende des Gefechts hätte es aber nicht mehr lange gedauert. Wie auch immer am Ende dieses Kampfes hatten wir beide auf jeden Fall die gleiche Punktzahl auf dem Papier ... (Man kann die Zeitgrenze zu beginn eines Spieles auch auf kleiner als 10 Minuten einstellen.) [Anmerkung: Von Ausstellen der Zeitfunktion war nicht die Rede ... ich schätze trotzdem das man auch von dieser Funktion ausgehen kann ]

Endergebnis: 5 meiner 7 Schiffe wurden zerstört. 40 von 87 der gegnerischen Schiffe wurde zerstört und viele wurden in die Flucht geschlagen.

Es war wirklich eine großartige Schlacht - beide Seiten hatten ihre Schwächen und ihre Stärken; die TAKTIK, die Qualität der Sensoren (Anmerkung Tykopulus: Forschung) die Waffenreichweite, die Manövrierbarkeit - alles geht in den Kampf ein und spielt eine große Rolle für den Ausgang des Kampfes.

James Lowe / Ein Feldzug

Es war furchtbar. Links von mir die Sakkra. Rechts die Imsaeis. Und ich saß in der Mitte mit den neuen... Orionern. Ich hatte ein kleines Feld mit sechzehn Gegnern gestartet, vielen Specials, und wenig Sternenwegen... mit X- und Senatsiegen ausgeschaltet. Ich nenne sowas mein Feldf*** Spiel. Ich wusste von Anfang an, dass ich eingeschlossen sein könnte. Meine modifizierten Meklars sahen einer schrecklichen Zukunft entgegen...

(Disclaimer ähnlich dem von Chaos Avatar... mit etwas Dramatik und Story dazu, aber alles geschah wirklich im Spiel)

Endlich von den Fesseln der Neuen Orioner befreit mussten wir vom 6M$-Mann Reich neuen Bedrohungen die Stirn bieten. Drei Sternenwege gingen von unserem einzigstem System aus: das im Norden führte zu den Neuen Orionern... ein Feind, dem wir jetzt noch nicht begegnen wollten. Im Westen erklärte ein Sakkra Zooplanet seine Unabhängigkeit und trat dem Orionsenat bei, und dazu teilte im Osten eine ehrgeizige Imsaeis-Herde ihre Mitgliedschaft im Senat mit.

Da wir nirgends hin konnten, hatten wir Glück, dass die anderen Planeten in unserem System auch bewohnt waren. Eine große Siedlung unserer Brüder wurde auf dem nähesten Planet unserer neuen Heimat gefunden. Außerdem haben wir die ehemalige Gefängniskolonie Rhea befreit, die sich uns anschloss, genau wie eine merkwürdige Gruppe intelligenter Pflanzen (die Adrieh) ein paar Zyklen später. Alle drei Verbündete zeigten sich unschätzbar wertvoll für unsere Expansionspläne.

Nachdem wir unser Heimatsystem erforscht hatten, lautete der erste Befehl eine industrielle Basis zu schaffen. Wenn wir uns jemals über unsere momentanen Grenzen ausdehnen sollten, dann würde man sich um die Sakkra und die Imsaeis kümmern müssen. Wir waren erst einmal nett zu ihnen, unterzeichneten einen Handelsvertrag und übten uns im "Händeschütteln", wie die Menschen sagen würden. Aber das konnte nicht lange anhalten. Wir konnten den Sakkra nicht erlauben, sich auszubreiten. Sie wuchsen zu schnell, und wir brauchten sie, damit sie sich als Teil des 6M$-Mann Kollektives vermehren.

Innerhalb von 30 Zyklen produzierten unsere unschlagbaren Fabriken eine vollständige Armada von Fernkampf Angriffsschiffen und ein paar Truppentransporter. Währenddessen wurde auf Rhea von unseren 6M$-Mann Generälen eine Division Rhea Truppen ausgebildet, die zusammen mit ein paar zusammengewürfelten Adreih Rekruten auf die Truppentransporte verladen wurden.

Unsere Truppen sammelten sich, wir bewegten uns auf den vertrauensseligen und unvorbereiteten Sakkra zu. Unsere Angriffsflotte wurde von drei Verteidigungsfregatten begrüßt, die in ihrer vernichtenden Unterzahl kaum Zeit hatten, ihre Geschütze aufzufahren bevor sie explodierten. Unsere Landefähren setzten unsere Truppen dann in der Region um die Sakkrahauptstadt ab. Sie versuchten verbissen, uns abzuwehren, aber wuterfüllte Schreie und ein paar Einwohner mit Steinschleudern waren nicht genug um einen gewaltigen Stoßangriff abzuschlagen. Ihre Heimatwelt gab schnell auf, aber da sie ausserhalb des Systemes gesiedelt hatten, waren sie noch nicht raus. Das Ende sollte aber nicht lange warten.

Als nächste waren die Imsaeis dran. Dann die Ithkul. Dann Silikoiden, mehr Ithkul, Eoladi, Evon, und die Liste geht noch weiter... und die Neuen Orioner stellten meine Aktivitäten nie in Frage, ich im Gegenzug reizte sie nie, obwohl sie direkt neben dem Herz des 6M$-Mann Kollektives lebten. Bald war die ganze Galaxis unter unserer Kontrolle. Wächter fielen und die Schätze, die sie bewachten, wurden geplündert. Jeder Planet im Orion Sektor zahlte dem 6M$-Mann Kollektiv Tribut, außer einem: Orion.

Mithilfe unserer großem Stimmkraft wurden wir Präsident des Orion Senats, aber die Neuen Orioner saßen immer noch in ihrem Heimatsystem, auf uns wartend... nach einer Weile wirkte ihr Schweigen wie eine Provokation. Wir suchten nach ihren Geheimnissen, und entdeckten fünf Artefakte, die uns beantworteten, warum sie so sind, wie sie sind... aber das beeindruckte sie nicht.

Wir wussten, dass wir eine neue Flotte bauen mussten. Eine gewaltige Orion - Befreiungsflotte. 6M$-Mann würde die frühere Stärke des Orion Sektors einen, um die Neuen Orioner für ein- und allemal zu stoppen.

Streitkraftverband um Streitkraftverband versammelte sich am imperialen Sitz, Träger, Raketenschiffe, Fernkampf, und andere. Transporter wurden versammelt, um die vielen Tausend Bodentruppen zu befördern. Unter den Truppen waren Kampfroboterpiloten der Darlok, die mit Panzerkommandeuren der Sakkra brutale virtuelle Trainingssimulationen spielten. Kommandanten der Mrrshans hielten sich von den Ithkul Panzerverbänden fern, aber Marines der Evon waren wagemutig genug, an ihrer Seite zu kämpfen. Natürlich waren auch 6$-Mann Meklar Kommandanten dort, welche die gewaltigen Transporter dirigierten, alle groß genug, eine ganze Armee zu befördern, und bis an die Zähne bewaffnet.

Mit der größten Flotte, die der Orion Sektor je gesehen hatte, sogar auch in den alten Tagen, zogen wir gen Orion...

Xentax / Planetenangriff

Wow, das hört sich ja so an als ob sich Chaos Avatar noch etwas bedeckt hält was planetare Angriffe angeht, aber ich erzähle mal etwas.

Zuerst eine schnelle Zusammenfassung zum Thema was man NICHT tun sollte.

Ich versuchte, einen Planeten mehrere male mit fast ausschließlich Distanzwaffen (=> Im folgenden DW genannt!) Flotten anzugreifen. Ich sandte eine große DW TF unterstützt von einigen Trägerschiffen die ebenfalls von DW Schiffe begleitet wurden und den Kern der Flotte bildeten. Außerdem eine gute Anzahl an Punktverteidigungs- (=> im Folgenden PV genannt) und Versorgungsschiffen.

Und so beginnt die Schlacht ... ich bewege meine Flotten also voran -- es ist ein langer Weg um mit meinen Energiewaffen (=> Beamweapons) in Schussweite zu kommen, aber ich sende meine Raumjäger (=> Fighter) schon einmal zum Planeten vor, da der Planet bisher das einzige ist, die ich in den ersten Sekunden der Schlacht auf dem Kampfgebiet sehen kann. Während sie auf ihrem Weg sind, sehe ich wie sie plötzlich unter Beschuss genommen werden -- natürlich aber nicht genug Beschuss um bestimmt sagen zu können wo die feindliche TF ist, die dafür verantwortlich ist ... Raketen (=> Missels) und feindliche Raumjäger die uns vom Planeten entgegen kamen, kamen in Sicht.
Grumpf ... das waren mehr als genug Raketen und feindliche Raumjäger um meine Raumjäger x-mal abzuschießen bevor sie den Planeten auch nur in Sicht- geschweige den in Schussreichweite haben würden ...

