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IGN Preview Übersetzung
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Eines der süchtigmachensten Strategiespiele das je für den PC erschien, ist das ehrwürdige aber immer noch spielbare Masters of Orion 2 . Das Spiel ist nun 7 Jahre alt, aber wie das grossartige Civilisation (welches sehr ähnlich ist), fährt Masters of Orion fort, komplexes, motivierendes und strategisches Gameplay zu bieten. Es endete sogar in richtig harter Arbeit, als wir das Spiel auf unserem Benchmark PC starteten, einem P4 1,7, welcher den alten Code so schnell abspielte, dass man das manuelle scrollen nicht mehr nutzen konnte, da es viel zu schnell war.
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Die Startvorrausetzungen dieser Serie sind simpel. Man beginnt auf einem kleinen Planeten, als Anführer seiner eigenen einzigartigen Spezies. Man muss in die bekannte Galaxie expandieren, sogar noch darüber hinaus. Eroberung ist eine der Möglichkeiten, aber man kann sich auch für auch Diplomatie oder Handel entscheiden. Das sind die Grundbestandteile der beiden voherigen Spiele der Masters of Orion-Reihe, die auch im beeindruckend aussehenden Nachfolger wieder mit dabei sind.
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Es ist schon eine Weile her, dass man es zuletzt gesehen hat, der neue Teil enthält eine Menge Veränderungen und Verbesserungen. Natürlich sind nun 3D-Elemente im Spiel, bei Schlachten, Planetenmanegment und Diplomatie. Alle genannten Punkte unterstützen Grafiken, die die dritte Dimension auf eine andere Art nutzen.
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Das Spiel enthält nun 16 spielbare Rassen, die in 8 Spezies-Gruppen unterteilt sind. Es gibt alte Favoriten wie die Mekklar und die Sakkra und Neulinge wie die Imsais und die bösartigen Ithkul. Die Ithkul sehen interessant aus, weil sie eine Rasse parasitärer Organismen sind, die andere Lebensformen infizieren und verseuchen. Sie sind das Resultat eines schrecklich fehlgeschlagenen Experiments der Antaraner und durchstreifen nun die Galaxie, auf der Suche nach neuen Spezies zum schänden und absorbieren. Das sie aussehen wie ein menschlicher Daumen mit einem, mit Filzstift, aufgemalten Gesicht liegt vielleicht daran das sie noch nie zuvor gesehen wurden, oder, was wahrscheinlicher ist, daran das es eine Platzhalter-Grafik ist.
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Die Galaxie in der man spielt ist nun wesentlich grösser, sie kann bis zu 256 Sterne enthalten. Das System orientiert sich sehr stark an unserer Milchstraße. Durch die vielen Planeten, hat sich die Hauptaufmerksamkeit des Spiels etwas verschoben. Anstatt Micromanagment auf den einzelnen Planeten zu betreiben, wie in den Vorgängern, wird Masters of Orion 3, einen ermutigen sich stark auf die regionalen Kriegsherren, Imperatoren, Herzöge und Präsidenten zu verlassen, welchen man beauftragt hat, bestimmte Aufgaben innerhalb des Imperiums zu übernehmen.
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Aber die Fähigkeit die Spielwelt zu kontrollieren, wird einem nicht komplett genommen. Man kann immer noch jeden einzelnen Planet im Imperium verwalten, wenn man es will. Aber jeder Zug im Spiel, wird einem nur begrenzt die Möglichkeit bieten das zu tun, da das Spiel in einem Zeitlimit-Modus gestartet werden kann. Dort muss man einen Weg ausarbeiten, wie man seine kostbaren Minuten optimal nutzt. Dies macht in Multiplayer-Partien Sinn, aber im Singleplayer-Modus kann man sich Zeit lassen soviel man will und alles ausprobieren, wenn man die entsprechende Option deaktiviert.
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Es wird eine Menge Optionen geben, welche dazu verleiten, das Micromanagment dem Computer zu überlassen. Man kann generelle Forschungswege, Stategien für die Entwicklung der Wirtschaft und sogar das Managment der Beziehung mit den Arbeitskräften vorgeben, indem einen der vielen Verschiebebalken verstellt, welcher zu den individuellen Planeten oder Galaxien gehört. Diese vielen Möglichkeit seine Aufmerksamkeit einzuteilen stellen sicher, dass man nicht die Angelegenheiten auf jedem unfruchtbaren Felsen, der im Raum des Imperiums hängt, regeln muss.
Aber man kann auch soviel selbst einstellen und Mikromanagment betreiben wie man will, da es eine große Zahl an Optionen und Möglichkeiten gibt.
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Dieses Element des Spieldesigns ist interessant, da es das Mikromanagment aus dem Gameplay nimmt und dem Spieler die Möglichkeit gibt isch auf die "wichtigeren" Sachen zu konzentrieren- Verträge mit anderen Rassen aushandlen, Technologien entwickeln, in Kämpfe einzugreifen und sogar, seine Spione auf streng geheime Missionen zu schicken. Grundsätzlich wirkt diese Einstellung in allen Manegmentgebieten des Spiels. Man hat die Möglichkeit, automasierte Manegment Regime in bestimmten Gebieten des Spiels einzustellen, so das man sich auf die Gebiete konzentrieren kann, mit denen man sich wirklich beschäftigen will.
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Es ist eine strategische Entscheidung, welchen Anführer man einsetzt, da jeder Anführer, seinen eigenen Stil, seinen eigene Tagesplanung und seine eigene Persöhnlichkeit hat. Deshalb muss man sich richtig entscheiden und seine Untergebenen überwachen. Gleichermaßen ist es möglich, und in der Tat notwendig, Spione zu spezialisieren, wenn es um das auspionieren technolgischer Entwicklung geht. Man kann zwischen verschiedenen Typen von Spionen wählen, die man trainieren will (Mit militärischen, wissenschaftlichen, diplomatischen und anderen Fähigkeiten). Jeder dieser Spione kann, je nach Spezialisierung, komplett unterchiedliche Missionen durchführen.
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Auch im Forschungsbaum wir man sich spezialisieren können, da man eine Menge Technologien, in 6 Grundgebieten, gleichzeitig erforschen kann, indem man das Forschungsbudget, prozentual, auf diese Gebiete verteilt. Die 6 Grundgebiete heissen: Sozialwissenschaft, Mathematik, Physik, Biologie, Energie und Wirtschaft. Man kann in allen Gebieten gleichzeitig forschen, oder sich auf ein paar spezialisieren, oder sogar auf nur eines. Man muss nur die Balken bei der Verteilung des Budgets verstellen.
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Im Kampf wird man, ähnlich beim Managment des Imperiums, Kampfverbandkommandeure einsetzen, welche Teile der potentiell riesigen Flotten in der vom Spieler vorgegebenen Formation kommandieren. Anstatt jedes Schiff einzeln zu steuern, wie im Vorgänger Spiel, wird man die Verbände koordinieren, ähnlich wie ein Admiral im Kriegskontrollraum. Dieser Schritt der Entwickler ist sehr gewagt, aber daruch kann man auch in grossen Schlachten einfach die Übersicht behalten ohne von individuellen Schiffsmanagment erschlagen zu werden.
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Der Kampf findet in Echtzeit statt. Der Spieler befiehlt Formationen und gibt Grundbefehle wie: Rückzug, den Befehl sich zu einem bestimmten Ort zu bewegen, patroullieren und angreifen in bestimmten Gebieten. Dies ist das Gebiet, in dem man die grösste Veränderung gegenüber dem Vorgänger fühlt. Und der Fakt, das man anscheinend nicht die Möglichkeit hat, die Waffen, welche genutzt werden sollen zu wählen, oder nicht viel über die coole Spezialausrüstung der Schiffe zu sagen zu haben, könnte der Schwachpunkt des Spiels sein. Es kann aber auch sein, dass das an dem Schrottschiff lag welches wir zum Gefecht aussendeten, da es nur über eine Waffe verfügte. Eventuell wurden die taktischen Möglichkeiten dadurch reduziert. Vielleicht wird der Echzeitkampf auch eine entscheidende Veränderung der Serie darstellen und ein kontrovers diskutierter Gegenstand des Spiels sein, da er ein Schritt in eine völlig neue Richtung ist.
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Der Rest des Spiels scheint sich hauptsächlich die Grundfunktionen auszubauen, die den Master of Orion2 -Fans bekannt sind, aber das sehr detailiert. Die fröhlichkeits-beinflussende Poilitik die man betreibt (Zum Beispiel: Zwangsarbeit, oder wie rücksichtslos man seine Bevölkerung unterdrückt), eröffnet sogar einige neue Wege. Aber sie bricht nicht mit dem Basis Planetenmanagment-Design, Master of Orion 2 - Spieler werden damit vertraut sein.
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Dem System der Erweiterung der Grundprinzipien treu belebend, spielt Diplomatie eine noch grössere Rolle. Es wird einen Senat geben, ähnlich wie in Star Wars: Die dunkle Bedrohung . Dort wird man in den Prozess der politischen Manipulation, Gründung von Allianzen und feindliche Komplotte vereiteln.
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Die Musik erinnert an die Musik der Vorgänger, niedergeschlagene und tiefe künstliche Töne umgeben einen. Es hilft einem wirklich sich in das Spiel hineinzuversetzen. Das Interface ist gleichermassend beeindruckend, mit einer Menge Hilfeleistung, beim drüberbewegen der Maus, Dropdown-Menüs und einer vielen über Kreuz verlinkten Verweis Tab`s.
Dieses riesige Spiel wirkt, als wäre es enorm spielspassbringend wenn es auf den Markt kommt. Das sollte früh im Dezember geschehen.
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