Ugh ... also bewegte ich meine Schiffe weiter auf den Feind zu, dabei erkannte ich dann auch schon eine ... hm oder zwei ... orbitale Einrichtungen, und eine der feindlichen TF´s. Und ich kam natürlich langsam auch in Ihre Sichtweite ... Die gerade erwähnten feindlichen Raumjäger machten einen ersten Angriff auf meine Flotte und obwohl sie nicht gerade viel Schaden verursachten so zogen sie doch das gesamte Feuer meiner PV-Waffen auf sich. Meine Flotte machte auf jeden Fall eine gute Eröffnungssalve auf die nahe liegenste TF (ach ja zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits 3 sichtbare) aber ich bin nicht so schnell wie ich mir das wünschen würde. Die Energiewaffen des Planeten begannen auf mich zu schießen [Meinung: Aha ... es gibt also immer noch planetare Waffensysteme - Raketensilos, Waffenbatterien etc] (wie schon vom Beta Tester CA erwähnt schießen die planetaren Waffensysteme weiter als die Raumschiffwaffen) Meine Schiffe wurden ganz schön zusammen geprügelt und ich begann mir denken "Hm das läuft NICHT nach Plan" ...

Zielstrebig kam die 2te planetare Raketensalve auf mich zu ... und schlug ein, und das wirklich heftig ! Der größte Teil meiner Streitkräfte explodiere und der verbleiende Teil würde in wenigen Augenblicken folgen ...

Ich weiß zum Henker noch mal nicht was DAS war ... aber es war echt heftig! Alle meine Schiffe im Eimer und vom Feind habe ich gerade mal eine Hand voll Schiffe zerlegt...

So ... wie geht’s denn nun richtig, das wir auch einen vernünftigen Schlachtausgang haben, hm ?!!

Zu aller erst, man sollte wissen gegen was man kämpft! Du bist schon vorher in der Lage zu Wissen wie viele Raumjäger, Energiewaffen und Raketensilos ein Planet hat und wie viele orbitale Einrichtungen; und natürlich auch wie viele Schiffe im System sind ! [Anmerkung: Ich schätze mal durch passive Spionage oder durch Informationen auf der "Wollen sie Angreifen"? Seite ...] Wenn es im System planetare Verteidigung gibt dann WERDEN Raketen dringenst gebraucht (!!!) und das in wirklich großen Mengen ... auf jeden Fall wenn du den Planeten ohne wirklich schwere Verluste erobern willst.

Mal ganz grundsätzlich gesagt, ja, sowohl Raketen als auch Raumjäger sind ersetzbar. Ich weiß das kling brutal (vor allen Dingen bei Raunjägern ... ich versuche immer wieder mir einzureden das sie bei unserer Technik BESTIMMT ferngesteuert werden ...), aber es ist auf jeden Fall besser eine Gruppe Raumjäger zu verlieren als das Trägerschiff (was man sich neu bauen müsste ;) ). Weiteres Plus; Raumjäger im Kampfgebiet erhöhen deine Sensorengenauigkeit, so werden sie häufig als Aufklärungssonde gebraucht bei der es nicht so schlimm ist wenn sie dabei ... einem höherem Verschleiß (Abschuss) ... obliegen ... (Zum Thema höherer Raumjägerverschleiß, es kann sein das durch den andauernden Raumjäger Abschuss die Unterhaltungskosten für die Flotte hochgetrieben werden auch wenn ich das bis jetzt nicht unter die Lupe genommen habe -- wie auch immer, sie sind "ersetzbar" im nächsten Gefecht hat man wieder alle Raumjäger / Raketen beisammen. Ganze Träger sind da viel schwere zu ersetzen (neu bauen ;) )

Also, wenn ich einen Planeten angreife von dem ich weiß er ist wirklich gut verteidigt, dann nehme ich als MINIMUM eine Raketen TF, eine Trägerschiff TF, eine DW TF und weitere zusätzliche TF´s - je nach Situation - mit !!! (Zusätzliche Raketen TF´s können z.B. einen Mangel an Trägerschiffen ausgleichen (und anders rum), das ist auf jeden Fall die Idee die dahinter steckt.) Was man alles in den Kampf mitnimmt basiert darauf, was habe ich noch alles in der Hinterhand habe, was kann ich davon Sinnvoll einsetzen kann (ohne das es woanders Probleme gibt) und was weiß ich über
meinen Feind in diesem Kampf.

Der Kampf beginnt. Ich weise meinen TF´s erst einmal Tastenkürzel (=> Hotkeys) zu -- Rakenen TF in eine Gruppe, Träger TF in eine Gruppe, DW Schiffe in eine Gruppe, etc. (Wichtig zu wissen ist das man jede TF auch dann kommandieren kann wenn sie gerade auf dem Bildschirm zu sehen ist, man wählt einfach ihre Nummer an und kann sie Aktionen durchführen lassen - also etwas das jeden Spieler interessieren sollte !) Natürlich bekommt auch die Transporter TF ihren eigenen Tastenkürzel, und dann sollte man bemüht sein sie so weit es geht vom Gegner entfernt zu halten ;) ! (Zum Beispiel direkt hinter der Raketen- und Trägerschiff TF damit der Feind - wenn er es wirklich mal hartnäckig auf die Transporter abgesehen hat - erst durch die Kampffähigen TF´s muss.) Das mag sich zwar so anhören als sein kämpfen sehr hektisch -- aber keine Panik, das ist es NICHT, ich möchte nur in der Lage andere Schiffgruppen an zu wählen ohne erst vorher über die Karte springen zu müssen um sie anzuwählen !

Dann werden die Raketen und Raumjäger gestartet. Zuerst einmal geht’s gegen den Planet (für gewöhnlich das einzige sichtbare feindliche Ziel zu beginn). Dann wird erst mal jeder TF der "Position halten" Befehl gegeben - wir wollen den Feind dazu bringen zu uns zukommen ohne dabei in Schussweite des Planeten zu geraten. Mach so viel Schaden wie es geht falls der Gegner nicht gleich kommen will. Das ist da beste was man tun kann so lange du noch in sicherer Entfernung bist.

Für gewöhnlich werden die Scharen von Raketen und Raumjägern natürlich auf dem Weg zum Planeten durch die im Weg stehenden Raumschiffe dezimiert; jedoch, natürlich davon abhängig wie viele Raumschiffe (mit Punktverteidigung) im Weg stehen und wie viele Raketen / Raumjäger du losschickst kann bereits die erste Salve ausreichen um die planetare Abwehr auszuschalten; und das ist das erste taktische Ziel !!! Sollten die Raketen es nicht schaffen die planetare Abwehr aus zu schalten, schaffen es *so hoffen wir mal* die Raumjäger. Auf jeden Fall sehen wir durch sie schon einmal die im Orbit befindlichen TF´s ... ... zumindest für eine gewisse Zeit. *zerschossenwerd*

Von nun an geht es Situations-bedingt weiter. Wenn man wirklich überwältigende Flottenverbände aufgefahren hat kann man sich in der Regel gemütlich zurücklehnen und die Raumjägerverbände unterstützt von gelegentlichen Raketeneinschlägen unserer Raketen TF(´s) den Gegner auseinander nehmen lassen. Sie sind sehr methodisch darin von Feindschiff zu Feindschiff zu fliegen und ihm ein zu heizen.

In den meisten Fällen wird das, was nach dem ersten Ansturm von Raumjägern und Raketen noch steht unsere Raumjäger jedoch über kurz oder lang zerstören, wenn das passiert, dann ist es Zeit für unsere Distanzwaffen TF(´s) voran zu stürmen um alles anzugreifen was ihnen in Waffenreichweite kommt. Wenn man sich mal eine Übersicht macht "Wer wird am ehesten in diesem Gefecht zerstört werden"?, dann sind das eben genau die Distanzwaffen Raumschiffe
(Raumjäger werden ja IMMER bis zum nächsten Kampf ersetzt ...)

Der Zweck der DW TF(´s) ist zweierlei -- zum einen bringen sie zusätzliche Feurkraft für uns, zum anderen Dienen sie gut als "Auge" für die standart Offensivkräfte. (die in einigem Abstand hinterher fliegen ...). Das dumme ist halt nur, dass Distanzwaffenschiffe - wenn sie auf sich alleine gestellt sind - sehr schnell überwältigt werden, eine gute (bzw. für uns schlechte ;) ) Überzahl an feindlichen Raumschiffen (oder z.B. ein planetares Raketensilo - wenn unsere Raumjäger dieses nicht zerstören konnten) können unsere Distanzwaffen Schiffe doch arg zusammen schießen. Doch die Alternative währe sonst, alle unsere TF´s vor zu schicken und das ist eigentlich das was ich vermeiden will ! Je weniger der Gegner (auch die KI :-) ) über uns weiß desto besser ! Kennen unser Gegner z.B. unsere Trägerschiffe ist es sehr wahrscheinlich das sie unter Raketen- / Raumjägerbeschuss geraten !

Also wenn alles nach Plan geht, dann markieren (entdecken) unsere Distanzwaffenschiffe die Feindschiffe und beginnen mit dem Rest unserer Träger- und Raketenschiffe diese auszuschalten. Es kann wirklich schwer sein die feindlichen "Indirektschießer" (Raketen- / Trägerschiffe) TF´s zu finden bevor sie uns schwere Schäden zufügen, denn sie versuchen - genau wie unsere Indirektschießen auf Distanz zum Feind zu bleiben !

Es zahlt sich wirklich aus wenn man vorsichtig und bedacht zu werke geht und es kommt natürlich auch darauf an das die Distanzwaffen Schiffe schon etwas an Schaden vertragen können wenn das notwenig ist! Ach und natürlich kommt es darauf an genügen Kräfte (TF´s) mit in den Kampf zu nehmen !!! Ich bin keiner von denen die Angreifen wenn sie nicht gewinnen können; also wenn ich mal angreife und es schief geht, dann warte ich etwas ab und komme dann mit einer größeren und feuerkräftigeren Flotte zurück, als sofort den riskanten Versuch zu machen es mit einer gleich großen Flotte (wie die gerade geschlagene) wieder zu probieren. (Was fast genau so dumm ist wie zu sagen, ha ich fliege sofort mit allen Flotten drauf dann können nicht nur meine primären sondern auch meine sekundären Waffen feuern ... ... zu diesem Thema siehe Schritt 1 wie man es NICHT machen sollte.)

Ich schätze mal später im Spiel ist eine einzige schwere getarnte Erkundungs TF natürlich sehr gut als "Feindverbandfinder" eingesetzt werden kann. Es sollte eigentlich besser und weniger riskant sein als eine Distanzwaffen TF reinzuschicken. Ich muss das bei Gelegenheit mal ausprobieren und gucken was passiert.

Und wie wehre ich mich gegen solch eine Attacke wollt ihr noch wissen ? Hm, zuallererst - so als strategische Grundlage - pass auf das der Feind keine lokale überlegende Feuerkraft aufbauen kann. (Das ist für meine Angriffe nämliche ein - zwar zweitrangige - aber Vorbedingung) Es ist wichtig den Feind frühzeitig zu entdecken, da man wohl annehmen dann das der Planet Verteidigungseinrichtungen enthält sollte man den Feind am besten in Reichweite der eigenen Planetenwaffen angreifen. Grundsätzlich gesehen macht man am besten sonst das gleiche wie oben ... halt bloß anders herum. Findet schnell die Aufklärungsschiffe des Feindes und zerstört sie, ohne seine Aufklärer weis er nicht wo unsere TF´s sind ... Der Planet hat auf jeden Fall entscheidende Potenzialvorteile. Die orbitale Verteidigung ist sehr effektiv im Vergleich mit ihnen Anschaffungskosten. Das gleiche gilt in etwas abgemilderter Form auch für so genannte "Systemraumschiffe" (Diese "Systemschiffe" haben den Vorteil, dass sie JEDEN Planeten im Sonnensystem Verteidigen, orbitale Einrichtungen verteidigen natürlich nur den Planeten auf dem sie Gebaut werden.)

Also wenn du einen Planeten wirklich koste es was es wolle verteidigen willst, kann man es unseren Feind wirklich sehr teuer und schmerzhaft machen einen Versuch zu wagen.
Solltest du jedoch mal nicht genügend Verteidigung ins Feld führen können, hast du ein wirklich großes Problem, „er“ wird es herausfinden und wissen das du nirgendwo mehr hinkannst (und dein Planet schon gar nicht >:) )

Chaos Avatar / AAR: Spione wie wir

Der heutige AAR ist ein wenig leichtherziger als die Erzählungen von galaktischen Eroberungen und Flottenkämpfen die wir bisher gehört haben. Dies ist eine Geschichte von vor langer Zeit, als Bugs noch Bugs waren und Tester Angst hatten.

WICHTIGER DISCLAIMER: Dies ist ein Post der für ein wenig Abwechslung sorgen soll. Er macht sich über zwei Bugs lustig, die während früherer Tests immer wieder aufgetaucht sind und der zeigen soll, welche merkwürdigen Sachen bei richtigem Beta Testing vorkommen können.
Diese Bugs gibt es nicht mehr – sie halten das Spiel NICHT auf – also können alle Verschwörungstheoretiker gehen und sich eine neue Verschwörung suchen.


An einem schönen, sonnigen Tag, in der Hauptstadt von Chaos...

Stabschef: “Mein Lord Chaos Avatar, der Botschafter der Raas hat uns schon wieder kontaktiert. Er fordert schon wieder toproq. Er sagt seine Leute werden langsam wütend und dass es Krieg geben wird, wenn wir ihnen dieses toproq nicht geben.“

Chaos Avatar: “Verdammt nochmal! Schon wieder dieses toproq! Wie können wir ihnen etwas geben, wenn wir noch nicht einmal wissen, was es ist? Das ist es. Wir müssen dieses Ding finden und es für uns selbst holen. Rufen Sie den Chef des Geheimdienstes.“



CG Smith: “Ja, mein Lord?”

Chaos Avatar: “Die Raas verlangen schon wieder toproq. Da die Meklars diesen Müll nie verlangt haben, glaube ich, dass sie es schon haben. Ich will sofort einen Agententrupp im Meklar-Imperium haben. Schicken Sie ihre besten Wissenschafts-Spione rein und holen Sie mir toproq oder Sie werden die Konsequenzen spüren!“

CG Smith: “Ja, mein Lord.”



Später, an einem schönen, leicht bewölkten Tag, in der Nähe eine Forschungseinrichtung der Meklars…

Chaos Agent Bob: “Okay, dann fassen wir es mal an. Ich hab den Sprengstoff bereit. Wir klauen die Technologie und dann jag ich das Gebäude in die Luft.“
Chaos Agent Joe: “Ich bin der Sprengstoffexperte. Ich kümmere mich um das Gebäude.“
Chaos Agent Mike: “Aber ich hab den Sprengstoff mitgebracht. Lasst mich das Gebäude sprengen.“
Chaos Agent Tom: “Auf keinen Fall. Ihr habt das Gebäude das letzte Mal gesprengt. Jetzt bin ich dran.“
Bob: “Und wer klaut dann die Technologie?“
Joe: “Das ist nicht mein Spezialgebiet. Ich dachte das macht Mike.“
Mike: “Ich kenn mich mit Sprengstoff aus Mann. Tom ist der Hacker.“
Tom: “Was redest du? Denkst du ich schleppe diese Zünder zum Spaß mit mir rum?“
Bob: “Sch****.“

Bob: “Okay, neuer Plan. Wir suchen uns alle ein Gebäude in der Stadt aus, jagen es in die Luft und dann hauen wir ab.“
Joe, Mike, Tom: “Abgemacht.“



Später, eine dunkle, stürmische Nacht, in der Hauptstadt von Chaos…

Chaos Avatar: “Smith! Wo ist mein toproq?”

CG Smith: “Naja, unser Team war, äh, nicht in der Lage die Technologie zu lokalisieren, aber wir haben ein Erholungszentrum, ein Bergwerk und zwei Fabriken zerstören können.“

Chaos Avatar: “Ich hasse euch Jungs.“


Chaos Avatar / BT MP AAR, FYI

An den Aussengrenzen meines Imperiums gründeten einige Bürger eine Kolonie auf Bleoberis II. Weit entfernt von der Stärke meiner Kernwelten, und dem schützenden Arm meiner Sternenflotte.
Obwohl es überraschend war, fand ich die Situation akzeptabel, da es von meinen ärgsten Feinden, den Klackons, weit entfernt war. Und von der ungeheuren Macht von Imperator Kebzeros Raas-Horden, war es sogar noch weiter entfernt.
Meine Scouts endeckten einige Silikoiden in unmittelbarer Nähe von Bleoberis, aber sie schienen eine geringe Gefahr darzustellen.

Aber die Bewohner der Gasgiganten waren eine andere Geschichte. Vier Schiffe bezogen Position über Bleoberis und brachten meinen Untertanen einen feurigen Tod. All das geschah im Namen ihres schrecklichen Herrschers Chantz. Meine Schiffe waren zu weit entfernt um zu helfen, ausserdem waren sie mit der klackonischen Flotte beschäftigt. Zu allem Unglück war Bleoberies noch nicht weit genug entwickelt, um über einsatzbereite Verteidigungsanlagen zu verfügen.
Viele Einwohner starben während dieser Bombardements. Doch etwas völlig unerwartetes geschah: Die Schiffe stellten das Feuer ein und zogen sich in unbekannte Regionen zurück.
Ich bereitete mich auf eine weitere Attacke vor, aber meine Schiffe würden erst in vielen Zyklen dort eintreffen. Und früh genug kehrten Chantzs Häscher zurück. Für einige Zeit blieben sie im Orbit, es waren keine Aktionen hinter der Blockade festzustellen.
Meine Schiffe waren in Bewegung, doch meine Forscher hatten ein traurige Lässigkeit an den Tag gelegt, was die Erforschung von Antrieben betraf, was nicht ohne Konsequenzen bleiben sollte.
Alss die Truppentransporter auf den Langstrecken-Scannern erschienen wussten wir: Es war zu spät.

Eine Abteilung Marines, sowie die lokale Miliz der Bürger warteten auf der Oberfläche des Planeten. Die Miliz war biegirig darauf zu kämpfen, es lag in ihrer Natur so zu denken. Die Task Force im Orbit suchte sich einen finalen Zeitpunkt aus, um die Kolonie zu bombardieren, dann landeten die Truppen der Imsaeis, ausgerüstet für die Schlacht. Ihre Technologie war überlegen. Ich fürchtete das Schlimmste. Ich war im Irrtum.

Die Miliz fiel mit unglaublicher Stärke in die feindlichen Reihen ein. Meine Generäle konnten nur in völliger Faszination beobachten was geschah. Als die Schlacht endete, waren die Kampfzonen mit toten Imasaeis Battalionen gepflastert. Der Kommandant meiner Bodentruppen kontaktierte mich:

"Mein Lord, wir sollten mehr dieser Bulrathi für unsere Streitkräfte rekrutieren. Sie werden uns gut Dienste leisten."

Chantz / Ein Elefant vergisst niemals, wir Menschen schon.

Rassenboniverteilung (am beginn des Spiels)

Ich weiß nicht mehr genau wer darauf bestanden hat (Keb meine ich), aber ich schauderte allein bei diesem Gedanken. Nach der *langen* Zeit die ich dieses Spiel nun schon gespielt habe und obwohl mir dieses Spiel sehr gut gefällt so kriege ich dennoch Bauchschmerzen aufgrund einer genau von mir abgestimmten, geplanten, selbstkreierten Rasse. Man wo lege ich mal los ...

Ich siedelte mich als Imsaeis an – erfurchterbietende Diplomatie, Forschen ... Ich dachte mir Politik, Übereinkünfte, Senatmanipulation ... das wir bestimmt toll ...ich dachte an alles ... Wahlen, Abstimmungen, Handel ... was ich jedoch *vergaß* war das ja die Mitglieder des Senats ZUFÄLLIG ausgewählt werden ...Und zu meinem Schrecken fand ich mich plötzlich alleine in einer Ecke der Galaxie wieder ... abgeschnitten von den anderen Reichen, keine Beziehungen ... isoliert, abtrünnig ...Alle meine bis gerade Ausgeklügelten Ideen zunichte ...Kein Plan hat jemals den ersten Kontakt mit einem Feind überstanden, bedauerlicherweise bist manchmal eben du selber dieser Feind Mein ganzer Plan schlug fehl da ich etwas erwartete hatte, was man nicht als selbstverständlich erwarten kann, nämlich die Mitgliedschaft im orionischen Senat. Wie jeder gute Anführer sollte man sich zuerst einmal um eine feste Machtbasis kümmern und gucken wie man sie am effektivsten einsetzt um aus der jetzigen Lage der Dinge das Beste zu machen ... So isoliert zu sein ist ja schließlich nicht zwangsläufig eine schlechte Sache. Zuerst einmal hatte ich schon einmal 2 sehr gute, Mineralien reiche Planeten zur Verfügung (Heimatwelt und eine abgesplitterte Kolonie) eine mit der Größe 8 (Meine Heimatwelt), eine schnuckelige nette Welt mit Größe 12 und ein paar wirklich guten Spezialisten. 4 "klicks" später fand ich ein Wurmloch das mich einmal quer durch die Galaxie und zufälligerweise genau vor eine wunderschöne Größe 12 Grün 1 Welt katapultierte die als Sahnehäubchen sogar Mineral Rich war. 3 Planeten innerhalb von 10 Runden die Reif zum Besiedeln waren Niemand meiner Konkurrenten schien auch nur im näheren Umfeld um mich herum
zu sein trotzdem schien mir eine vorsichtig defensive Strategie erst einmal das Beste.Kurz nachdem die Defensive fertig war begann ich damit dafür zu sorgen, dass sich keine kleinen Schnüffler bei mir einnisten indem ich begann eine ganze Reihe von Spionen zu trainieren und die darauf ausrichtete Spionageabwehr zu betreiben. Danach baute ich die 3 Welten so schnell es ging weiter aus, während ich gleichzeitig im vorsichtigem Tempo die weitere Gegend erkundete jedoch nur auf der suche nach "speziellen" Planeten die mir als Festungen oder Flottenmobilisierungsbasen dienen könnten. Meine Planeten begannen undurchdringlich zu werden, sie blieben im verborgenen, wenn jemand in meinem Sternensystem herum zu schnüffeln begann bekam er sehr schmerzlich einen druff ... ein Zeichen das soviel besagte wie "Stay out" (bleib draußen /verp*** dich).

Ich fokussierte meine Bemühungen im Bereich Forschung auf spezielle Themenfelder die mir erlaubten:
a) Eine gute Wirtschaft aufzubauen (DEA´s und DEA Einrichtungen, Bevölkerungswachstum verbessern) und b) Mich zu Verteidigen ! Alle meine 3 Planeten blühten innerhalb von 30 Runden
eigentlich schon wirklich schön auf.Meine Scouts hatten den größten Teil des Quadranten erforscht und dabei eine kleine Bulrathi Zivilisation am äußersten Rand meiner Grenze entdeckt. Auf der Erkundung des Sektors bin ich noch zusätzlich über einen gestrandeten Anführen namens
Minax Ch´Therion gestoßen - einen alt erwürdigen Antaraner Forscher mit großartigen Fähigkeiten. Er schloss sich mir an und seine Fähigkeiten zeigten schnell ihr Wirkung, als ich in der Zeit danach von Forschungspunkten regelrecht überflutet wurde und ein Durchbruch den anderen jagte ... Alsbald waren neue Waffensysteme verfügbar und auch andere Komponenten die ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht habe vorstellen können ...

Ende

Eoraptor / Because you asked for it....

Dies ist mein AAR einer Multiplayerpartie vom letzten Wochenende. Ich war der Grendarl und begann als einziges Spieler-Imperium im Senat... Die Grendarl sind nicht gerade die geborenen Diplomaten, also wussten wir das interessante Zeiten vor uns lagen...

Wir saßen im Senat gemeinsam mit, den Klackonianern, den Imsaeis, den Silikoiden und den verachtenswerten Nommo unseren Wiedersachen seit einer Zeit die über das Erinnern hinausgeht. Außerdem waren da natürlich noch die omnipräsenten Neu-Orionen- ihre Flotten, die ungemütlich nahe an unserer Heimatwelt Kyton lauerten, eine Reise von, möglicherweise lediglich zwei Zyklen, wenn man ihren Technologielevel bedachte.

Unsere Position im Zentrum der Galaxie gab uns wenig Raum zum Atmen. Es waren vielleicht drei Puffer-Systeme an jeder Front, zwischen unserer Heimatwelt und den Gebieten der Imsaeis und Nommo. Die Nommo waren natürlich sofort feindselig und in der Nähe gab es sehr wenige wertvolle Welten. Wir entschieden uns rasch gegen einen Krieg mit unseren Nachbarn – unsere Produktion wäre zu früh gehemmt worden und wir dachten unsere knappen Ressourcen wären besser investiert wenn wir friedlich die Systeme besetzten, die wir uns sichern konnten, anstatt einen Krieg zu führen der viel kosten und wenig bringen würde. Wir konzentrierten uns auf unsere Stärken und begannen die Ausbildung großer Mengen Bodentruppen, Armeen mit voller Stärke, als Garnisonen für all unsere Welten. Wir konnten große Mengen Infanterie billig unterhalten und selbst unsere einfachsten Truppen waren gut genug für jedes andere Imperium... jede Invasion unserer Welten, hätte einen furchtbaren Preis gefordert.

Wir nahmen auch auf dem eher unbequemen Sitz am Diplomatentisch Platz und mit großen Schwierigkeiten und mehr als nur ein bisschen Glück, gelang es uns Handels- Forschungs- und Nichtangriffsabkommen mit allen Mitgliedszivilisationen zu schließen, außer mit den Nommo und den, wie immer, teilnahmslosen Neu-Orionen.

Da wir entschieden hatten, dass Orion eine gute Blockade für den Zugang zu unserem Raum wäre, konzentrierten wir unsere Kolonisationsbemühungen darauf, den unbeanspruchten Raum zwischen unserer Heimatwelt und der, der Neu-Orionen zu sichern. Wir konzentrierten uns besonders darauf den Zugang zu „Sackgassen-Systeme“, in die nur eine Sternenstraße führte, zu sichern. Wir hatten mehrere Außenposten auf derartigen Welten etabliert, als eines unserer Erkundungsschiffe, unerwartet auf heftigen Wiederstand stieß, als es hinter dem Maretta Wurmloch etwas entdeckte... die Meklar-Heimatwelt! Die Maschinen griffen plötzlich an und zerstörten unser einsames Scoutschiff. Die Crew starb ehrenhaft indem sie die Stärke des Gegners testeten. Der Verlust war traurig, aber wir waren beeindruckt von der Aggressivität der Meklar, bei der Verteidigung ihrer Heimatwelt. Sie waren immerhin unseres Respekts würdig... es wurde formell Kontakt hergestellt und Handelsrouten wurden eingerichtet. Güter und Technologie begannen zwischen den beiden Imperien ausgetauscht zu werden.

Außerdem wurde viel Toproq ausgetauscht.

Es kamen Pläne auf, einen Angriffspakt gegen die Psilons zu vereinbaren, die ungemütlich nahe an unser beider Grenzen herangerückt waren. Es war ein natürliches Ziel – Wir sahen ihre Technologie als eine reale Bedrohung an, aber den Meklar waren sie vielleicht einfach nur im Weg.

Die Vorbereitungen für unsere Offensive begannen mit der Inbesitznahme des Beta Ceti Systems. Unser Kolonieschiff lag mehrere Zyklen einem Nommo Schiff gegenüber, bis Eskortschiffe eintrafen, die es vertrieben. Diese Demonstration gewann uns, unsere bislang bewohnbarste Koloniewelt, aber der wahre Gewinn war die kleine Darlokzivilisation die sich dort versteckte.. direkt unter der Nase der Neu-Orionen. Es würde nicht lange dauern, bis kombinierte Legionen aus Darlok- und Grendalmarines aufgestellt werden würden und sich einschiffen würden zu glorreichen Schlachten.

Wir erhielten die Pläne für den Bau von Kreuzern, von den Meklar, aber mit unseren langsamen Produktionsraten, würde es viele Zyklen dauern, bevor wir diese Technologie sinnvoll nutzen könnten. Wir gaben unseren Schiffswerften stattdessen den Befehl kleinere, weniger teuere Schiffe zu bauen, die billig, schnell und in großer Menge gebaut werden konnten. Die ersten Schiffe die dieser Designlinie folgten waren Zerstörer der Syntarsus- und Coelophysis-Klasse. Die ersten wurden im GZ 90 fertiggestellt.

Zu diesem Zeitpunkt geschah etwas das unsere Pläne vollständig änderte, die unerwartete Ankunft der Raas. Sie waren uns zuvorgekommen, durch Kauf- Kauf! – Der Psilon Grenzwelt Ishtar. Warum unsere Saurianischen Verwandten um eine Welt handelten, die sie leicht durch Gewalt hätten nehmen können, verstanden wir nicht, aber die Handelsmacht die notwendig war um einen Planeten zu erwerben, konnten wir nicht auf die leichte Schulter nehmen. Unsere Offensive gegen die Psilons wurde auf Eis gelegt, während wir diplomatischen Kontakt zu unseren Saurianischen Verwandten aufnahmen.

Zu unserer Überraschung billigten die Neu-Orionen unseren Vorschlag, unsere Saurianischen Verwandten in den Senat auf zu nehmen. Fast im selben Zug wurden die Raas zugelassen, allerdings begannen die Nommo sofort den Versuch sie auszustoßen. Diese letzte Provokation, zusammen mit der Tatsache das unsere Flotte frei verfügbar war, nachdem die Psilon-Offensive abgeblasen worden war, machte diese unverschämten Tintenfische ein gutes und befriedigendes Ziel. Unser Botschafter brachte einen letzten Schlag an, als ein Embargo verhängt wurde. Die Angriffsgruppen Tooth, Spike und Claw erhielten neue Befehle, ihren Kurs in Richtung der Nommokolonie auf Fornacis zu wechseln...

Lore Weever / Der Kampf um Clays II

Wir waren doch alle schon mal in einer Situation in der wir dachten, die Katze sei im Sack.

Clays II war eine ähnliche Situation. Clays war das letzte System an meiner gemeinsamen Grenze mit den Psilons. Die Beziehungen zwischen den Psilons und mir (Meklars) hatten von Anfang an unter keinem guten Stern gestanden. Es dauerte nicht lange, da waren wir auch schon im Krieg. (schlechter Versuch an einer ASCII Sternenkarte

Rana------------------Ket
/
Clays----

Ich besaß Rana und Ket seit einigen Spielzügen und hatte dort auch Flotten stationiert. Ich hatte außerdem eine kleine Kolonie im Clays System, die Psilons hatten dort eine große Kolonie. Es gelang mir, einige Systemschiffe auf meinem Planeten im Clays-System zu bauen und somit die Überlegenheit im All zu erlangen.

Meine Bodentruppen bestehend aus Marinesoldaten landete auf dem Planeten. Die Psilons hatten zu diesem Zeitpunkt wesentlich bessere Technologien. Ihre 8 Milizen hatten einen Kampfwert von etwa 155 während meine 6 Marines und 2 Infanteristen einen Wert von 177 hatten.

Ich wusste, dass es knapp werden würde. Ich durchsuchte den Strategy Guide nach einem statistisch gesehen sicheren Manöver. Ich wählte „Attacker Ruse“ (eine Art Täuschungsmanöver), mit dem Wissen, dass, im schlimmsten Fall, meine Truppen dieselben Siegeschancen hatten wie die der Psilons.

Ein „Ruse“ Manöver ist eigentlich nicht für Eroberungen durch zahlenmäßige Überlegenheit gedacht. Ich verlor zwei Marines und tötete 6 Milizen.

In der nächsten Runde fand ich heraus, dass die Psilons einige neue Miliztruppen rekrutiert hatten, was ihre Zahl von 2 auf 7 erhöhte. Ich hatte noch 4 Marines und 2 Infanteristen übrig. Die Kampfwerte waren nah beieinander.

Ich dachte mir, dass ich es riskieren könnte und wagte einen Massenangriff. Meine 6 gegen ihre 7 waren nicht unbedingt optimal für einen Sturmangriff – Ich verlor alle bis auf die beiden Infanteristen, gewann aber zwei Regionen dazu.

Die nächste Runde war auch nicht wirklich optimal für meine Truppen. Der Feind war in der Überzahl und hatte die besseren Kampfwerte. Ich wählte das Manöver „Fighting Withdrawal“(also Rückzug mit Feuerschutz), in der Hoffnung beim Rückzug noch einige Gegner mitnehmen zu können. Die Hoffnung wurde nicht erfüllt.

Ich wurde zermalmt. Diese Welt die ich mehrere Spielzüge lang belagert hatte, hatte eine ziemlich starke Verteidigung gegen meine Truppen entwickelt, von denen ich gedacht hatte, sie würden stark genug sein, um die Welt zu erobern.

12 Züge später kam ich wieder. Mit einer Armee meiner besten Marines und einigen mobilen Einheiten zur Unterstützung.

Ich war wesentlich stärker als die Psilons. Ich wählte den Sturmangriff und vernichtete den Feind.

Ich war erleichtert.

Chaos Avatar / Noch ein Multiplayerbericht.

Das letzte Multiplayerspiel klappte wegen der neuesten Version nicht mehr. Dieses neue Spiel fand gestern Nachmittag statt. Die Mitstreiter: Grand Potato, Herknav, Reptile und Chaos Avatar. In einer kleinen Ecke des Weltraums mit nur wenigen Sternen trafen wir uns zum Kampf.

(Oh, und in einem anderen Bereich des Weltraums trafen sich Lore Weaver und Kebzero um das Schicksal der Galaxie zu diskutieren - oder so was tolles...)

"Unbewegliches Objekt"

Was für ein guter Start, dachte ich, als ich die beträchtliche Anzahl von bewohnbaren Welten in meinem Heimatsystem bemerkte; nur eine Rasse lag nahe bei meiner, und Orion war nicht zu weit weg. Meine Kundschafter und mein Kolonieschiff begannen sofort damit, die lokalen Sternrouten zu erkunden, während ich mein Festungsystem vorbereitete.

Den Nommo widerstrebte es, mit meinen Abgesandten zu verhandeln, aber schliesslich einigte man sich auf ein grundlegendes Handelsabkommen und ein Forschungsaustauschprogramm. Mir war klar, dass ich ihre Großzügigkeit so schnell wie möglich ausnutzen musste; ohne Zweifel würden sie sich schon bald gegen mich wenden. So ist das Schicksal aller Ithkul.

Meine Kundschafter brachten schon bald schlimme Neuigkeiten - das nahste System war einzig durch Orion und die Nommo Heimatwelt begrenzt, und in der anderen Richtung führte eine Kette von Sternrouten direkt in die Fänge eines Neuorionischen Wächters. Damit war klar, dass es nur einen Ausweg und einen Weg für Expansion gab, und der führte über die Heimatwelt der Nommo.

Aus weiter Entfernung empfingen meine Kundschafter Gerüchte von einem Bereich des Weltraums hinter dem Wächter, der von jemanden, der sich Reptile nannte, beansprucht wurde. Ich würde ihn nie treffen; der Wächter war eine Grenze, die von unserer unentwickelten Technologie nicht überwunden werden konnte. Und als ich gerade Streitkräfte aufbaute, um die Nommo auszuraddieren, stellte das Reich des Herrschers Grand Potato von der anderen Seite von Orion Kontakt zu mir her. Diese Cynoiden verhielten sich friedlich meinen Leuten gegenüber, aber meine Aufklärung überbrachte mir die Wahrheit: eine ganze Kriegsarmada wartete in ihrem Heimatsystem, vermutlich dafür bestimmt, sich mit den Klackonennestern hinter ihnen zu beschäftigen. Es gab aber auch Gerüchte, die behaupteten, dass auch Reptile möglicherweise den Zorn Grand Potatos zu spüren bekommen könnte. Und in weiter Ferne, mit dem Glück eines Wurmloches, dehnte sich Herknav in aller Stille aus; es kam nur zu kurzen Kontaken mit Reptile und Grand Potato.

Die Nommo schrien "Verräter!" als meine Flotte über ihrer Heimatwelt Stellung einnahm und ihre Verteidigung zerschmetterte. Ihre Anschuldigungen trafen auf taube Ohren; ich würde nicht enttäuscht werden. Ich entsandte Kundschafter um das an ihre Heimatwelt angrenzende System zu erforschen, wo die Nommo eine zweite Kolonie aufgebaut hatten...

...und dann verfluchte ich das Schicksal in allen mir bekannten Sprachen, da die Zukunft meines Reiches sich entschieden hatte. Die Nommo hatten ihre Expansion eingestellt, da auch sie nirgends hingehen konnten - ihre Kolonie lag am toten Ende einer Sternenroute. Obwohl ich die Nommo schliesslich unter meinem Absatz zerquetschen würde, könnte ich nirgends mehr hin. Die Macht Orions herausfordern, oder der gewaltigen Feuerkraft eines Guardians begegnen? Beide Möglichkeiten schienen nicht besonders... ansprechend. Andererseits, obwohl meine Expansion begrenzt war, wusste ich immerhin, dass sobald niemand in meinem Territorium aukreuzen würde.

Da der Zufall gegen mich entschieden hatte, wandte ich mich meiner letzten Chance zu: einem roten Stern, weit ab vom Schuss, ganze einunddreissig Züge mit meinen besten Triebweken entfernt. Würde ich mich dort ausbreiten können? Konnte ich so lange durch den kalten Schmutz des Weltraum fliegen? Für die Zukunft meines Imperiums würde ich es...

DeckPrism / Eine Eroberung von Orion, eine kurze Geschichte in 78 Zügen

WARNUNG: Diese AAR enthält mehr detailliert Informationen über den Angriff auf die Antaraner (bzw. Neuorionen), als manche vielleicht hören wollen, also lest dies hier nicht, wenn ihr so was noch nicht wissen wollt.

Hintergrund: Ich spielte in einer kleinen Galaxie auf leicht und mir gehörte etwa die Hälfte der Galaxie, als diese Ereignisse begannen. Ich spielte mit modifizierten Klackonianern, die stärker auf Forschung ausgerichtet waren, trotzdem hatte ich nur einige der industriellen Technologien.

Einschränkungen: Dies stellt meinen ersten Versuch dar die Nos zu besiegen. Außerdem basiert es auf einer Beta-Version von November 2002, also kann sich einiges geändert haben. Einige der hier erzählten Ereignisse sind lediglich Erinnerungen, dazu kommt das ich mehrfach gespeichert habe, was ebenfalls einiges durcheinander gebracht haben kann. Erneutes Spielen einiger dieser Züge, Monate später, führte zu anderen Ergebnissen, meist erfreulicheren.

Zug 168, der Prolog: Mit Unsicherheit und Furcht sammelte ich eine Flotte, um das erste dieser unpassierbaren Systeme anzugreifen, das von einem Guardian bewacht wurde. Unter Einsatz jedes Bisschens meiner, Mitte lvl 20, Technologie stellte ich eine TaskForce zusammen, die bekannt wurde als „17 IF Pack“, sie bestand hauptsächlich aus leichten Kreuzern, bereit für...

Zug 268: Nach dem Sieg über alle fünf Guardians und dem Auffinden eines X, waren zwei der eingesetzten TaskForces noch am Leben. Wie auch immer, sie waren alt, besonders im Lichte der neuesten Fortschritte, auf die ich so ungeduldig gewartet habe. Verteilt über nur wenige Züge hatte mein Reich sehr schwere Panzerung entwickelt, einen neuen Schild, Torpedos, einen neuen Gefechtskopf, Jäger-Disruptoren und das Wissen wie man Titanschiffe baut. Das war die Verschiebung des Angriffs auf die Antaraner allemal wert. Aber nun wandten sich meine Gedanken den Befehlen an meine produktivsten Planeten zu, die diese neuen Technologien und die Designs die sie inspiriert hatten, produzieren sollten.

Zug 278: Mir wurde klar, dass, das größte Schiffe, das ich bauen konnte mächtig werden würde, es aber auch eine lange Zeit brauchen würde eine Flotte davon zu bauen. Ich wurde ungeduldig und fügte den Bauplänen eine Reihe von Kreuzerdesigns hinzu. Alle meine Designs außer den IFs enthielten die beste Tarnung. Ich dachte, dass die IFs jedes bisschen Platz für die Raketen brauchen würden und weit genug entfernt sein würden um nicht mal entdeckt zu werden.

Eine meiner Expeditionen kam mit Neuigkeiten über ein X zurück. Ich ging sofort dazu über das Geheimnis zu schützen während ich versuchte etwas Erkenntnis aus den Berichten zu gewinnen.

Zug 291: Meine Flotte ist mobilisiert. Zusätzlich zu den beiden TFs aus den Kämpfen mit den Guardians, von denen eine, eine LR Einheit ist, habe ich je eine LR, IF und Träger-Armada, gebaut mit der neuesten Technologie. Ich hatte außerdem noch genug zusammengekratzt für eine Armada mit gemischter Technologie aus Trägern und IFs. Alle meine IF-Designs waren darauf abgestimmt den Gegner zu überwältigen. Um mehr Raketenbatterien in jedes der Schiffe zu packen, war ich gezwungen die Raketenzahl in jeder Batterie auf drei zu reduzieren. Mit den Eskort- und Aufklärungsschiffen zählte meine Flotte 107 Schiffe. Bald hielten wir auf Orion zu.

Zug 294: Es war das erste mal das meine Facettenaugen das Orionsystem sahen und die Schrecken, die es enthielt. Es waren 6 Planeten hier, alle verseucht. In Reihenfolge von ihrem Stern ausgehend hatten sie 9,0,6,3,6 und 3 Orbitalbasen. Natürlich hatten sie auch planetare Waffen, aber ich war zuversichtlich, dass meine erste Raketensalve sich darum kümmern würde... außerdem begrüßten mich noch 28 Systemschiffe, als ich entschied den ersten Planeten anzugreifen. Überraschenderweise lief der Angriff gut, als ich mich zurücklehnte und zusah wie meine Kommandeure operierten. Die beiden LR-TFs trafen genau in dem Moment auf den Feind in dem die Jäger von allen TFs (ich hatte dafür gesorgt, das jede TF einen Träger enthielt.) den massiven Raketensalven folgten. Sie entkamen mit fünf Schiffen, ich entkam ohne eine Schramme. Danach bombardierte ich den Planeten der im Staub versank.

Zug 295: Welch Überraschung, sie sind nicht gerade erfreut, wie ihre 53 Systemschiffe zeigen. Ich sitze für einen Moment in erstaunter Stille. Anscheinend haben sie auf Fünf Planeten genug Produktionskapazität um in einer Runde soviel Schiffe zu bauen wie meine halbe Flotte. Aber es gibt nun keine andere Wahl, als weiter zu machen. Ich entschied mich eine Blockade zu errichten, in der Hoffnung ihre Verteidigung zu schwächen. Sie schluckten den Köder und kamen raus um zu spielen. Unbeschreibliche Mengen von Raketen, Jägern und Strahlen wurden von beiden Seiten verschossen. Glücklicherweise griffen meine Jäger die Raketen ab und die PV meiner LRs fing viele weitere ab, als sie an ihnen vorbei, die Schiffe der Nachhut anvisierten. Ich gewann mit nur einem Verlust, während sie alles verloren.

Neben den Schlachten muss ein Imperium noch immer geführt werden. Einer meiner Planeten revoltierte wegen Beschwerden über Piraterie. Ich fing einen NO Spion. Eine neue Kolonie wurde gegründet.

Zug 296: Diesmal tauchen sie mit 48 Systemschiffen auf und ich entscheide den Planeten anzugreifen der am weitesten von der Sonne entfernt liegt und die größte Bevölkerung hat. Dieses mal zielten sie auf meine Car-TFs mit allem was sie hatten. Ich verstehe auch warum, als meine Jäger zwischen ihre Systemschiffe fuhren, die versuchten in die andere Richtung zu fliehen und so den Raum zwischen uns freigaben. Wie auch immer, gegen die drei zusätzlichen Orbitalbasen erlitten meine Cars schwere Verluste und zogen sich rasch zurück. Noch immer hatten wir die Oberhand, meine LRs gingen in Reichweite um die Orbitalstationen mit einem massiven Angriff abzuschießen. Das planetare Bombardement fand nicht statt. Haben meine Kommandeure Angst, keine Munition mehr oder wollen sie das ich die Schlacht persönlich befehlige?

Zug 297: 32 Schiffe, aufgeteilt in 2 TFs greifen uns an, während wir die Blockade aufrecht erhalten. Seltsamerweise sind sie in viele kleine TFs unterteilt, so geben sie viele Ziele ab und schützen einander.

Ich befehle die eine Car TF die es überlebt hat zurück, während ich dem Kommandeur Vorhaltungen mache, was seine Desertation der Flotte bei Orion angetan hat.

Zug 298: Mit der Rückkehr der ersten Car-TF versuchten wir erneut den letzten Planeten anzugreifen gegen 25 Systemschiffe die in viele kleine TFs gespalten waren. Beide Seiten erreichen wohl nicht viel, ich zerstöre seine Schiffe, schaffe es aber nicht die gesamte Bevölkerung zu töten.

Das Imperium hat schließlich sein zweites X. Ich befehle die Rückkehr der zweiten Car-TF. Ich kämpfe viele kleinere Scharmützel an verschiedenen Grenzen, während die Hauptkämpfe in Orion ablaufen.

Zug 299: 16 Schiffe stehen gegen unsere 88 als wir wieder blockieren. Langsam werden diese dauernden Angriffe ermüdend.

Zug 300: Zeit den fünften Planeten anzugreifen, mit sechs Orbitalbasen und mehreren kleineren feindlichen TFs. Ich gewinne, auch wenn es mir nicht gelingt ihre Bevölkerung komplett auszulöschen.

Zug 301: Sie kommen mit 12 Schiffen um meine 73 anzugreifen. Ich versuche den vierten Planeten anzugreifen, der von 3 Orbitalstationen bewacht wird. Mit mehreren beschädigten TFs, ich verliere die Reste einer LR-TF, als ihre geschwächte Eskorte nicht mehr in der Lage ist das feindliche Feuer abzufangen. Ich stelle fest, dass die NO TFs anscheinend über Tarnung verfügen, da Strahlen auf mich abgefeuert werden, von Schiffen die ich nicht sehen kann. Mir bleibt keine Wahl, als direkt ins Feuer zu gehen, bis ich nah genug bin um das Feuer zu erwidern. Angesichts der hohen Verluste haben wir doch mehr erreicht als erwartet, durch die Vernichtung ihrer Verteidigung und der Verminderung der örtlichen Bevölkerung.

Zug 302: Die Stärke der Flotte war auf 55 Schiffe abgesunken und die Zahl der Feindschiffe nahm zu, also befahl ich den Rückzug der Flotte um sie neu zu gruppieren und einiges neu zu bauen. Eine Idee, für die wir uns vorbereitet hatten, die planetare Invasion von Orion wurde abgeblasen, als die Bombenoffiziere über tausend Bodentruppen meldeten, die durch ihre Anstrengungen auch nicht reduziert worden waren. Ich lasse zwei der stärksten Planeten unberührt zurück, ein Planet war zerstört, Drei deren Orbitalbasen zerstört waren und auf einigen war die Bevölkerung auf einen harten Kern reduziert.

Zug 303: Ein Wort: Behemoths. Ich entwickle neue Schiffe, basierend auf einigen Lektionen die wir gelernt hatten und neuer Technologie, wir konzentrierten uns auf größere PV-Schiffe, Aufklärungsschiffe mit PV Fähigkeiten und IF Schiffen mit 10 Raketen pro Lafette.

Zug 319: 91 Schiffe, sowohl alt als auch neu, machen sich auf Orion im zweiten Anlauf zu schlagen. Aber auch wenn es weniger sind, sind sie doch stärker. Die beiden Guardian-Killer TFs sind mit dabei, zusammen mit 2 LR und 2 IF TFs in Maximalgröße. Die Orions scheinen einige ihrer Welten wieder stärker bevölkert zu haben.

Zug 321: Die NOs schienen entschlossen zu sein mir zu wiederstehen und führten 16 Systemschiffe auf das von mir bestimmte Schlachtfeld. Auch wenn ich bereits mit dem Gedanken gespielt hatte, so ging ich doch jetzt erst daran die härteste Nuss zu knacken, Planet eins mit neun Orbitalstationen. Die Schlacht war hart. Auch wenn ich keine Car TF dabei hatte, so reichten die Jäger die ich normalerweise mitführe aus um mit den Systemschiffe fertig zu werden. Meine beiden LR-TFs nähern sich dem Planeten und seinen vielen Monden, ich versuche ein freies Schussfeld auf die verschiedenen Orbitalbasen zu bekommen. Meine IFs feuern auf gut Glück Salvenweise Raketen ab, während ich versuche die neun Orbitalstationen auszuschalten. Aber neun Orbitalstationen auszuschalten braucht seine Zeit und plötzlich werden meine LR-TFs von allen Seiten beschossen. Da soviel herumflog, hatte ich nicht bemerkt das sie noch viele IFs hatten und sie alle wählten diesen Moment um auf meine LRs zu feuern. In Sekunden verlor ich eine TF, die andere war schwer beschädigt und stand noch immer unter schwerem Feuer. Es gab keine Hoffnung für sie.

Wie auch immer meine verbliebenen IFs retteten die Sache und warfen den Feind nieder. Raketen und Jäger schwirrten durch den Nachthimmel. Das Flackern der PV war intensiv und ich wurde nervös, als es ihnen kaum gelang durchzuhalten. Am Ende verließ ich das Schlachtfeld mit 33 Schiffen und hatte nur noch genug Stärke übrig die planetare Bevölkerung zu halbieren.

Zug 322: Zu meinem Erstaunen bauten sie drei Orbitalstationen um Planet eins in einer Runde wieder auf. Ich wusste, dass ich in meinem geschwächten Zustand keine Chance hatte es mit ihnen aufzunehmen um an die restliche Bevölkerung heranzukommen. Die anderen Planeten waren nicht so gut verteidigt. Schwach wie ich im Moment war, konnte ich kaum die Bevölkerung eines Planeten auf den Level nach meinem ersten Bombardement reduzieren.

Zug 323: Ich bin erneut zum Rückzug gezwungen, da ihre Systemschiffe zurück kehrten und ich mir die Verluste nicht leisten konnte.

Zug 338: Sammeln der dritten Angriffswelle gegen Orion. Nur 75 Schiffe stark, sie enthielten Designs, die, die Vorteile aus Disruptorstrahl-Miniaturisierungen zogen, welche wir seit der letzten Schlacht entwickelt hatten. Nur eine Guardian-Killer TF kehrte zurück, diesmal begleitet von 3 IF TFs und einer LR TF. Sie enthalten einen höheren Anteil meiner größten Schiffe als jemals zuvor, mehr der bewährten Raketenschiffe mit größerer Kapazität und mehr PV pro Schiff. Besonders die LR-TF enthielt das Beste von allem, auch ein zustätzliches Aufklärungsschiff.

Zug 340: Nur neun Systemschiffe standen gegen mich und ich entschied Planet eins zu erledigen, den letzten der noch über Orbitalstationen verfügte. In gewisser Hinsicht war diese Schlacht eine Reminiszenz an die erste Schlacht die wir jemals gegen die NOs geschlagen hatten, viele Jäger und Raketen und meine LR die, die Orbitalstationen ausschaltete, nur diesmal war es eine Schlacht der Giganten, da meine LR TF sogar ihre Orbitalstationen an Größe übertraf. Als ich sie dieses mal bombadierte blieben sie tot.

In den nächsten Züge setzte ich ihre Himmel in Feuer, während sich ihre Gebäude in Asche verwandelten. Ich wartete einen Zug als ich sah das ich genug Schiffe zur Verfügung hatte um eine Träger-TF zu bilden, ich schickte sie mit rein um den Spaß mit zu machen. Noch immer, trotz all der Macht, benötigte einer ihrer Planeten noch zwei Züge um ausgebombt zu werden.

Zug 346: Es wurde im ganzen Reich bekannt gemacht: Die verhassten NOs waren ausgelöscht. Nur ich wusste um das Geheimnis, das Geheimnis, dass einige hundert Überlebende dabei waren Teil meines Reichs zu werden, da ich genug Kolonisten hinabsendete um die Welt in Besitz zu nehmen.

Zug 416: P.S. Die Helden aller Taten meines Imperiums, die, die Guardians besiegt und über Orion triumphiert hatten die „17 IF Pack“ standen als Garnison über Orion. Vor einigen Zügen besiegten sie eine Kolonie der Cynoiden, die sich dort niederlassen wollten, während sie anderswo im Imperium ihren Dienst versahen. Diese Helden ruhten niemals.

Apoc527 / Apoc's First Senate Win

Okay, hier kommt ein lustiger kleiner AAR. Ich habe nicht die Zeit es erzählerisch so wie der Rest meiner Kollegen zu gestalten, aber ich glaube ihr werdet es trotzdem witzig finden.

Und ja, das ist mein erster eigentlicher Sieg in MoO3. Das Problem vorher war, dass ich zwischen den Versionen immer keine Zeit mehr hatte, ein Spiel zu abzuschliessen.
Das war zum Teil mein Fehler - ich habe nur in "Impossible" mit der größten Galaxie gespielt und das war nicht leicht. Ich habe mehrere Male verloren, weil ein Computer zum Leiter des Senats gewählt wurde.

Egal, das Spiel fing gut an. Ich bestieg den Thron der Evon, bereit, alle zu zerschmettern, die mir im Weg standen. Dann stellte sich heraus, dass mir niemand im Weg stand - außer den Wächtern von Alkari und Draconis. Richtig, ich war in meinem eigenen persönlichem Sternenfeld gefangen. Die einzigen beiden herausführenden Wege waren von Guardians der teuflischen Neuen Orioner blockiert. Das war inakzeptabel. Was ich gemacht habe? Ich besiedelte jede bewohnbare Welt (ungefähr 40 vermute ich; in dem eingeschlossenen Gebiet lagen einige Sterne) und saß herum, den Geheimnissen der Alten nachstöbernd.
Einmal versuchte ich bei Alkari mit einer 49 Schiffe starken Armada durchzubrechen. Traurigerweise verloren 49 tapfere Evon Besatzungen ihr Leben an diesem Tag. Sie schafften es nicht einmal, die Schilde des Wächters auszuschalten.
Ungefähr 150 galaktische Zyklen später kehrte ich zurück, diesmal mit einer 102 Schiff starken Flotte, viele davon waren mit zwei Hercularraketen bestückte Fregatten. Die Armada eröffnete das Feuer und so ungefähr 300 Raketen schossen auf den Wächter zu, dessen Punktverteidigungssystem überwätigt wurde. Unnötig es zu sagen: nicht einmal ein Orionwächter kann diese Attacke überstehen. Meine siegreiche Flotte reiste dann in 14 Züge nach Draconis, wo den anderen Wächter ein ähnliches Schicksal erwartete.
Diese unglaubliche Armada spaltete sich dann (närrischerweise, wie es sich herausstellte) in zwei ungefähr gleich große Hälften, von denen eine von Draconis aus zu dem Reich der Ithkul flog, die ungefähr 15 Sterne beherrschten, und die andere zu den Silikoiden, die von Alkari einfach zu erreichen waren.
Beim Angriff auf die erste Silikoidenwelt musste ich erschreckt feststellen, dass die Felsleute Die Ich Verachte enorme planetenbasierte Plasmakanonen in ihrem System besaßen, die es für meine Schiffe äußerst gefährlich machten, auf Feuerreichweite heranzukommen.
Darüber hinaus waren meine Wächterkiller - Fregatten mit ihrer unglaublich beschränkten Munition nicht dafür ausgelegt, Planeten mit Systemverteidigungsschiffen, die Punktverteidigung besitzen, anzugreifen. Ich musste mich aus dem System zurückziehen.

Der Flotte auf dem Weg zu den Ithkul erging es besser. Nachdem sie den ersten Widerstand zerquetscht hatten, wurden 4 Ithkulwelten sterilisiert und erwarteten meine Kolonisations-Z Schiffe (Z steht für Zähne. MEINE Kolonieschiffe haben 6 Jäger und ein paar leichte Geschütze). Um diese Zeit herum trat der Orionsenat zusammen, um einen neuen Anführer zu wählen. Da ich zu diesem Zeitpunkt bedeutend mehr Stimmen als die Neuen Orioner hatte, war es nicht zu schwer mich selbst als Senatleiter zu wählen.

Die Leichtigkeit meines Sieges in diesem Spiel liegt meiner Meinung nach an der sehr ungewöhnlichen Startposition. Ich startete im Senat, und hatte daher mit Diplomatie und Spionen zu tun, aber schaffte es sogar zwei der drei Mitglieder, die ich nicht mochte, mit einer Kriegserklärung hinauszuschmeissen. Als ich die Wächter angriff hatte ich eine solch überwältigende Stärke, dass mein Sieg über die Wächter praktisch ein vorgezogener Schluss war. Schlussendlich lud ich das Spiel und enthielt mich, so dass ich weitermachen konnte. Mein Ziel war es, entweder durch einen Antaranischen X Sieg zu gewinnen (habe ich geschafft!) oder durch vollkommene Unterwerfung (heißt Einziger Überlebender, aber meinen Namen finde ich besser).

Ich brauche gar nicht erst zu sagen, dass das Spiel super lustig war, und ich kann es gar nicht erwarten nach Hause zu kommen und meine "Friedenskampagnen" gegen die verhassten Ithkul und die (möglicherweise noch mehr verhassten) Silikoiden fortzusetzen bevor ich schliesslich die nahezu genauso ungeliebten Meklar angreife, die NICHT AUFHÖREN, mich zu provozieren...



Impressum  |  Datenschutz

© 1999-2026 Spieleflut Network (RIP), Vervielfältigung jeglicher Inhalte ohne Genehmigung ist untersagt. moo3planet.de und andere geschützte Namen gehören den rechtlichen Inhabern.
Für Inhalte von gelinkten Seiten sind wir nicht verantwortlich. Und hier noch die Quicksilver Disclaimer: Concepx art, screen shots, game graphics and other assets are provided courtesy of Quicksilver Software, Inc. and are used by permission. Copyright (c) 2001 Quicksilver Software, Inc. All rights reserved. Master of Orion is a registered trademark of Infogrames Entertainment S.A. Neither Quicksilver nor Infogrames Entertainment S.A. have reviewed or recommended any other content on this site.
PHP by G. Lorenz